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WHO: Affenpocken-Notfallausschuss äußert sich in den kommenden Tagen

|   Konjunktur

GENF (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO dämpft Erwartungen auf eine zeitnahe Entscheidung ihres Notfallausschusses zu Affenpocken. Die Fachleute, die unter anderem darüber sprechen, ob sie der WHO die Ausrufung einer "Notlage von internationaler Tragweite" empfehlen, sollen ihre Beratungen am Donnerstag um 12 Uhr beginnen, wie die WHO am Mittwochabend mitteilte. "Der Ausschuss dürfte in den kommenden Tagen eine Mitteilung herausgeben."

Die WHO hatte den Notfallausschuss angesichts der wachsenden Zahl von Affenpocken-Meldungen aus Dutzenden Ländern einberufen. Der Rat besteht aus rund einem Dutzend unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich mit dem Affenpockenvirus besonders gut auskennen. Sie beraten per Video-Schaltung. Wer in den Ausschuss berufen wurde, teilte die WHO zunächst nicht mit. Die Fachleute prüfen bisherige Erkenntnisse und das Risiko einer größeren Bedrohung, und sie formulieren Empfehlungen für Gesundheitsbehörden./oe/DP/nas

 

WHO: Affenpocken-Notfallausschuss äußert sich in den kommenden Tagen

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GENF (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO dämpft Erwartungen auf eine zeitnahe Entscheidung ihres Notfallausschusses zu Affenpocken. Die Fachleute, die unter anderem darüber sprechen, ob sie der WHO die Ausrufung einer "Notlage von internationaler Tragweite" empfehlen, sollen ihre Beratungen am Donnerstag um 12 Uhr beginnen, wie die WHO am Mittwochabend mitteilte. "Der Ausschuss dürfte in den kommenden Tagen eine Mitteilung herausgeben."

Die WHO hatte den Notfallausschuss angesichts der wachsenden Zahl von Affenpocken-Meldungen aus Dutzenden Ländern einberufen. Der Rat besteht aus rund einem Dutzend unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich mit dem Affenpockenvirus besonders gut auskennen. Sie beraten per Video-Schaltung. Wer in den Ausschuss berufen wurde, teilte die WHO zunächst nicht mit. Die Fachleute prüfen bisherige Erkenntnisse und das Risiko einer größeren Bedrohung, und sie formulieren Empfehlungen für Gesundheitsbehörden./oe/DP/nas

 

WHO: Affenpocken-Notfallausschuss äußert sich in den kommenden Tagen

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GENF (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO dämpft Erwartungen auf eine zeitnahe Entscheidung ihres Notfallausschusses zu Affenpocken. Die Fachleute, die unter anderem darüber sprechen, ob sie der WHO die Ausrufung einer "Notlage von internationaler Tragweite" empfehlen, sollen ihre Beratungen am Donnerstag um 12 Uhr beginnen, wie die WHO am Mittwochabend mitteilte. "Der Ausschuss dürfte in den kommenden Tagen eine Mitteilung herausgeben."

Die WHO hatte den Notfallausschuss angesichts der wachsenden Zahl von Affenpocken-Meldungen aus Dutzenden Ländern einberufen. Der Rat besteht aus rund einem Dutzend unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich mit dem Affenpockenvirus besonders gut auskennen. Sie beraten per Video-Schaltung. Wer in den Ausschuss berufen wurde, teilte die WHO zunächst nicht mit. Die Fachleute prüfen bisherige Erkenntnisse und das Risiko einer größeren Bedrohung, und sie formulieren Empfehlungen für Gesundheitsbehörden./oe/DP/nas

 

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GENF (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO dämpft Erwartungen auf eine zeitnahe Entscheidung ihres Notfallausschusses zu Affenpocken. Die Fachleute, die unter anderem darüber sprechen, ob sie der WHO die Ausrufung einer "Notlage von internationaler Tragweite" empfehlen, sollen ihre Beratungen am Donnerstag um 12 Uhr beginnen, wie die WHO am Mittwochabend mitteilte. "Der Ausschuss dürfte in den kommenden Tagen eine Mitteilung herausgeben."

Die WHO hatte den Notfallausschuss angesichts der wachsenden Zahl von Affenpocken-Meldungen aus Dutzenden Ländern einberufen. Der Rat besteht aus rund einem Dutzend unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich mit dem Affenpockenvirus besonders gut auskennen. Sie beraten per Video-Schaltung. Wer in den Ausschuss berufen wurde, teilte die WHO zunächst nicht mit. Die Fachleute prüfen bisherige Erkenntnisse und das Risiko einer größeren Bedrohung, und sie formulieren Empfehlungen für Gesundheitsbehörden./oe/DP/nas

 

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