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AKTIE IM FOKUS: Anleger nutzen gute Nachrichten von Hensoldt zum Verkauf

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Kasse gemacht haben am Donnerstag die Aktionäre von Hensoldt <DE000HAG0005> nach Halbjahreszahlen und einer starken Kursentwicklung in den vergangenen Wochen. Am Vormittag verloren die Papiere des Rüstungselektronik-Herstellers unter den schwächsten Werten im SDax <DE0009653386> mehr als fünf Prozent. Vom Tief Anfang Juli hatten sie bis zum Vortag in der Spitze einen Zuwachs von 29 Prozent verbucht.

Hensoldt wächst kräftig und rechnet mit noch mehr Aufträgen. Dank der Aufrüstung der Bundeswehr blickt man auf goldene Zeiten. Im März hatten die Anteile nach der von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigten Zeitenwende als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine ihr Rekordhoch von gut 30 Euro erreicht, an das sie in den Monaten danach aber nicht mehr herankamen.

Rüstungsaktien waren am Donnerstag im weiter freundlichen Markt insgesamt schwächer, was jedoch nichts daran ändert, dass ihnen die zunehmende geopolitische Unsicherheit in die Karten spielt./ajx/men

 

AKTIE IM FOKUS: Anleger nutzen gute Nachrichten von Hensoldt zum Verkauf

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Kasse gemacht haben am Donnerstag die Aktionäre von Hensoldt <DE000HAG0005> nach Halbjahreszahlen und einer starken Kursentwicklung in den vergangenen Wochen. Am Vormittag verloren die Papiere des Rüstungselektronik-Herstellers unter den schwächsten Werten im SDax <DE0009653386> mehr als fünf Prozent. Vom Tief Anfang Juli hatten sie bis zum Vortag in der Spitze einen Zuwachs von 29 Prozent verbucht.

Hensoldt wächst kräftig und rechnet mit noch mehr Aufträgen. Dank der Aufrüstung der Bundeswehr blickt man auf goldene Zeiten. Im März hatten die Anteile nach der von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigten Zeitenwende als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine ihr Rekordhoch von gut 30 Euro erreicht, an das sie in den Monaten danach aber nicht mehr herankamen.

Rüstungsaktien waren am Donnerstag im weiter freundlichen Markt insgesamt schwächer, was jedoch nichts daran ändert, dass ihnen die zunehmende geopolitische Unsicherheit in die Karten spielt./ajx/men

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Kasse gemacht haben am Donnerstag die Aktionäre von Hensoldt <DE000HAG0005> nach Halbjahreszahlen und einer starken Kursentwicklung in den vergangenen Wochen. Am Vormittag verloren die Papiere des Rüstungselektronik-Herstellers unter den schwächsten Werten im SDax <DE0009653386> mehr als fünf Prozent. Vom Tief Anfang Juli hatten sie bis zum Vortag in der Spitze einen Zuwachs von 29 Prozent verbucht.

Hensoldt wächst kräftig und rechnet mit noch mehr Aufträgen. Dank der Aufrüstung der Bundeswehr blickt man auf goldene Zeiten. Im März hatten die Anteile nach der von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigten Zeitenwende als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine ihr Rekordhoch von gut 30 Euro erreicht, an das sie in den Monaten danach aber nicht mehr herankamen.

Rüstungsaktien waren am Donnerstag im weiter freundlichen Markt insgesamt schwächer, was jedoch nichts daran ändert, dass ihnen die zunehmende geopolitische Unsicherheit in die Karten spielt./ajx/men

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Kasse gemacht haben am Donnerstag die Aktionäre von Hensoldt <DE000HAG0005> nach Halbjahreszahlen und einer starken Kursentwicklung in den vergangenen Wochen. Am Vormittag verloren die Papiere des Rüstungselektronik-Herstellers unter den schwächsten Werten im SDax <DE0009653386> mehr als fünf Prozent. Vom Tief Anfang Juli hatten sie bis zum Vortag in der Spitze einen Zuwachs von 29 Prozent verbucht.

Hensoldt wächst kräftig und rechnet mit noch mehr Aufträgen. Dank der Aufrüstung der Bundeswehr blickt man auf goldene Zeiten. Im März hatten die Anteile nach der von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigten Zeitenwende als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine ihr Rekordhoch von gut 30 Euro erreicht, an das sie in den Monaten danach aber nicht mehr herankamen.

Rüstungsaktien waren am Donnerstag im weiter freundlichen Markt insgesamt schwächer, was jedoch nichts daran ändert, dass ihnen die zunehmende geopolitische Unsicherheit in die Karten spielt./ajx/men

 

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