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AKTIEN IM FOKUS: US-Banken im Fokus - Bericht: Kapitalerleichterungen denkbar

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NEW YORK (dpa-AFX) - US-Bankenwerte wie Wells Fargo <US9497461015>, Goldman Sachs <US38141G1040>, Morgan Stanley <US6174464486> und BNY Mellon <US0640581007> könnten am Dienstag einen Blick wert sein. Laut der Nachrichtenagentur Reuters erwägt die US-Notenbank Fed Änderungen bei der Berechnung des zusätzlichen Kapitals, das systemrelevante US-Großbanken als Risikopuffer vorhalten müssen. Den größten Geldhäusern des Landes könnte das demnach in Summe Milliarden an Kapital sparen, das sie dann anderweitig verwenden könnten.

Für die Papiere der Bank of America <US0605051046> ging es vorbörslich zudem um 0,8 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler sie auf "Neutral" hochgestuft hatten. Die Experten rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal.

In den USA rückt auch die am Freitag beginnende Berichtssaison der Banken zum zweiten Quartal zunehmend in den Fokus. Zum Wochenschluss werden JPMorgan <US46625H1005>, Wells Fargo, die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) sowie die Citigroup <US1729674242> ihre Bücher öffnen./mis/ag/men

 

AKTIEN IM FOKUS: US-Banken im Fokus - Bericht: Kapitalerleichterungen denkbar

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NEW YORK (dpa-AFX) - US-Bankenwerte wie Wells Fargo <US9497461015>, Goldman Sachs <US38141G1040>, Morgan Stanley <US6174464486> und BNY Mellon <US0640581007> könnten am Dienstag einen Blick wert sein. Laut der Nachrichtenagentur Reuters erwägt die US-Notenbank Fed Änderungen bei der Berechnung des zusätzlichen Kapitals, das systemrelevante US-Großbanken als Risikopuffer vorhalten müssen. Den größten Geldhäusern des Landes könnte das demnach in Summe Milliarden an Kapital sparen, das sie dann anderweitig verwenden könnten.

Für die Papiere der Bank of America <US0605051046> ging es vorbörslich zudem um 0,8 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler sie auf "Neutral" hochgestuft hatten. Die Experten rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal.

In den USA rückt auch die am Freitag beginnende Berichtssaison der Banken zum zweiten Quartal zunehmend in den Fokus. Zum Wochenschluss werden JPMorgan <US46625H1005>, Wells Fargo, die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) sowie die Citigroup <US1729674242> ihre Bücher öffnen./mis/ag/men

 

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NEW YORK (dpa-AFX) - US-Bankenwerte wie Wells Fargo <US9497461015>, Goldman Sachs <US38141G1040>, Morgan Stanley <US6174464486> und BNY Mellon <US0640581007> könnten am Dienstag einen Blick wert sein. Laut der Nachrichtenagentur Reuters erwägt die US-Notenbank Fed Änderungen bei der Berechnung des zusätzlichen Kapitals, das systemrelevante US-Großbanken als Risikopuffer vorhalten müssen. Den größten Geldhäusern des Landes könnte das demnach in Summe Milliarden an Kapital sparen, das sie dann anderweitig verwenden könnten.

Für die Papiere der Bank of America <US0605051046> ging es vorbörslich zudem um 0,8 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler sie auf "Neutral" hochgestuft hatten. Die Experten rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal.

In den USA rückt auch die am Freitag beginnende Berichtssaison der Banken zum zweiten Quartal zunehmend in den Fokus. Zum Wochenschluss werden JPMorgan <US46625H1005>, Wells Fargo, die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) sowie die Citigroup <US1729674242> ihre Bücher öffnen./mis/ag/men

 

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NEW YORK (dpa-AFX) - US-Bankenwerte wie Wells Fargo <US9497461015>, Goldman Sachs <US38141G1040>, Morgan Stanley <US6174464486> und BNY Mellon <US0640581007> könnten am Dienstag einen Blick wert sein. Laut der Nachrichtenagentur Reuters erwägt die US-Notenbank Fed Änderungen bei der Berechnung des zusätzlichen Kapitals, das systemrelevante US-Großbanken als Risikopuffer vorhalten müssen. Den größten Geldhäusern des Landes könnte das demnach in Summe Milliarden an Kapital sparen, das sie dann anderweitig verwenden könnten.

Für die Papiere der Bank of America <US0605051046> ging es vorbörslich zudem um 0,8 Prozent nach oben, nachdem die Analysten des Investmenthauses Piper Sandler sie auf "Neutral" hochgestuft hatten. Die Experten rechnen mit einer positiven Trendwende beim Nettozinseinkommen nach dem zweiten Quartal.

In den USA rückt auch die am Freitag beginnende Berichtssaison der Banken zum zweiten Quartal zunehmend in den Fokus. Zum Wochenschluss werden JPMorgan <US46625H1005>, Wells Fargo, die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) sowie die Citigroup <US1729674242> ihre Bücher öffnen./mis/ag/men

 

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