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USA gehen gegen Netz von Ölschmugglern mit Iran-Verbindung vor

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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung geht nach eigenen Angaben gegen ein Netzwerk von Ölschmugglern mit Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden und zu russischen Regierungsvertretern vor. Das US-Finanzministerium teilte am Mittwoch mit, mehrere Firmen und Personen seien auf die Sanktionsliste gesetzt worden. Das Netz werde von einem aktiven und einem früheren Mitglied der Revolutionsgarden (IRGC) geleitet und von Regierungsvertretern sowie staatlichen Firmen aus Russland unterstützt. Es sei am Verkauf von iranischem Öl für die Revolutionsgarden und die schiitische Hisbollah beteiligt gewesen. Die USA haben harte Sanktionen gegen den Iran verhängt, die sich unter anderem gegen den wichtigen Ölsektor richten.

US-Außenminister Antony Blinken teilte am Mittwoch mit, Washington strebe weiter eine Rückkehr zum Atomabkommen mit der Regierung in Teheran an. Dennoch werde die US-Regierung die Sanktionen gegen den Ölhandel des Irans strikt durchsetzen. Die USA würden nicht zögern, diejenigen ins Visier zu nehmen, die die Revolutionsgarden oder die Hisbollah entscheidend unterstützten und ihnen den Zugang zum internationalen Finanzsystem ermöglichten. Blinken warnte: "Jeder, der Öl aus dem Iran kauft, muss mit Sanktionen der USA rechnen."

Die jüngsten Sanktionen bedeuten für die Betroffenen, dass etwaiger Besitz in den USA eingefroren wird. US-Staatsbürgern sind Geschäfte mit ihnen untersagt. In den USA stehen die IRGC und die Hisbollah auf der Liste ausländischer Terrororganisationen. Verhandlungen über eine Rückkehr zum Wiener Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zwischen dem Iran und den fünf Vertragspartnern - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA - sind festgefahren./cy/DP/stw

 

USA gehen gegen Netz von Ölschmugglern mit Iran-Verbindung vor

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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung geht nach eigenen Angaben gegen ein Netzwerk von Ölschmugglern mit Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden und zu russischen Regierungsvertretern vor. Das US-Finanzministerium teilte am Mittwoch mit, mehrere Firmen und Personen seien auf die Sanktionsliste gesetzt worden. Das Netz werde von einem aktiven und einem früheren Mitglied der Revolutionsgarden (IRGC) geleitet und von Regierungsvertretern sowie staatlichen Firmen aus Russland unterstützt. Es sei am Verkauf von iranischem Öl für die Revolutionsgarden und die schiitische Hisbollah beteiligt gewesen. Die USA haben harte Sanktionen gegen den Iran verhängt, die sich unter anderem gegen den wichtigen Ölsektor richten.

US-Außenminister Antony Blinken teilte am Mittwoch mit, Washington strebe weiter eine Rückkehr zum Atomabkommen mit der Regierung in Teheran an. Dennoch werde die US-Regierung die Sanktionen gegen den Ölhandel des Irans strikt durchsetzen. Die USA würden nicht zögern, diejenigen ins Visier zu nehmen, die die Revolutionsgarden oder die Hisbollah entscheidend unterstützten und ihnen den Zugang zum internationalen Finanzsystem ermöglichten. Blinken warnte: "Jeder, der Öl aus dem Iran kauft, muss mit Sanktionen der USA rechnen."

Die jüngsten Sanktionen bedeuten für die Betroffenen, dass etwaiger Besitz in den USA eingefroren wird. US-Staatsbürgern sind Geschäfte mit ihnen untersagt. In den USA stehen die IRGC und die Hisbollah auf der Liste ausländischer Terrororganisationen. Verhandlungen über eine Rückkehr zum Wiener Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zwischen dem Iran und den fünf Vertragspartnern - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA - sind festgefahren./cy/DP/stw

 

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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung geht nach eigenen Angaben gegen ein Netzwerk von Ölschmugglern mit Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden und zu russischen Regierungsvertretern vor. Das US-Finanzministerium teilte am Mittwoch mit, mehrere Firmen und Personen seien auf die Sanktionsliste gesetzt worden. Das Netz werde von einem aktiven und einem früheren Mitglied der Revolutionsgarden (IRGC) geleitet und von Regierungsvertretern sowie staatlichen Firmen aus Russland unterstützt. Es sei am Verkauf von iranischem Öl für die Revolutionsgarden und die schiitische Hisbollah beteiligt gewesen. Die USA haben harte Sanktionen gegen den Iran verhängt, die sich unter anderem gegen den wichtigen Ölsektor richten.

US-Außenminister Antony Blinken teilte am Mittwoch mit, Washington strebe weiter eine Rückkehr zum Atomabkommen mit der Regierung in Teheran an. Dennoch werde die US-Regierung die Sanktionen gegen den Ölhandel des Irans strikt durchsetzen. Die USA würden nicht zögern, diejenigen ins Visier zu nehmen, die die Revolutionsgarden oder die Hisbollah entscheidend unterstützten und ihnen den Zugang zum internationalen Finanzsystem ermöglichten. Blinken warnte: "Jeder, der Öl aus dem Iran kauft, muss mit Sanktionen der USA rechnen."

Die jüngsten Sanktionen bedeuten für die Betroffenen, dass etwaiger Besitz in den USA eingefroren wird. US-Staatsbürgern sind Geschäfte mit ihnen untersagt. In den USA stehen die IRGC und die Hisbollah auf der Liste ausländischer Terrororganisationen. Verhandlungen über eine Rückkehr zum Wiener Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zwischen dem Iran und den fünf Vertragspartnern - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA - sind festgefahren./cy/DP/stw

 

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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung geht nach eigenen Angaben gegen ein Netzwerk von Ölschmugglern mit Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden und zu russischen Regierungsvertretern vor. Das US-Finanzministerium teilte am Mittwoch mit, mehrere Firmen und Personen seien auf die Sanktionsliste gesetzt worden. Das Netz werde von einem aktiven und einem früheren Mitglied der Revolutionsgarden (IRGC) geleitet und von Regierungsvertretern sowie staatlichen Firmen aus Russland unterstützt. Es sei am Verkauf von iranischem Öl für die Revolutionsgarden und die schiitische Hisbollah beteiligt gewesen. Die USA haben harte Sanktionen gegen den Iran verhängt, die sich unter anderem gegen den wichtigen Ölsektor richten.

US-Außenminister Antony Blinken teilte am Mittwoch mit, Washington strebe weiter eine Rückkehr zum Atomabkommen mit der Regierung in Teheran an. Dennoch werde die US-Regierung die Sanktionen gegen den Ölhandel des Irans strikt durchsetzen. Die USA würden nicht zögern, diejenigen ins Visier zu nehmen, die die Revolutionsgarden oder die Hisbollah entscheidend unterstützten und ihnen den Zugang zum internationalen Finanzsystem ermöglichten. Blinken warnte: "Jeder, der Öl aus dem Iran kauft, muss mit Sanktionen der USA rechnen."

Die jüngsten Sanktionen bedeuten für die Betroffenen, dass etwaiger Besitz in den USA eingefroren wird. US-Staatsbürgern sind Geschäfte mit ihnen untersagt. In den USA stehen die IRGC und die Hisbollah auf der Liste ausländischer Terrororganisationen. Verhandlungen über eine Rückkehr zum Wiener Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zwischen dem Iran und den fünf Vertragspartnern - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA - sind festgefahren./cy/DP/stw

 

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