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Deutsche Anleihen: Kaum Bewegung zum Start

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Donnerstag stabil in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> lag am Morgen in etwa auf Vortagsniveau bei 145,22 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1,63 Prozent. Sie liegt damit deutlich unter dem in der vergangenen Woche markierten Achtjahreshoch von 1,92 Prozent.

An den Finanzmärkten wird zunehmend mit der Möglichkeit einer konjunkturellen Talfahrt gerechnet. Am Mittwoch hatte US-Notenbankchef Jerome Powell die Möglichkeit einer Rezession eingeräumt. Eine solche zu vermeiden sei "sehr herausfordernd". Hintergrund ist der intensive Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation. Die steigenden Leitzinsen sollen die Teuerung dämpfen, zugleich belasten sie aber die Konjunktur.

Am Donnerstag stehen sowohl in Europa als auch in den USA die Einkaufsmanagerindizes von S&P Global auf dem Programm. Die Unternehmensumfragen geben einen Hinweis auf den Zustand der Wirtschaft. In den Vereinigten Staaten werden zudem die wöchentlichen Zahlen vom Arbeitsmarkt veröffentlicht./bgf/zb

 

Deutsche Anleihen: Kaum Bewegung zum Start

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Donnerstag stabil in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> lag am Morgen in etwa auf Vortagsniveau bei 145,22 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1,63 Prozent. Sie liegt damit deutlich unter dem in der vergangenen Woche markierten Achtjahreshoch von 1,92 Prozent.

An den Finanzmärkten wird zunehmend mit der Möglichkeit einer konjunkturellen Talfahrt gerechnet. Am Mittwoch hatte US-Notenbankchef Jerome Powell die Möglichkeit einer Rezession eingeräumt. Eine solche zu vermeiden sei "sehr herausfordernd". Hintergrund ist der intensive Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation. Die steigenden Leitzinsen sollen die Teuerung dämpfen, zugleich belasten sie aber die Konjunktur.

Am Donnerstag stehen sowohl in Europa als auch in den USA die Einkaufsmanagerindizes von S&P Global auf dem Programm. Die Unternehmensumfragen geben einen Hinweis auf den Zustand der Wirtschaft. In den Vereinigten Staaten werden zudem die wöchentlichen Zahlen vom Arbeitsmarkt veröffentlicht./bgf/zb

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Donnerstag stabil in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> lag am Morgen in etwa auf Vortagsniveau bei 145,22 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1,63 Prozent. Sie liegt damit deutlich unter dem in der vergangenen Woche markierten Achtjahreshoch von 1,92 Prozent.

An den Finanzmärkten wird zunehmend mit der Möglichkeit einer konjunkturellen Talfahrt gerechnet. Am Mittwoch hatte US-Notenbankchef Jerome Powell die Möglichkeit einer Rezession eingeräumt. Eine solche zu vermeiden sei "sehr herausfordernd". Hintergrund ist der intensive Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation. Die steigenden Leitzinsen sollen die Teuerung dämpfen, zugleich belasten sie aber die Konjunktur.

Am Donnerstag stehen sowohl in Europa als auch in den USA die Einkaufsmanagerindizes von S&P Global auf dem Programm. Die Unternehmensumfragen geben einen Hinweis auf den Zustand der Wirtschaft. In den Vereinigten Staaten werden zudem die wöchentlichen Zahlen vom Arbeitsmarkt veröffentlicht./bgf/zb

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Donnerstag stabil in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> lag am Morgen in etwa auf Vortagsniveau bei 145,22 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1,63 Prozent. Sie liegt damit deutlich unter dem in der vergangenen Woche markierten Achtjahreshoch von 1,92 Prozent.

An den Finanzmärkten wird zunehmend mit der Möglichkeit einer konjunkturellen Talfahrt gerechnet. Am Mittwoch hatte US-Notenbankchef Jerome Powell die Möglichkeit einer Rezession eingeräumt. Eine solche zu vermeiden sei "sehr herausfordernd". Hintergrund ist der intensive Kampf vieler Zentralbanken gegen die hohe Inflation. Die steigenden Leitzinsen sollen die Teuerung dämpfen, zugleich belasten sie aber die Konjunktur.

Am Donnerstag stehen sowohl in Europa als auch in den USA die Einkaufsmanagerindizes von S&P Global auf dem Programm. Die Unternehmensumfragen geben einen Hinweis auf den Zustand der Wirtschaft. In den Vereinigten Staaten werden zudem die wöchentlichen Zahlen vom Arbeitsmarkt veröffentlicht./bgf/zb

 

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