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Aktien Frankfurt: Dax legt weiter zu - Quartalsberichte kommen gut an

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Mitte Juli begonnene Erholung am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstag mit Schwung fortgesetzt. Unterstützung erhielten die Kurse von soliden Konjunkturdaten aus den USA. Vor allem an der Technologiebörse Nasdaq hatten die Notierungen daraufhin kräftig zugelegt. Aber auch die heimischen Quartalsberichte kamen überwiegend gut an. Der Leitindex Dax <DE0008469008> stieg am frühen Mittag um ein Prozent auf 13 723,16 Punkte.

Die Kurstreiber für die Aktienbörsen seien gegenwärtig nicht einheitlich, merkte Stratege Jim Reid von der Deutschen Bank an. Zuletzt hätten schwache Wachstumszahlen den Märkten Anschub verliehen, weil diese für eine weniger straffe US-Geldpolitik sprächen. Am Vortag sei es anders gewesen. US-Aktien legten wegen guter Konjunkturdaten zu, unbeschadet möglicher Folgen für das Vorgehen der Fed, schrieb der Experte in einem Marktkommentar.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg am Donnerstag um 1,66 Prozent auf 28 267,83 Zähler, er überwand erstmals seit fast zwei Monaten wieder die Marke von 28 000 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag mit 0,68 Prozent im Plus.

Nach den Quartalsberichten der Dax-Konzerne Adidas <DE000A1EWWW0>, Beiersdorf <DE0005200000>, Hannover Rück <DE0008402215> und Zalando <DE000ZAL1111> hoben die Anleger den Daumen. Die Kursgewinne reichten von 1,7 Prozent für Beiersdorf bis zu fast 14 Prozent bei Zalando. Als Kurstreiber wertete ein Händler hier, dass das Unternehmen die Kapitalausgaben senken will. Allerdings hatten Zalando seit Jahresanfang mehr als 60 Prozent eingebüßt.

Anders bei Bayer <DE000BAY0017>, dessen Kurs um 2,7 Prozent fiel. "Bayer steht operativ deutlich stärker da als noch vor einem Jahr. Das einzige Problem: Unter dem Strich produziert der Konzern noch einen Verlust", erläuterte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets.

Auch in der zweiten und dritten Reihe gab es teils große Kursausschläge. So stiegen Lufthansa <DE0008232125> um 5,2 Prozent. Ein Händler lobte die Aussagen zum laufenden dritten Quartal, die eine steigende Nachfrage belegten. Aktien von Dürr <DE0005565204> legten um 3,7 Prozent zu. Der Maschinen- und Anlagenbauer rechnet in diesem Jahr mit einem rekordhohen Auftragseingang.

United Internet <DE0005089031> drehten nach anfänglichen Verlusten wieder ins Plus. Der Internetkonzern prüft den Verkauf seiner Privatkunden-Dienstleistungen und E-Mail-Portale, wie das "Handelsblatt" berichtete.

Im SDax <DE0009653386> drückte eine Abstufung der Baader Bank für die Papiere des Windpark-Projektierers PNE <DE000A0JBPG2> den Kurs um 5,1 Prozent nach unten. Das Investmenthaus Bryan Garnier strich die Kaufempfehlung für Basler <DE0005102008>, woraufhin der Kurs des Technologieunternehmens 7,9 Prozent verlor.

Aktien von Hensoldt <DE000HAG0005> fielen nach Quartalszahlen des Rüstungskonzerns um 4,2 Prozent. Analyst David Perry sah hier Gewinnmitnahmen am Werk nach den jüngsten Kursgewinnen. Compugroup <DE000A288904>-Aktien zogen um 8,2 Prozent an, befeuert von einem optimistischeren Ausblick des Software-Entwicklers.

Der Euro <EU0009652759> gab am Donnerstag etwas nach und kostete zuletzt 1,0173 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0194 Dollar festgesetzt.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite deutscher Bundesanleihen von 0,72 Prozent am Vortag auf 0,75 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,24 Prozent auf 137,04 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> legte um 0,28 Prozent auf 157,87 Punkte zu./bek/jha/

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

 

Aktien Frankfurt: Dax legt weiter zu - Quartalsberichte kommen gut an

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Mitte Juli begonnene Erholung am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstag mit Schwung fortgesetzt. Unterstützung erhielten die Kurse von soliden Konjunkturdaten aus den USA. Vor allem an der Technologiebörse Nasdaq hatten die Notierungen daraufhin kräftig zugelegt. Aber auch die heimischen Quartalsberichte kamen überwiegend gut an. Der Leitindex Dax <DE0008469008> stieg am frühen Mittag um ein Prozent auf 13 723,16 Punkte.

Die Kurstreiber für die Aktienbörsen seien gegenwärtig nicht einheitlich, merkte Stratege Jim Reid von der Deutschen Bank an. Zuletzt hätten schwache Wachstumszahlen den Märkten Anschub verliehen, weil diese für eine weniger straffe US-Geldpolitik sprächen. Am Vortag sei es anders gewesen. US-Aktien legten wegen guter Konjunkturdaten zu, unbeschadet möglicher Folgen für das Vorgehen der Fed, schrieb der Experte in einem Marktkommentar.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg am Donnerstag um 1,66 Prozent auf 28 267,83 Zähler, er überwand erstmals seit fast zwei Monaten wieder die Marke von 28 000 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag mit 0,68 Prozent im Plus.

Nach den Quartalsberichten der Dax-Konzerne Adidas <DE000A1EWWW0>, Beiersdorf <DE0005200000>, Hannover Rück <DE0008402215> und Zalando <DE000ZAL1111> hoben die Anleger den Daumen. Die Kursgewinne reichten von 1,7 Prozent für Beiersdorf bis zu fast 14 Prozent bei Zalando. Als Kurstreiber wertete ein Händler hier, dass das Unternehmen die Kapitalausgaben senken will. Allerdings hatten Zalando seit Jahresanfang mehr als 60 Prozent eingebüßt.

Anders bei Bayer <DE000BAY0017>, dessen Kurs um 2,7 Prozent fiel. "Bayer steht operativ deutlich stärker da als noch vor einem Jahr. Das einzige Problem: Unter dem Strich produziert der Konzern noch einen Verlust", erläuterte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets.

Auch in der zweiten und dritten Reihe gab es teils große Kursausschläge. So stiegen Lufthansa <DE0008232125> um 5,2 Prozent. Ein Händler lobte die Aussagen zum laufenden dritten Quartal, die eine steigende Nachfrage belegten. Aktien von Dürr <DE0005565204> legten um 3,7 Prozent zu. Der Maschinen- und Anlagenbauer rechnet in diesem Jahr mit einem rekordhohen Auftragseingang.

United Internet <DE0005089031> drehten nach anfänglichen Verlusten wieder ins Plus. Der Internetkonzern prüft den Verkauf seiner Privatkunden-Dienstleistungen und E-Mail-Portale, wie das "Handelsblatt" berichtete.

Im SDax <DE0009653386> drückte eine Abstufung der Baader Bank für die Papiere des Windpark-Projektierers PNE <DE000A0JBPG2> den Kurs um 5,1 Prozent nach unten. Das Investmenthaus Bryan Garnier strich die Kaufempfehlung für Basler <DE0005102008>, woraufhin der Kurs des Technologieunternehmens 7,9 Prozent verlor.

Aktien von Hensoldt <DE000HAG0005> fielen nach Quartalszahlen des Rüstungskonzerns um 4,2 Prozent. Analyst David Perry sah hier Gewinnmitnahmen am Werk nach den jüngsten Kursgewinnen. Compugroup <DE000A288904>-Aktien zogen um 8,2 Prozent an, befeuert von einem optimistischeren Ausblick des Software-Entwicklers.

Der Euro <EU0009652759> gab am Donnerstag etwas nach und kostete zuletzt 1,0173 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0194 Dollar festgesetzt.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite deutscher Bundesanleihen von 0,72 Prozent am Vortag auf 0,75 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,24 Prozent auf 137,04 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> legte um 0,28 Prozent auf 157,87 Punkte zu./bek/jha/

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

 

Aktien Frankfurt: Dax legt weiter zu - Quartalsberichte kommen gut an

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Mitte Juli begonnene Erholung am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstag mit Schwung fortgesetzt. Unterstützung erhielten die Kurse von soliden Konjunkturdaten aus den USA. Vor allem an der Technologiebörse Nasdaq hatten die Notierungen daraufhin kräftig zugelegt. Aber auch die heimischen Quartalsberichte kamen überwiegend gut an. Der Leitindex Dax <DE0008469008> stieg am frühen Mittag um ein Prozent auf 13 723,16 Punkte.

Die Kurstreiber für die Aktienbörsen seien gegenwärtig nicht einheitlich, merkte Stratege Jim Reid von der Deutschen Bank an. Zuletzt hätten schwache Wachstumszahlen den Märkten Anschub verliehen, weil diese für eine weniger straffe US-Geldpolitik sprächen. Am Vortag sei es anders gewesen. US-Aktien legten wegen guter Konjunkturdaten zu, unbeschadet möglicher Folgen für das Vorgehen der Fed, schrieb der Experte in einem Marktkommentar.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg am Donnerstag um 1,66 Prozent auf 28 267,83 Zähler, er überwand erstmals seit fast zwei Monaten wieder die Marke von 28 000 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag mit 0,68 Prozent im Plus.

Nach den Quartalsberichten der Dax-Konzerne Adidas <DE000A1EWWW0>, Beiersdorf <DE0005200000>, Hannover Rück <DE0008402215> und Zalando <DE000ZAL1111> hoben die Anleger den Daumen. Die Kursgewinne reichten von 1,7 Prozent für Beiersdorf bis zu fast 14 Prozent bei Zalando. Als Kurstreiber wertete ein Händler hier, dass das Unternehmen die Kapitalausgaben senken will. Allerdings hatten Zalando seit Jahresanfang mehr als 60 Prozent eingebüßt.

Anders bei Bayer <DE000BAY0017>, dessen Kurs um 2,7 Prozent fiel. "Bayer steht operativ deutlich stärker da als noch vor einem Jahr. Das einzige Problem: Unter dem Strich produziert der Konzern noch einen Verlust", erläuterte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets.

Auch in der zweiten und dritten Reihe gab es teils große Kursausschläge. So stiegen Lufthansa <DE0008232125> um 5,2 Prozent. Ein Händler lobte die Aussagen zum laufenden dritten Quartal, die eine steigende Nachfrage belegten. Aktien von Dürr <DE0005565204> legten um 3,7 Prozent zu. Der Maschinen- und Anlagenbauer rechnet in diesem Jahr mit einem rekordhohen Auftragseingang.

United Internet <DE0005089031> drehten nach anfänglichen Verlusten wieder ins Plus. Der Internetkonzern prüft den Verkauf seiner Privatkunden-Dienstleistungen und E-Mail-Portale, wie das "Handelsblatt" berichtete.

Im SDax <DE0009653386> drückte eine Abstufung der Baader Bank für die Papiere des Windpark-Projektierers PNE <DE000A0JBPG2> den Kurs um 5,1 Prozent nach unten. Das Investmenthaus Bryan Garnier strich die Kaufempfehlung für Basler <DE0005102008>, woraufhin der Kurs des Technologieunternehmens 7,9 Prozent verlor.

Aktien von Hensoldt <DE000HAG0005> fielen nach Quartalszahlen des Rüstungskonzerns um 4,2 Prozent. Analyst David Perry sah hier Gewinnmitnahmen am Werk nach den jüngsten Kursgewinnen. Compugroup <DE000A288904>-Aktien zogen um 8,2 Prozent an, befeuert von einem optimistischeren Ausblick des Software-Entwicklers.

Der Euro <EU0009652759> gab am Donnerstag etwas nach und kostete zuletzt 1,0173 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0194 Dollar festgesetzt.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite deutscher Bundesanleihen von 0,72 Prozent am Vortag auf 0,75 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,24 Prozent auf 137,04 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> legte um 0,28 Prozent auf 157,87 Punkte zu./bek/jha/

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

 

Aktien Frankfurt: Dax legt weiter zu - Quartalsberichte kommen gut an

|   Maerkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Mitte Juli begonnene Erholung am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstag mit Schwung fortgesetzt. Unterstützung erhielten die Kurse von soliden Konjunkturdaten aus den USA. Vor allem an der Technologiebörse Nasdaq hatten die Notierungen daraufhin kräftig zugelegt. Aber auch die heimischen Quartalsberichte kamen überwiegend gut an. Der Leitindex Dax <DE0008469008> stieg am frühen Mittag um ein Prozent auf 13 723,16 Punkte.

Die Kurstreiber für die Aktienbörsen seien gegenwärtig nicht einheitlich, merkte Stratege Jim Reid von der Deutschen Bank an. Zuletzt hätten schwache Wachstumszahlen den Märkten Anschub verliehen, weil diese für eine weniger straffe US-Geldpolitik sprächen. Am Vortag sei es anders gewesen. US-Aktien legten wegen guter Konjunkturdaten zu, unbeschadet möglicher Folgen für das Vorgehen der Fed, schrieb der Experte in einem Marktkommentar.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg am Donnerstag um 1,66 Prozent auf 28 267,83 Zähler, er überwand erstmals seit fast zwei Monaten wieder die Marke von 28 000 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag mit 0,68 Prozent im Plus.

Nach den Quartalsberichten der Dax-Konzerne Adidas <DE000A1EWWW0>, Beiersdorf <DE0005200000>, Hannover Rück <DE0008402215> und Zalando <DE000ZAL1111> hoben die Anleger den Daumen. Die Kursgewinne reichten von 1,7 Prozent für Beiersdorf bis zu fast 14 Prozent bei Zalando. Als Kurstreiber wertete ein Händler hier, dass das Unternehmen die Kapitalausgaben senken will. Allerdings hatten Zalando seit Jahresanfang mehr als 60 Prozent eingebüßt.

Anders bei Bayer <DE000BAY0017>, dessen Kurs um 2,7 Prozent fiel. "Bayer steht operativ deutlich stärker da als noch vor einem Jahr. Das einzige Problem: Unter dem Strich produziert der Konzern noch einen Verlust", erläuterte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets.

Auch in der zweiten und dritten Reihe gab es teils große Kursausschläge. So stiegen Lufthansa <DE0008232125> um 5,2 Prozent. Ein Händler lobte die Aussagen zum laufenden dritten Quartal, die eine steigende Nachfrage belegten. Aktien von Dürr <DE0005565204> legten um 3,7 Prozent zu. Der Maschinen- und Anlagenbauer rechnet in diesem Jahr mit einem rekordhohen Auftragseingang.

United Internet <DE0005089031> drehten nach anfänglichen Verlusten wieder ins Plus. Der Internetkonzern prüft den Verkauf seiner Privatkunden-Dienstleistungen und E-Mail-Portale, wie das "Handelsblatt" berichtete.

Im SDax <DE0009653386> drückte eine Abstufung der Baader Bank für die Papiere des Windpark-Projektierers PNE <DE000A0JBPG2> den Kurs um 5,1 Prozent nach unten. Das Investmenthaus Bryan Garnier strich die Kaufempfehlung für Basler <DE0005102008>, woraufhin der Kurs des Technologieunternehmens 7,9 Prozent verlor.

Aktien von Hensoldt <DE000HAG0005> fielen nach Quartalszahlen des Rüstungskonzerns um 4,2 Prozent. Analyst David Perry sah hier Gewinnmitnahmen am Werk nach den jüngsten Kursgewinnen. Compugroup <DE000A288904>-Aktien zogen um 8,2 Prozent an, befeuert von einem optimistischeren Ausblick des Software-Entwicklers.

Der Euro <EU0009652759> gab am Donnerstag etwas nach und kostete zuletzt 1,0173 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0194 Dollar festgesetzt.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite deutscher Bundesanleihen von 0,72 Prozent am Vortag auf 0,75 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,24 Prozent auf 137,04 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> legte um 0,28 Prozent auf 157,87 Punkte zu./bek/jha/

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

 

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