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WDH/AKTIE IM FOKUS: Nordex brechen nach Gewinnwarnung ein

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(Technische Wiederholung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach gesenkten Jahreszielen drohen den Aktien von Nordex <DE000A0D6554> am Mittwoch neue Tiefstände. Auf Tradegate sackte der Kurs am Morgen um bis zu mehr als zwölf Prozent auf 11,01 Euro ab im Vergleich zum Xetra-Schluss am Vortag. Zuletzt betrug der Verlust mit 11,30 Euro noch zehn Prozent. Papiere des dänischen Wettbewerbers Vestas Wind <DK0061539921> Wind verloren auf Tradegate knapp zwei Prozent.

Wegen Unsicherheiten infolge des Krieges in der Ukraine und andauernder Lieferkettenprobleme in China kann der Windanlagen-Hersteller Nordex 2022 nach eigenen Angaben vom Dienstagabend nur noch im besten Fall schwarze Zahlen erreichen. Der Angriffskrieg Russlands dürfte dem Unternehmen einen Umsatzverlust von rund 200 Millionen Euro einbrocken. Ferner sei mit weiteren Abschreibungen zu rechnen.

Die Investmentbank Oddo BHF senkte Nordex von "Outperform" auf "Neutral" und kürzte das Kursziel von 18,50 auf 13,00 Euro. Es gebe viele Gründe für die Prognosekürzungen, die allerdings hauptsächlich nicht-wiederkehrend seien, schrieb Analyst Anis Zgaya. 2022 werde jedoch zu einem viel schwierigeren Jahr als befürchtet. Er rechnet mit größeren Kursschwankungen, solange sich die Lage in der Ukraine und in China nicht bessert und geht nun vorsichtiger an die Aktie heran.

Analyst Constantin Hesse von der US-Bank Jefferies vermutete am Vorabend in einer ersten Reaktion, dass der enttäuschende Ausblick zumindest in Teilen am Markt bereits eingepreist sei. Er rechnete gleichwohl mit Kursverlusten der Aktie.

Nordex senkte die Prognose für die operative Marge (Ebitda) auf minus 4 bis maximal null Prozent. Dem steht laut einem Händler eine Markterwartung von plus 1,9 Prozent gegenüber./bek/jha/

 

WDH/AKTIE IM FOKUS: Nordex brechen nach Gewinnwarnung ein

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(Technische Wiederholung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach gesenkten Jahreszielen drohen den Aktien von Nordex <DE000A0D6554> am Mittwoch neue Tiefstände. Auf Tradegate sackte der Kurs am Morgen um bis zu mehr als zwölf Prozent auf 11,01 Euro ab im Vergleich zum Xetra-Schluss am Vortag. Zuletzt betrug der Verlust mit 11,30 Euro noch zehn Prozent. Papiere des dänischen Wettbewerbers Vestas Wind <DK0061539921> Wind verloren auf Tradegate knapp zwei Prozent.

Wegen Unsicherheiten infolge des Krieges in der Ukraine und andauernder Lieferkettenprobleme in China kann der Windanlagen-Hersteller Nordex 2022 nach eigenen Angaben vom Dienstagabend nur noch im besten Fall schwarze Zahlen erreichen. Der Angriffskrieg Russlands dürfte dem Unternehmen einen Umsatzverlust von rund 200 Millionen Euro einbrocken. Ferner sei mit weiteren Abschreibungen zu rechnen.

Die Investmentbank Oddo BHF senkte Nordex von "Outperform" auf "Neutral" und kürzte das Kursziel von 18,50 auf 13,00 Euro. Es gebe viele Gründe für die Prognosekürzungen, die allerdings hauptsächlich nicht-wiederkehrend seien, schrieb Analyst Anis Zgaya. 2022 werde jedoch zu einem viel schwierigeren Jahr als befürchtet. Er rechnet mit größeren Kursschwankungen, solange sich die Lage in der Ukraine und in China nicht bessert und geht nun vorsichtiger an die Aktie heran.

Analyst Constantin Hesse von der US-Bank Jefferies vermutete am Vorabend in einer ersten Reaktion, dass der enttäuschende Ausblick zumindest in Teilen am Markt bereits eingepreist sei. Er rechnete gleichwohl mit Kursverlusten der Aktie.

Nordex senkte die Prognose für die operative Marge (Ebitda) auf minus 4 bis maximal null Prozent. Dem steht laut einem Händler eine Markterwartung von plus 1,9 Prozent gegenüber./bek/jha/

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach gesenkten Jahreszielen drohen den Aktien von Nordex <DE000A0D6554> am Mittwoch neue Tiefstände. Auf Tradegate sackte der Kurs am Morgen um bis zu mehr als zwölf Prozent auf 11,01 Euro ab im Vergleich zum Xetra-Schluss am Vortag. Zuletzt betrug der Verlust mit 11,30 Euro noch zehn Prozent. Papiere des dänischen Wettbewerbers Vestas Wind <DK0061539921> Wind verloren auf Tradegate knapp zwei Prozent.

Wegen Unsicherheiten infolge des Krieges in der Ukraine und andauernder Lieferkettenprobleme in China kann der Windanlagen-Hersteller Nordex 2022 nach eigenen Angaben vom Dienstagabend nur noch im besten Fall schwarze Zahlen erreichen. Der Angriffskrieg Russlands dürfte dem Unternehmen einen Umsatzverlust von rund 200 Millionen Euro einbrocken. Ferner sei mit weiteren Abschreibungen zu rechnen.

Die Investmentbank Oddo BHF senkte Nordex von "Outperform" auf "Neutral" und kürzte das Kursziel von 18,50 auf 13,00 Euro. Es gebe viele Gründe für die Prognosekürzungen, die allerdings hauptsächlich nicht-wiederkehrend seien, schrieb Analyst Anis Zgaya. 2022 werde jedoch zu einem viel schwierigeren Jahr als befürchtet. Er rechnet mit größeren Kursschwankungen, solange sich die Lage in der Ukraine und in China nicht bessert und geht nun vorsichtiger an die Aktie heran.

Analyst Constantin Hesse von der US-Bank Jefferies vermutete am Vorabend in einer ersten Reaktion, dass der enttäuschende Ausblick zumindest in Teilen am Markt bereits eingepreist sei. Er rechnete gleichwohl mit Kursverlusten der Aktie.

Nordex senkte die Prognose für die operative Marge (Ebitda) auf minus 4 bis maximal null Prozent. Dem steht laut einem Händler eine Markterwartung von plus 1,9 Prozent gegenüber./bek/jha/

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach gesenkten Jahreszielen drohen den Aktien von Nordex <DE000A0D6554> am Mittwoch neue Tiefstände. Auf Tradegate sackte der Kurs am Morgen um bis zu mehr als zwölf Prozent auf 11,01 Euro ab im Vergleich zum Xetra-Schluss am Vortag. Zuletzt betrug der Verlust mit 11,30 Euro noch zehn Prozent. Papiere des dänischen Wettbewerbers Vestas Wind <DK0061539921> Wind verloren auf Tradegate knapp zwei Prozent.

Wegen Unsicherheiten infolge des Krieges in der Ukraine und andauernder Lieferkettenprobleme in China kann der Windanlagen-Hersteller Nordex 2022 nach eigenen Angaben vom Dienstagabend nur noch im besten Fall schwarze Zahlen erreichen. Der Angriffskrieg Russlands dürfte dem Unternehmen einen Umsatzverlust von rund 200 Millionen Euro einbrocken. Ferner sei mit weiteren Abschreibungen zu rechnen.

Die Investmentbank Oddo BHF senkte Nordex von "Outperform" auf "Neutral" und kürzte das Kursziel von 18,50 auf 13,00 Euro. Es gebe viele Gründe für die Prognosekürzungen, die allerdings hauptsächlich nicht-wiederkehrend seien, schrieb Analyst Anis Zgaya. 2022 werde jedoch zu einem viel schwierigeren Jahr als befürchtet. Er rechnet mit größeren Kursschwankungen, solange sich die Lage in der Ukraine und in China nicht bessert und geht nun vorsichtiger an die Aktie heran.

Analyst Constantin Hesse von der US-Bank Jefferies vermutete am Vorabend in einer ersten Reaktion, dass der enttäuschende Ausblick zumindest in Teilen am Markt bereits eingepreist sei. Er rechnete gleichwohl mit Kursverlusten der Aktie.

Nordex senkte die Prognose für die operative Marge (Ebitda) auf minus 4 bis maximal null Prozent. Dem steht laut einem Händler eine Markterwartung von plus 1,9 Prozent gegenüber./bek/jha/

 

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