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ROUNDUP/Aktien New York: Zinserhöhung drückt Dow kurz unter 30 000 Punkte

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NEW YORK (dpa-AFX) - Auch einen Tag nach der erneut kräftigen US-Zinserhöhung neigen die Börsen dort zur Schwäche. Im frühen Handel am Donnerstag gab der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> um 0,60 Prozent auf 30 002,78 Punkte nach. Kurzzeitig rutschte das Börsenbarometer unter die runde Marke von 30 000 Punkten, erstmals seit Mitte Juni.

Volkswirte betonen vor allem die von den steigenden Zinsen ausgehenden Risiken: "Wir erwarten einen schnelleren Rückgang des Wachstums, sehen Aufwärtsrisiken für die Arbeitslosigkeit und gehen davon aus, dass die Inflation im nächsten Jahr etwas langsamer sinken wird", schrieb etwa David Page, Chefökonom von Axa Investment Managers.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor 0,74 Prozent auf 3761,79 Zähler. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 <US6311011026> fiel mit 1,02 Prozent auf 11 519,08 Punkte noch etwas weiter zurück.

Mit Blick auf einzelne Aktien fielen Novavax <US6700024010> auf. Der Kurs des Impfstoffherstellers brach um fast zehn Prozent ein auf den tiefsten Stand seit Mai 2020. Die US-Bank JPMorgan senkte die Empfehlung von "Neutral" auf "Underweight". Laut Analyst Eric Joseph ist nicht mit einer längerfristigen Nachfrage nach dem Impfstoff Nuvaxovid zu rechnen.

An die Spitze des Leitindex Dow setzten sich die Aktien des Software-Entwicklers und SAP <DE0007164600>-Konkurrenten Salesforce <US79466L3024>. Hier lobten Analysten die Ziele für die Profitabilität im Jahr 2026. Der Kurs gewann knapp zwei Prozent.

Aktien von Ely Lilly <US5324571083> verteuerten sich hingegen um vier Prozent, nachdem die Investmentbank UBS zum Kauf der Papiere des Pharmakonzerns geraten hatte.

Papiere der Restaurantkette Darden Restaurants <US2371941053> verloren vier Prozent. Hier zeigten sich Anleger vom Abschneiden der Tochter Olive Garden enttäuscht, die amerikanisch-italienische Küche anbietet und im ersten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen zurückblieb./bek/jha/

 

ROUNDUP/Aktien New York: Zinserhöhung drückt Dow kurz unter 30 000 Punkte

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NEW YORK (dpa-AFX) - Auch einen Tag nach der erneut kräftigen US-Zinserhöhung neigen die Börsen dort zur Schwäche. Im frühen Handel am Donnerstag gab der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> um 0,60 Prozent auf 30 002,78 Punkte nach. Kurzzeitig rutschte das Börsenbarometer unter die runde Marke von 30 000 Punkten, erstmals seit Mitte Juni.

Volkswirte betonen vor allem die von den steigenden Zinsen ausgehenden Risiken: "Wir erwarten einen schnelleren Rückgang des Wachstums, sehen Aufwärtsrisiken für die Arbeitslosigkeit und gehen davon aus, dass die Inflation im nächsten Jahr etwas langsamer sinken wird", schrieb etwa David Page, Chefökonom von Axa Investment Managers.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor 0,74 Prozent auf 3761,79 Zähler. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 <US6311011026> fiel mit 1,02 Prozent auf 11 519,08 Punkte noch etwas weiter zurück.

Mit Blick auf einzelne Aktien fielen Novavax <US6700024010> auf. Der Kurs des Impfstoffherstellers brach um fast zehn Prozent ein auf den tiefsten Stand seit Mai 2020. Die US-Bank JPMorgan senkte die Empfehlung von "Neutral" auf "Underweight". Laut Analyst Eric Joseph ist nicht mit einer längerfristigen Nachfrage nach dem Impfstoff Nuvaxovid zu rechnen.

An die Spitze des Leitindex Dow setzten sich die Aktien des Software-Entwicklers und SAP <DE0007164600>-Konkurrenten Salesforce <US79466L3024>. Hier lobten Analysten die Ziele für die Profitabilität im Jahr 2026. Der Kurs gewann knapp zwei Prozent.

Aktien von Ely Lilly <US5324571083> verteuerten sich hingegen um vier Prozent, nachdem die Investmentbank UBS zum Kauf der Papiere des Pharmakonzerns geraten hatte.

Papiere der Restaurantkette Darden Restaurants <US2371941053> verloren vier Prozent. Hier zeigten sich Anleger vom Abschneiden der Tochter Olive Garden enttäuscht, die amerikanisch-italienische Küche anbietet und im ersten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen zurückblieb./bek/jha/

 

ROUNDUP/Aktien New York: Zinserhöhung drückt Dow kurz unter 30 000 Punkte

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NEW YORK (dpa-AFX) - Auch einen Tag nach der erneut kräftigen US-Zinserhöhung neigen die Börsen dort zur Schwäche. Im frühen Handel am Donnerstag gab der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> um 0,60 Prozent auf 30 002,78 Punkte nach. Kurzzeitig rutschte das Börsenbarometer unter die runde Marke von 30 000 Punkten, erstmals seit Mitte Juni.

Volkswirte betonen vor allem die von den steigenden Zinsen ausgehenden Risiken: "Wir erwarten einen schnelleren Rückgang des Wachstums, sehen Aufwärtsrisiken für die Arbeitslosigkeit und gehen davon aus, dass die Inflation im nächsten Jahr etwas langsamer sinken wird", schrieb etwa David Page, Chefökonom von Axa Investment Managers.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor 0,74 Prozent auf 3761,79 Zähler. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 <US6311011026> fiel mit 1,02 Prozent auf 11 519,08 Punkte noch etwas weiter zurück.

Mit Blick auf einzelne Aktien fielen Novavax <US6700024010> auf. Der Kurs des Impfstoffherstellers brach um fast zehn Prozent ein auf den tiefsten Stand seit Mai 2020. Die US-Bank JPMorgan senkte die Empfehlung von "Neutral" auf "Underweight". Laut Analyst Eric Joseph ist nicht mit einer längerfristigen Nachfrage nach dem Impfstoff Nuvaxovid zu rechnen.

An die Spitze des Leitindex Dow setzten sich die Aktien des Software-Entwicklers und SAP <DE0007164600>-Konkurrenten Salesforce <US79466L3024>. Hier lobten Analysten die Ziele für die Profitabilität im Jahr 2026. Der Kurs gewann knapp zwei Prozent.

Aktien von Ely Lilly <US5324571083> verteuerten sich hingegen um vier Prozent, nachdem die Investmentbank UBS zum Kauf der Papiere des Pharmakonzerns geraten hatte.

Papiere der Restaurantkette Darden Restaurants <US2371941053> verloren vier Prozent. Hier zeigten sich Anleger vom Abschneiden der Tochter Olive Garden enttäuscht, die amerikanisch-italienische Küche anbietet und im ersten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen zurückblieb./bek/jha/

 

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NEW YORK (dpa-AFX) - Auch einen Tag nach der erneut kräftigen US-Zinserhöhung neigen die Börsen dort zur Schwäche. Im frühen Handel am Donnerstag gab der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> um 0,60 Prozent auf 30 002,78 Punkte nach. Kurzzeitig rutschte das Börsenbarometer unter die runde Marke von 30 000 Punkten, erstmals seit Mitte Juni.

Volkswirte betonen vor allem die von den steigenden Zinsen ausgehenden Risiken: "Wir erwarten einen schnelleren Rückgang des Wachstums, sehen Aufwärtsrisiken für die Arbeitslosigkeit und gehen davon aus, dass die Inflation im nächsten Jahr etwas langsamer sinken wird", schrieb etwa David Page, Chefökonom von Axa Investment Managers.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor 0,74 Prozent auf 3761,79 Zähler. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 <US6311011026> fiel mit 1,02 Prozent auf 11 519,08 Punkte noch etwas weiter zurück.

Mit Blick auf einzelne Aktien fielen Novavax <US6700024010> auf. Der Kurs des Impfstoffherstellers brach um fast zehn Prozent ein auf den tiefsten Stand seit Mai 2020. Die US-Bank JPMorgan senkte die Empfehlung von "Neutral" auf "Underweight". Laut Analyst Eric Joseph ist nicht mit einer längerfristigen Nachfrage nach dem Impfstoff Nuvaxovid zu rechnen.

An die Spitze des Leitindex Dow setzten sich die Aktien des Software-Entwicklers und SAP <DE0007164600>-Konkurrenten Salesforce <US79466L3024>. Hier lobten Analysten die Ziele für die Profitabilität im Jahr 2026. Der Kurs gewann knapp zwei Prozent.

Aktien von Ely Lilly <US5324571083> verteuerten sich hingegen um vier Prozent, nachdem die Investmentbank UBS zum Kauf der Papiere des Pharmakonzerns geraten hatte.

Papiere der Restaurantkette Darden Restaurants <US2371941053> verloren vier Prozent. Hier zeigten sich Anleger vom Abschneiden der Tochter Olive Garden enttäuscht, die amerikanisch-italienische Küche anbietet und im ersten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen zurückblieb./bek/jha/

 

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