NEWS

Real-time und near-time Nachrichten

 

 

 

ANALYSEN

Aktienanalyse als Nachrichtenfeed

 

 

 

VIDEO

Leistungsspektrum

 

 

 

Newsticker

Märkte
Unternehmen
Analysen
Konjunktur

Devisen: Euro gibt etwas nach - Japanischer Yen legt zu

|   Unternehmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag bei 1,1428 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei 1,1483 Dollar den höchsten Stand seit Mitte November erreicht. Im Tagesverlauf geriet der Kurs jedoch etwas unter Druck. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1447 (Donnerstag: 1,1463) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8736 (0,8724) Euro.

Händler sprachen nach einer Woche von deutlichen Kursgewinnen von Gewinnmitnahmen. So hatte der Euro am Montag noch zeitweise unter 1,13 Dollar notiert. Am Mittwoch hatte er nachhaltig Auftrieb erhalten und seine wochenlange Seitwärtsspanne nach oben durchbrochen, nachdem jüngste Verbraucherpreisdaten aus den USA Erwartungen bezüglich eines allzu straffen Zinserhöhungskurses der US-Notenbank gedämpft hatten. Damit verlor der Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen etwas an Attraktivität.

Am Freitag belasteten enttäuschende US-Konjunkturdaten den Dollar nicht. So sind die Einzelhandelsumsätze im Dezember deutlich stärker gefallen als erwartet. Auch die Industrieproduktion gab überraschend nach. Zudem gibt es erste Signale, dass der Preisdruck etwas nachlassen könnte. So hat sich der Anstieg der Einfuhrpreise im Dezember stärker als erwartet abgeschwächt.

Derweil legte der japanische Yen gegenüber vielen anderen Hauptwährungen zu. Einem Medienbericht zufolge erwägt die Notenbank des Landes, angesichts des allgemeinen Preisauftriebs und des recht restriktiven Kurses der US-Notenbank die Zinsen bereits vor Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent anzuheben. Damit rücken Börsianern zufolge in der nächsten Woche die Sitzung der japanischen Notenbank am Dienstag und die Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten für Dezember am Freitag stärker in den Blick der Anleger als üblich.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83508 (0,83545) britische Pfund, 130,17 (130,98) japanische Yen und 1,0429 (1,0453) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1821 Dollar gehandelt. Das war ein Dollar weniger als am Vortag./jsl/he

 

Devisen: Euro gibt etwas nach - Japanischer Yen legt zu

|   Unternehmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag bei 1,1428 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei 1,1483 Dollar den höchsten Stand seit Mitte November erreicht. Im Tagesverlauf geriet der Kurs jedoch etwas unter Druck. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1447 (Donnerstag: 1,1463) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8736 (0,8724) Euro.

Händler sprachen nach einer Woche von deutlichen Kursgewinnen von Gewinnmitnahmen. So hatte der Euro am Montag noch zeitweise unter 1,13 Dollar notiert. Am Mittwoch hatte er nachhaltig Auftrieb erhalten und seine wochenlange Seitwärtsspanne nach oben durchbrochen, nachdem jüngste Verbraucherpreisdaten aus den USA Erwartungen bezüglich eines allzu straffen Zinserhöhungskurses der US-Notenbank gedämpft hatten. Damit verlor der Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen etwas an Attraktivität.

Am Freitag belasteten enttäuschende US-Konjunkturdaten den Dollar nicht. So sind die Einzelhandelsumsätze im Dezember deutlich stärker gefallen als erwartet. Auch die Industrieproduktion gab überraschend nach. Zudem gibt es erste Signale, dass der Preisdruck etwas nachlassen könnte. So hat sich der Anstieg der Einfuhrpreise im Dezember stärker als erwartet abgeschwächt.

Derweil legte der japanische Yen gegenüber vielen anderen Hauptwährungen zu. Einem Medienbericht zufolge erwägt die Notenbank des Landes, angesichts des allgemeinen Preisauftriebs und des recht restriktiven Kurses der US-Notenbank die Zinsen bereits vor Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent anzuheben. Damit rücken Börsianern zufolge in der nächsten Woche die Sitzung der japanischen Notenbank am Dienstag und die Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten für Dezember am Freitag stärker in den Blick der Anleger als üblich.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83508 (0,83545) britische Pfund, 130,17 (130,98) japanische Yen und 1,0429 (1,0453) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1821 Dollar gehandelt. Das war ein Dollar weniger als am Vortag./jsl/he

 

Devisen: Euro gibt etwas nach - Japanischer Yen legt zu

|   Unternehmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag bei 1,1428 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei 1,1483 Dollar den höchsten Stand seit Mitte November erreicht. Im Tagesverlauf geriet der Kurs jedoch etwas unter Druck. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1447 (Donnerstag: 1,1463) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8736 (0,8724) Euro.

Händler sprachen nach einer Woche von deutlichen Kursgewinnen von Gewinnmitnahmen. So hatte der Euro am Montag noch zeitweise unter 1,13 Dollar notiert. Am Mittwoch hatte er nachhaltig Auftrieb erhalten und seine wochenlange Seitwärtsspanne nach oben durchbrochen, nachdem jüngste Verbraucherpreisdaten aus den USA Erwartungen bezüglich eines allzu straffen Zinserhöhungskurses der US-Notenbank gedämpft hatten. Damit verlor der Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen etwas an Attraktivität.

Am Freitag belasteten enttäuschende US-Konjunkturdaten den Dollar nicht. So sind die Einzelhandelsumsätze im Dezember deutlich stärker gefallen als erwartet. Auch die Industrieproduktion gab überraschend nach. Zudem gibt es erste Signale, dass der Preisdruck etwas nachlassen könnte. So hat sich der Anstieg der Einfuhrpreise im Dezember stärker als erwartet abgeschwächt.

Derweil legte der japanische Yen gegenüber vielen anderen Hauptwährungen zu. Einem Medienbericht zufolge erwägt die Notenbank des Landes, angesichts des allgemeinen Preisauftriebs und des recht restriktiven Kurses der US-Notenbank die Zinsen bereits vor Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent anzuheben. Damit rücken Börsianern zufolge in der nächsten Woche die Sitzung der japanischen Notenbank am Dienstag und die Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten für Dezember am Freitag stärker in den Blick der Anleger als üblich.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83508 (0,83545) britische Pfund, 130,17 (130,98) japanische Yen und 1,0429 (1,0453) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1821 Dollar gehandelt. Das war ein Dollar weniger als am Vortag./jsl/he

 

Devisen: Euro gibt etwas nach - Japanischer Yen legt zu

|   Unternehmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag bei 1,1428 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei 1,1483 Dollar den höchsten Stand seit Mitte November erreicht. Im Tagesverlauf geriet der Kurs jedoch etwas unter Druck. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1447 (Donnerstag: 1,1463) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8736 (0,8724) Euro.

Händler sprachen nach einer Woche von deutlichen Kursgewinnen von Gewinnmitnahmen. So hatte der Euro am Montag noch zeitweise unter 1,13 Dollar notiert. Am Mittwoch hatte er nachhaltig Auftrieb erhalten und seine wochenlange Seitwärtsspanne nach oben durchbrochen, nachdem jüngste Verbraucherpreisdaten aus den USA Erwartungen bezüglich eines allzu straffen Zinserhöhungskurses der US-Notenbank gedämpft hatten. Damit verlor der Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen etwas an Attraktivität.

Am Freitag belasteten enttäuschende US-Konjunkturdaten den Dollar nicht. So sind die Einzelhandelsumsätze im Dezember deutlich stärker gefallen als erwartet. Auch die Industrieproduktion gab überraschend nach. Zudem gibt es erste Signale, dass der Preisdruck etwas nachlassen könnte. So hat sich der Anstieg der Einfuhrpreise im Dezember stärker als erwartet abgeschwächt.

Derweil legte der japanische Yen gegenüber vielen anderen Hauptwährungen zu. Einem Medienbericht zufolge erwägt die Notenbank des Landes, angesichts des allgemeinen Preisauftriebs und des recht restriktiven Kurses der US-Notenbank die Zinsen bereits vor Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent anzuheben. Damit rücken Börsianern zufolge in der nächsten Woche die Sitzung der japanischen Notenbank am Dienstag und die Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten für Dezember am Freitag stärker in den Blick der Anleger als üblich.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83508 (0,83545) britische Pfund, 130,17 (130,98) japanische Yen und 1,0429 (1,0453) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1821 Dollar gehandelt. Das war ein Dollar weniger als am Vortag./jsl/he

 

nach oben