NEWS

Real-time und near-time Nachrichten

 

 

 

ANALYSEN

Aktienanalyse als Nachrichtenfeed

 

 

 

VIDEO

Leistungsspektrum

 

 

 

Newsticker

Märkte
Unternehmen
Analysen
Konjunktur

Stiftung kritisiert 'Verschiebebahnhof' bei Pflegebedürftigen

|   Konjunktur

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Maßnahmen für eine verbesserte Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen. "Weil zusätzliches Personal und praktische Unterstützung fehlen, werden viele der Bewohner am Ende des Lebens zwischen Heim und Klinik hin- und hergeschoben. Dieser Verschiebebahnhof trifft einen Großteil der sterbenden Pflegebedürftigen in den Einrichtungen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) müsse endlich das Leiden dieser Menschen zu seiner Sache machen.

"Sterbende in Pflegeeinrichtungen brauchen den gleichen Anspruch auf umfassenden Begleitung wie Sterbende in Hospizen." Brysch sprach von einer "Zweiklassen-Sterbebegleitung" und forderte ein eigenes hauptamtliches Hospizteam in jeder Pflegeeinrichtung und finanzielle Mittel für sterbende Pflegeheimbewohner wie für Hospiz-Patienten. "Mit ehrenamtlichen Hospizdiensten, ambulanten Palliativteams oder Hausärzten ist das nicht zu stemmen."

Brysch äußerte sich anlässlich des AOK-"Pflegereports", der an diesem Dienstag vorgelegt wird. Darin werden jährlich wesentliche Herausforderungen in der Pflege analysiert./jr/DP/zb

 

Stiftung kritisiert 'Verschiebebahnhof' bei Pflegebedürftigen

|   Konjunktur

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Maßnahmen für eine verbesserte Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen. "Weil zusätzliches Personal und praktische Unterstützung fehlen, werden viele der Bewohner am Ende des Lebens zwischen Heim und Klinik hin- und hergeschoben. Dieser Verschiebebahnhof trifft einen Großteil der sterbenden Pflegebedürftigen in den Einrichtungen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) müsse endlich das Leiden dieser Menschen zu seiner Sache machen.

"Sterbende in Pflegeeinrichtungen brauchen den gleichen Anspruch auf umfassenden Begleitung wie Sterbende in Hospizen." Brysch sprach von einer "Zweiklassen-Sterbebegleitung" und forderte ein eigenes hauptamtliches Hospizteam in jeder Pflegeeinrichtung und finanzielle Mittel für sterbende Pflegeheimbewohner wie für Hospiz-Patienten. "Mit ehrenamtlichen Hospizdiensten, ambulanten Palliativteams oder Hausärzten ist das nicht zu stemmen."

Brysch äußerte sich anlässlich des AOK-"Pflegereports", der an diesem Dienstag vorgelegt wird. Darin werden jährlich wesentliche Herausforderungen in der Pflege analysiert./jr/DP/zb

 

Stiftung kritisiert 'Verschiebebahnhof' bei Pflegebedürftigen

|   Konjunktur

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Maßnahmen für eine verbesserte Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen. "Weil zusätzliches Personal und praktische Unterstützung fehlen, werden viele der Bewohner am Ende des Lebens zwischen Heim und Klinik hin- und hergeschoben. Dieser Verschiebebahnhof trifft einen Großteil der sterbenden Pflegebedürftigen in den Einrichtungen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) müsse endlich das Leiden dieser Menschen zu seiner Sache machen.

"Sterbende in Pflegeeinrichtungen brauchen den gleichen Anspruch auf umfassenden Begleitung wie Sterbende in Hospizen." Brysch sprach von einer "Zweiklassen-Sterbebegleitung" und forderte ein eigenes hauptamtliches Hospizteam in jeder Pflegeeinrichtung und finanzielle Mittel für sterbende Pflegeheimbewohner wie für Hospiz-Patienten. "Mit ehrenamtlichen Hospizdiensten, ambulanten Palliativteams oder Hausärzten ist das nicht zu stemmen."

Brysch äußerte sich anlässlich des AOK-"Pflegereports", der an diesem Dienstag vorgelegt wird. Darin werden jährlich wesentliche Herausforderungen in der Pflege analysiert./jr/DP/zb

 

Stiftung kritisiert 'Verschiebebahnhof' bei Pflegebedürftigen

|   Konjunktur

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Maßnahmen für eine verbesserte Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen. "Weil zusätzliches Personal und praktische Unterstützung fehlen, werden viele der Bewohner am Ende des Lebens zwischen Heim und Klinik hin- und hergeschoben. Dieser Verschiebebahnhof trifft einen Großteil der sterbenden Pflegebedürftigen in den Einrichtungen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) müsse endlich das Leiden dieser Menschen zu seiner Sache machen.

"Sterbende in Pflegeeinrichtungen brauchen den gleichen Anspruch auf umfassenden Begleitung wie Sterbende in Hospizen." Brysch sprach von einer "Zweiklassen-Sterbebegleitung" und forderte ein eigenes hauptamtliches Hospizteam in jeder Pflegeeinrichtung und finanzielle Mittel für sterbende Pflegeheimbewohner wie für Hospiz-Patienten. "Mit ehrenamtlichen Hospizdiensten, ambulanten Palliativteams oder Hausärzten ist das nicht zu stemmen."

Brysch äußerte sich anlässlich des AOK-"Pflegereports", der an diesem Dienstag vorgelegt wird. Darin werden jährlich wesentliche Herausforderungen in der Pflege analysiert./jr/DP/zb

 

nach oben