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ROUNDUP/Aktien New York: Nasdaq-Indizes und S&P 500 setzen Rekordlauf fort

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Aktienmarkt ist am Dienstag in Rekordlaune geblieben. Wie schon zu Wochenbeginn erklommen sowohl der breit aufgestellte S&P 500 <US78378X1072> als auch die Technologie-Indizes Nasdaq 100 <US6311011026> und Nasdaq Composite <XC0009694271> Höchststände. Gleichwohl zeigen sich mittlerweile schon Ermüdungserscheinungen, worauf auch manch ein Analyst hinweist. Im Fokus steht weiterhin die Geldpolitik der Notenbank Fed.

Die Blicke richteten sich daher auf einen Auftritt von Notenbankchef Jerome Powell. Seine halbjährliche Anhörung vor dem Senat stand auf dem Plan, gefolgt von einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus am Mittwoch. Dabei geht es jeweils um die Frage, wann die Federal Reserve ihre straffe Geldpolitik lockern wird. Bisher zögern die Währungshüter mit Verweis auf die hartnäckige Inflation.

Am Dienstag sagte Powell, dass "mehr gute Daten" das Vertrauen stärken würden, dass sich die Inflation in Richtung des Ziels von zwei Prozent bewege. Die jüngsten Daten deuteten zumindest auf "bescheidene weitere Fortschritte" bei den Preisen hin. Der Fed-Vorsitzende sagte aber auch, dass eine zu frühe oder zu starke Senkung der Zinssätze den Inflationsfortschritt aufhalten oder umkehren könnte.

Analyst Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg kommentierte: "Der oberste US-Währungshüter lässt sich weiterhin nicht genau in die Karten schauen, wie lange die Fed noch am aktuellen Leitzinsniveau festzuhalten gedenkt." Sofern sich die Indizien für eine merkliche Konjunkturabschwächung in den kommenden Wochen erhärteten, wäre die Fed-Sitzung im September aus heutiger Sicht der passende Startpunkt für eine Phase der geldpolitischen Lockerung.

Für den S&P 500 ging es um 0,23 Prozent auf 5.585,46 Punkte nach oben. Der Nasdaq 100 gewann 0,47 Prozent auf 20.536,24 Punkte und der Nasdaq Composite legte um 0,57 Prozent auf 18.509,45 Punkte zu.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> hingegen schwächelte erneut und gab um 0,49 Prozent auf 39.153,45 Punkte nach. Dem Leitindex fehlt weiterhin ein gutes Stück zu seinem Rekord über der Marke von gut 40.000 Punkten aus dem Mai.

Die Marktstrategen von Citigroup werden mit Blick auf Werte aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI) mittlerweile etwas vorsichtiger. Die Rally von Aktien rund um das Thema KI möge zwar kaum Anzeichen von Ermüdung zeigen, aber ein historischer Rückblick lege nahe, dass bei den größten Namen die Zeit gekommen sei, erst einmal Kasse zu machen. Gerade bei Chipherstellern sei dies der Fall und Investoren sollten sich mit Blick auf die KI-Wertschöpfungskette eher etwas breiter aufstellen.

Auch hinsichtlich des Gesamtmarktes gibt es mittlerweile vorsichtigere Stimmen. Der S&P 500 erscheine inzwischen recht überkauft, sagte etwa Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Das heißt, auf dem aktuell hohen Niveau sind immer weniger Anleger bereit, noch weiter zu kaufen. "Von daher wäre eine Pause von der Rekordjagd jetzt eher der Normalfall als eine Überraschung", resümiere der Experte.

Vorerst jedoch bleibt das Umfeld insbesondere für die Technologiewerte günstig. Am Dienstag waren es die Papiere des Computerkonzerns Apple <US0378331005> sowie die A- <US02079K1079> und die C-Aktien <US02079K1079> der Google-Mutter Alphabet, die sich zu Rekordhöhen aufschwangen.

Für die Papiere von Bank of America <US0605051046> ging es um 0,6 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler mit einer Hochstufung ihr bislang negatives Votum aufgegeben hatten. Sie rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal./la/he

 

ROUNDUP/Aktien New York: Nasdaq-Indizes und S&P 500 setzen Rekordlauf fort

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Aktienmarkt ist am Dienstag in Rekordlaune geblieben. Wie schon zu Wochenbeginn erklommen sowohl der breit aufgestellte S&P 500 <US78378X1072> als auch die Technologie-Indizes Nasdaq 100 <US6311011026> und Nasdaq Composite <XC0009694271> Höchststände. Gleichwohl zeigen sich mittlerweile schon Ermüdungserscheinungen, worauf auch manch ein Analyst hinweist. Im Fokus steht weiterhin die Geldpolitik der Notenbank Fed.

Die Blicke richteten sich daher auf einen Auftritt von Notenbankchef Jerome Powell. Seine halbjährliche Anhörung vor dem Senat stand auf dem Plan, gefolgt von einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus am Mittwoch. Dabei geht es jeweils um die Frage, wann die Federal Reserve ihre straffe Geldpolitik lockern wird. Bisher zögern die Währungshüter mit Verweis auf die hartnäckige Inflation.

Am Dienstag sagte Powell, dass "mehr gute Daten" das Vertrauen stärken würden, dass sich die Inflation in Richtung des Ziels von zwei Prozent bewege. Die jüngsten Daten deuteten zumindest auf "bescheidene weitere Fortschritte" bei den Preisen hin. Der Fed-Vorsitzende sagte aber auch, dass eine zu frühe oder zu starke Senkung der Zinssätze den Inflationsfortschritt aufhalten oder umkehren könnte.

Analyst Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg kommentierte: "Der oberste US-Währungshüter lässt sich weiterhin nicht genau in die Karten schauen, wie lange die Fed noch am aktuellen Leitzinsniveau festzuhalten gedenkt." Sofern sich die Indizien für eine merkliche Konjunkturabschwächung in den kommenden Wochen erhärteten, wäre die Fed-Sitzung im September aus heutiger Sicht der passende Startpunkt für eine Phase der geldpolitischen Lockerung.

Für den S&P 500 ging es um 0,23 Prozent auf 5.585,46 Punkte nach oben. Der Nasdaq 100 gewann 0,47 Prozent auf 20.536,24 Punkte und der Nasdaq Composite legte um 0,57 Prozent auf 18.509,45 Punkte zu.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> hingegen schwächelte erneut und gab um 0,49 Prozent auf 39.153,45 Punkte nach. Dem Leitindex fehlt weiterhin ein gutes Stück zu seinem Rekord über der Marke von gut 40.000 Punkten aus dem Mai.

Die Marktstrategen von Citigroup werden mit Blick auf Werte aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI) mittlerweile etwas vorsichtiger. Die Rally von Aktien rund um das Thema KI möge zwar kaum Anzeichen von Ermüdung zeigen, aber ein historischer Rückblick lege nahe, dass bei den größten Namen die Zeit gekommen sei, erst einmal Kasse zu machen. Gerade bei Chipherstellern sei dies der Fall und Investoren sollten sich mit Blick auf die KI-Wertschöpfungskette eher etwas breiter aufstellen.

Auch hinsichtlich des Gesamtmarktes gibt es mittlerweile vorsichtigere Stimmen. Der S&P 500 erscheine inzwischen recht überkauft, sagte etwa Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Das heißt, auf dem aktuell hohen Niveau sind immer weniger Anleger bereit, noch weiter zu kaufen. "Von daher wäre eine Pause von der Rekordjagd jetzt eher der Normalfall als eine Überraschung", resümiere der Experte.

Vorerst jedoch bleibt das Umfeld insbesondere für die Technologiewerte günstig. Am Dienstag waren es die Papiere des Computerkonzerns Apple <US0378331005> sowie die A- <US02079K1079> und die C-Aktien <US02079K1079> der Google-Mutter Alphabet, die sich zu Rekordhöhen aufschwangen.

Für die Papiere von Bank of America <US0605051046> ging es um 0,6 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler mit einer Hochstufung ihr bislang negatives Votum aufgegeben hatten. Sie rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal./la/he

 

ROUNDUP/Aktien New York: Nasdaq-Indizes und S&P 500 setzen Rekordlauf fort

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Aktienmarkt ist am Dienstag in Rekordlaune geblieben. Wie schon zu Wochenbeginn erklommen sowohl der breit aufgestellte S&P 500 <US78378X1072> als auch die Technologie-Indizes Nasdaq 100 <US6311011026> und Nasdaq Composite <XC0009694271> Höchststände. Gleichwohl zeigen sich mittlerweile schon Ermüdungserscheinungen, worauf auch manch ein Analyst hinweist. Im Fokus steht weiterhin die Geldpolitik der Notenbank Fed.

Die Blicke richteten sich daher auf einen Auftritt von Notenbankchef Jerome Powell. Seine halbjährliche Anhörung vor dem Senat stand auf dem Plan, gefolgt von einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus am Mittwoch. Dabei geht es jeweils um die Frage, wann die Federal Reserve ihre straffe Geldpolitik lockern wird. Bisher zögern die Währungshüter mit Verweis auf die hartnäckige Inflation.

Am Dienstag sagte Powell, dass "mehr gute Daten" das Vertrauen stärken würden, dass sich die Inflation in Richtung des Ziels von zwei Prozent bewege. Die jüngsten Daten deuteten zumindest auf "bescheidene weitere Fortschritte" bei den Preisen hin. Der Fed-Vorsitzende sagte aber auch, dass eine zu frühe oder zu starke Senkung der Zinssätze den Inflationsfortschritt aufhalten oder umkehren könnte.

Analyst Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg kommentierte: "Der oberste US-Währungshüter lässt sich weiterhin nicht genau in die Karten schauen, wie lange die Fed noch am aktuellen Leitzinsniveau festzuhalten gedenkt." Sofern sich die Indizien für eine merkliche Konjunkturabschwächung in den kommenden Wochen erhärteten, wäre die Fed-Sitzung im September aus heutiger Sicht der passende Startpunkt für eine Phase der geldpolitischen Lockerung.

Für den S&P 500 ging es um 0,23 Prozent auf 5.585,46 Punkte nach oben. Der Nasdaq 100 gewann 0,47 Prozent auf 20.536,24 Punkte und der Nasdaq Composite legte um 0,57 Prozent auf 18.509,45 Punkte zu.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> hingegen schwächelte erneut und gab um 0,49 Prozent auf 39.153,45 Punkte nach. Dem Leitindex fehlt weiterhin ein gutes Stück zu seinem Rekord über der Marke von gut 40.000 Punkten aus dem Mai.

Die Marktstrategen von Citigroup werden mit Blick auf Werte aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI) mittlerweile etwas vorsichtiger. Die Rally von Aktien rund um das Thema KI möge zwar kaum Anzeichen von Ermüdung zeigen, aber ein historischer Rückblick lege nahe, dass bei den größten Namen die Zeit gekommen sei, erst einmal Kasse zu machen. Gerade bei Chipherstellern sei dies der Fall und Investoren sollten sich mit Blick auf die KI-Wertschöpfungskette eher etwas breiter aufstellen.

Auch hinsichtlich des Gesamtmarktes gibt es mittlerweile vorsichtigere Stimmen. Der S&P 500 erscheine inzwischen recht überkauft, sagte etwa Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Das heißt, auf dem aktuell hohen Niveau sind immer weniger Anleger bereit, noch weiter zu kaufen. "Von daher wäre eine Pause von der Rekordjagd jetzt eher der Normalfall als eine Überraschung", resümiere der Experte.

Vorerst jedoch bleibt das Umfeld insbesondere für die Technologiewerte günstig. Am Dienstag waren es die Papiere des Computerkonzerns Apple <US0378331005> sowie die A- <US02079K1079> und die C-Aktien <US02079K1079> der Google-Mutter Alphabet, die sich zu Rekordhöhen aufschwangen.

Für die Papiere von Bank of America <US0605051046> ging es um 0,6 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler mit einer Hochstufung ihr bislang negatives Votum aufgegeben hatten. Sie rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal./la/he

 

ROUNDUP/Aktien New York: Nasdaq-Indizes und S&P 500 setzen Rekordlauf fort

|   Maerkte

NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Aktienmarkt ist am Dienstag in Rekordlaune geblieben. Wie schon zu Wochenbeginn erklommen sowohl der breit aufgestellte S&P 500 <US78378X1072> als auch die Technologie-Indizes Nasdaq 100 <US6311011026> und Nasdaq Composite <XC0009694271> Höchststände. Gleichwohl zeigen sich mittlerweile schon Ermüdungserscheinungen, worauf auch manch ein Analyst hinweist. Im Fokus steht weiterhin die Geldpolitik der Notenbank Fed.

Die Blicke richteten sich daher auf einen Auftritt von Notenbankchef Jerome Powell. Seine halbjährliche Anhörung vor dem Senat stand auf dem Plan, gefolgt von einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus am Mittwoch. Dabei geht es jeweils um die Frage, wann die Federal Reserve ihre straffe Geldpolitik lockern wird. Bisher zögern die Währungshüter mit Verweis auf die hartnäckige Inflation.

Am Dienstag sagte Powell, dass "mehr gute Daten" das Vertrauen stärken würden, dass sich die Inflation in Richtung des Ziels von zwei Prozent bewege. Die jüngsten Daten deuteten zumindest auf "bescheidene weitere Fortschritte" bei den Preisen hin. Der Fed-Vorsitzende sagte aber auch, dass eine zu frühe oder zu starke Senkung der Zinssätze den Inflationsfortschritt aufhalten oder umkehren könnte.

Analyst Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg kommentierte: "Der oberste US-Währungshüter lässt sich weiterhin nicht genau in die Karten schauen, wie lange die Fed noch am aktuellen Leitzinsniveau festzuhalten gedenkt." Sofern sich die Indizien für eine merkliche Konjunkturabschwächung in den kommenden Wochen erhärteten, wäre die Fed-Sitzung im September aus heutiger Sicht der passende Startpunkt für eine Phase der geldpolitischen Lockerung.

Für den S&P 500 ging es um 0,23 Prozent auf 5.585,46 Punkte nach oben. Der Nasdaq 100 gewann 0,47 Prozent auf 20.536,24 Punkte und der Nasdaq Composite legte um 0,57 Prozent auf 18.509,45 Punkte zu.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> hingegen schwächelte erneut und gab um 0,49 Prozent auf 39.153,45 Punkte nach. Dem Leitindex fehlt weiterhin ein gutes Stück zu seinem Rekord über der Marke von gut 40.000 Punkten aus dem Mai.

Die Marktstrategen von Citigroup werden mit Blick auf Werte aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI) mittlerweile etwas vorsichtiger. Die Rally von Aktien rund um das Thema KI möge zwar kaum Anzeichen von Ermüdung zeigen, aber ein historischer Rückblick lege nahe, dass bei den größten Namen die Zeit gekommen sei, erst einmal Kasse zu machen. Gerade bei Chipherstellern sei dies der Fall und Investoren sollten sich mit Blick auf die KI-Wertschöpfungskette eher etwas breiter aufstellen.

Auch hinsichtlich des Gesamtmarktes gibt es mittlerweile vorsichtigere Stimmen. Der S&P 500 erscheine inzwischen recht überkauft, sagte etwa Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Das heißt, auf dem aktuell hohen Niveau sind immer weniger Anleger bereit, noch weiter zu kaufen. "Von daher wäre eine Pause von der Rekordjagd jetzt eher der Normalfall als eine Überraschung", resümiere der Experte.

Vorerst jedoch bleibt das Umfeld insbesondere für die Technologiewerte günstig. Am Dienstag waren es die Papiere des Computerkonzerns Apple <US0378331005> sowie die A- <US02079K1079> und die C-Aktien <US02079K1079> der Google-Mutter Alphabet, die sich zu Rekordhöhen aufschwangen.

Für die Papiere von Bank of America <US0605051046> ging es um 0,6 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler mit einer Hochstufung ihr bislang negatives Votum aufgegeben hatten. Sie rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal./la/he

 

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