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Ölpreise geraten erneut unter Druck

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag ihren Abwärtstrend fortgesetzt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,41 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Mit zeitweise 84,51 Dollar war der Brent-Preis erstmals seit Januar unter 85 Dollar gefallen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 78,08 Dollar.

Die sich deutlich eintrübenden globalen Konjunkturaussichten lasten auf den Ölpreisen. Am Montag gab das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima für Deutschland merklich nach und signalisierte eine Rezession. Zudem erhöhen die Notenbanken weltweit ihre Leitzinsen. Dies belastet die trüben Konjunkturaussichten zusätzlich. Eine schwächere Wirtschaftsentwicklung dämpft auch die Nachfrage nach Rohöl.

Hinzu kommt der starke US-Dollar. So ist das britische Pfund zum Dollar auf ein Rekordtief gefallen. Der starke Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und belastet so die Nachfrage./jsl/he

 

Ölpreise geraten erneut unter Druck

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag ihren Abwärtstrend fortgesetzt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,41 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Mit zeitweise 84,51 Dollar war der Brent-Preis erstmals seit Januar unter 85 Dollar gefallen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 78,08 Dollar.

Die sich deutlich eintrübenden globalen Konjunkturaussichten lasten auf den Ölpreisen. Am Montag gab das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima für Deutschland merklich nach und signalisierte eine Rezession. Zudem erhöhen die Notenbanken weltweit ihre Leitzinsen. Dies belastet die trüben Konjunkturaussichten zusätzlich. Eine schwächere Wirtschaftsentwicklung dämpft auch die Nachfrage nach Rohöl.

Hinzu kommt der starke US-Dollar. So ist das britische Pfund zum Dollar auf ein Rekordtief gefallen. Der starke Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und belastet so die Nachfrage./jsl/he

 

Ölpreise geraten erneut unter Druck

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag ihren Abwärtstrend fortgesetzt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,41 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Mit zeitweise 84,51 Dollar war der Brent-Preis erstmals seit Januar unter 85 Dollar gefallen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 78,08 Dollar.

Die sich deutlich eintrübenden globalen Konjunkturaussichten lasten auf den Ölpreisen. Am Montag gab das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima für Deutschland merklich nach und signalisierte eine Rezession. Zudem erhöhen die Notenbanken weltweit ihre Leitzinsen. Dies belastet die trüben Konjunkturaussichten zusätzlich. Eine schwächere Wirtschaftsentwicklung dämpft auch die Nachfrage nach Rohöl.

Hinzu kommt der starke US-Dollar. So ist das britische Pfund zum Dollar auf ein Rekordtief gefallen. Der starke Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und belastet so die Nachfrage./jsl/he

 

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag ihren Abwärtstrend fortgesetzt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,41 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Mit zeitweise 84,51 Dollar war der Brent-Preis erstmals seit Januar unter 85 Dollar gefallen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 78,08 Dollar.

Die sich deutlich eintrübenden globalen Konjunkturaussichten lasten auf den Ölpreisen. Am Montag gab das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima für Deutschland merklich nach und signalisierte eine Rezession. Zudem erhöhen die Notenbanken weltweit ihre Leitzinsen. Dies belastet die trüben Konjunkturaussichten zusätzlich. Eine schwächere Wirtschaftsentwicklung dämpft auch die Nachfrage nach Rohöl.

Hinzu kommt der starke US-Dollar. So ist das britische Pfund zum Dollar auf ein Rekordtief gefallen. Der starke Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und belastet so die Nachfrage./jsl/he

 

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