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Aktien Frankfurt: Dax etwas schwächer - Alle schauen auf Fed-Chef Powell

|   Maerkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Leichte Kursverluste haben am Dienstag das Bild am deutschen Aktienmarkt geprägt. Schwergewichte wie Airbus <NL0000235190>, Siemens <DE0007236101> und Deutsche Telekom <DE0005557508> belasteten den Dax <DE0008469008>. Der Leitindex gab gegen Mittag um moderate 0,2 Prozent auf 18.445 Punkte nach. Zum Wochenauftakt hatte der Dax anfängliche Gewinne nicht halten können.

Mit Spannung schauen die Börsianer auf die US-Notenbank Fed. "Die gesamte Aufmerksamkeit gilt heute wohl Fed-Chef Jerome Powell", schrieb die Landesbank Helaba am Morgen in einem Marktausblick. Der Fed-Chef stellt sich einer halbjährlichen Anhörung im US-Kongress. Kritische Fragen an den obersten Notenbanker der USA werde es wohl mit Blick auf die noch immer hohe Inflation in den USA geben, prognostiziert die Helaba. Grundsätzlich stehe die Tür für eine erste Zinssenkung in den USA aber offen, der Markt setze derzeit auf einen solchen Schritt im September. Im weiteren Wochenverlauf stehen daher vor allem Daten zu den US-Verbraucherpreisen im Fokus.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gab am Dienstagmittag um 0,4 Prozent auf 25.458 Punkte nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,3 Prozent.

Größter Verlierer im Dax waren die Aktien von Mercedes <DE0007100000>-Benz <DE0007100000> mit minus 3 Prozent. Das Investmenthaus Bank of America hat die Papiere des Autoherstellers auf "Underperform" gesenkt. Analyst Horst Schneider verwies auf seine Erwartung sinkender Konsensschätzungen für die kommenden beiden Jahre. Alternde Flotten dürften seiner Einschätzung nach die Umsatzentwicklung bremsen.

BMW <DE0005190003>-Aktien erging es besser, sie stiegen gegen den schwachen Sektortrend um 1,4 Prozent. Hier half eine Kaufempfehlung der Großbank HSBC. Mit der Kursschwäche in den vergangenen drei Monaten seien die Marktsorgen aber über Gebühr eingepreist, schrieb Analyst Michael Tyndall in einem Branchenkommentar.

Unter den Nebenwerten fielen die Aktien des Vermögensverwalters DWS <DE000DWS1007> um 3,2 Prozent, belastet von einem negativen Kommentar der Bank Exane BNP Paribas.

Schaeffler <DE000SHA0159>-Aktien verloren 4,1 Prozent. Hier äußerten sich Analysten verhalten zur anstehenden Quartalsbilanz des Autozulieferers und Industriekonzerns. Vitesco <DE000VTSC017>-Aktien verloren 2,3 Prozent. Schaeffler und Vitesco verschmelzen miteinander./bek/mis

 

Aktien Frankfurt: Dax etwas schwächer - Alle schauen auf Fed-Chef Powell

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Leichte Kursverluste haben am Dienstag das Bild am deutschen Aktienmarkt geprägt. Schwergewichte wie Airbus <NL0000235190>, Siemens <DE0007236101> und Deutsche Telekom <DE0005557508> belasteten den Dax <DE0008469008>. Der Leitindex gab gegen Mittag um moderate 0,2 Prozent auf 18.445 Punkte nach. Zum Wochenauftakt hatte der Dax anfängliche Gewinne nicht halten können.

Mit Spannung schauen die Börsianer auf die US-Notenbank Fed. "Die gesamte Aufmerksamkeit gilt heute wohl Fed-Chef Jerome Powell", schrieb die Landesbank Helaba am Morgen in einem Marktausblick. Der Fed-Chef stellt sich einer halbjährlichen Anhörung im US-Kongress. Kritische Fragen an den obersten Notenbanker der USA werde es wohl mit Blick auf die noch immer hohe Inflation in den USA geben, prognostiziert die Helaba. Grundsätzlich stehe die Tür für eine erste Zinssenkung in den USA aber offen, der Markt setze derzeit auf einen solchen Schritt im September. Im weiteren Wochenverlauf stehen daher vor allem Daten zu den US-Verbraucherpreisen im Fokus.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gab am Dienstagmittag um 0,4 Prozent auf 25.458 Punkte nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,3 Prozent.

Größter Verlierer im Dax waren die Aktien von Mercedes <DE0007100000>-Benz <DE0007100000> mit minus 3 Prozent. Das Investmenthaus Bank of America hat die Papiere des Autoherstellers auf "Underperform" gesenkt. Analyst Horst Schneider verwies auf seine Erwartung sinkender Konsensschätzungen für die kommenden beiden Jahre. Alternde Flotten dürften seiner Einschätzung nach die Umsatzentwicklung bremsen.

BMW <DE0005190003>-Aktien erging es besser, sie stiegen gegen den schwachen Sektortrend um 1,4 Prozent. Hier half eine Kaufempfehlung der Großbank HSBC. Mit der Kursschwäche in den vergangenen drei Monaten seien die Marktsorgen aber über Gebühr eingepreist, schrieb Analyst Michael Tyndall in einem Branchenkommentar.

Unter den Nebenwerten fielen die Aktien des Vermögensverwalters DWS <DE000DWS1007> um 3,2 Prozent, belastet von einem negativen Kommentar der Bank Exane BNP Paribas.

Schaeffler <DE000SHA0159>-Aktien verloren 4,1 Prozent. Hier äußerten sich Analysten verhalten zur anstehenden Quartalsbilanz des Autozulieferers und Industriekonzerns. Vitesco <DE000VTSC017>-Aktien verloren 2,3 Prozent. Schaeffler und Vitesco verschmelzen miteinander./bek/mis

 

Aktien Frankfurt: Dax etwas schwächer - Alle schauen auf Fed-Chef Powell

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Leichte Kursverluste haben am Dienstag das Bild am deutschen Aktienmarkt geprägt. Schwergewichte wie Airbus <NL0000235190>, Siemens <DE0007236101> und Deutsche Telekom <DE0005557508> belasteten den Dax <DE0008469008>. Der Leitindex gab gegen Mittag um moderate 0,2 Prozent auf 18.445 Punkte nach. Zum Wochenauftakt hatte der Dax anfängliche Gewinne nicht halten können.

Mit Spannung schauen die Börsianer auf die US-Notenbank Fed. "Die gesamte Aufmerksamkeit gilt heute wohl Fed-Chef Jerome Powell", schrieb die Landesbank Helaba am Morgen in einem Marktausblick. Der Fed-Chef stellt sich einer halbjährlichen Anhörung im US-Kongress. Kritische Fragen an den obersten Notenbanker der USA werde es wohl mit Blick auf die noch immer hohe Inflation in den USA geben, prognostiziert die Helaba. Grundsätzlich stehe die Tür für eine erste Zinssenkung in den USA aber offen, der Markt setze derzeit auf einen solchen Schritt im September. Im weiteren Wochenverlauf stehen daher vor allem Daten zu den US-Verbraucherpreisen im Fokus.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gab am Dienstagmittag um 0,4 Prozent auf 25.458 Punkte nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,3 Prozent.

Größter Verlierer im Dax waren die Aktien von Mercedes <DE0007100000>-Benz <DE0007100000> mit minus 3 Prozent. Das Investmenthaus Bank of America hat die Papiere des Autoherstellers auf "Underperform" gesenkt. Analyst Horst Schneider verwies auf seine Erwartung sinkender Konsensschätzungen für die kommenden beiden Jahre. Alternde Flotten dürften seiner Einschätzung nach die Umsatzentwicklung bremsen.

BMW <DE0005190003>-Aktien erging es besser, sie stiegen gegen den schwachen Sektortrend um 1,4 Prozent. Hier half eine Kaufempfehlung der Großbank HSBC. Mit der Kursschwäche in den vergangenen drei Monaten seien die Marktsorgen aber über Gebühr eingepreist, schrieb Analyst Michael Tyndall in einem Branchenkommentar.

Unter den Nebenwerten fielen die Aktien des Vermögensverwalters DWS <DE000DWS1007> um 3,2 Prozent, belastet von einem negativen Kommentar der Bank Exane BNP Paribas.

Schaeffler <DE000SHA0159>-Aktien verloren 4,1 Prozent. Hier äußerten sich Analysten verhalten zur anstehenden Quartalsbilanz des Autozulieferers und Industriekonzerns. Vitesco <DE000VTSC017>-Aktien verloren 2,3 Prozent. Schaeffler und Vitesco verschmelzen miteinander./bek/mis

 

Aktien Frankfurt: Dax etwas schwächer - Alle schauen auf Fed-Chef Powell

|   Maerkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Leichte Kursverluste haben am Dienstag das Bild am deutschen Aktienmarkt geprägt. Schwergewichte wie Airbus <NL0000235190>, Siemens <DE0007236101> und Deutsche Telekom <DE0005557508> belasteten den Dax <DE0008469008>. Der Leitindex gab gegen Mittag um moderate 0,2 Prozent auf 18.445 Punkte nach. Zum Wochenauftakt hatte der Dax anfängliche Gewinne nicht halten können.

Mit Spannung schauen die Börsianer auf die US-Notenbank Fed. "Die gesamte Aufmerksamkeit gilt heute wohl Fed-Chef Jerome Powell", schrieb die Landesbank Helaba am Morgen in einem Marktausblick. Der Fed-Chef stellt sich einer halbjährlichen Anhörung im US-Kongress. Kritische Fragen an den obersten Notenbanker der USA werde es wohl mit Blick auf die noch immer hohe Inflation in den USA geben, prognostiziert die Helaba. Grundsätzlich stehe die Tür für eine erste Zinssenkung in den USA aber offen, der Markt setze derzeit auf einen solchen Schritt im September. Im weiteren Wochenverlauf stehen daher vor allem Daten zu den US-Verbraucherpreisen im Fokus.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen gab am Dienstagmittag um 0,4 Prozent auf 25.458 Punkte nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,3 Prozent.

Größter Verlierer im Dax waren die Aktien von Mercedes <DE0007100000>-Benz <DE0007100000> mit minus 3 Prozent. Das Investmenthaus Bank of America hat die Papiere des Autoherstellers auf "Underperform" gesenkt. Analyst Horst Schneider verwies auf seine Erwartung sinkender Konsensschätzungen für die kommenden beiden Jahre. Alternde Flotten dürften seiner Einschätzung nach die Umsatzentwicklung bremsen.

BMW <DE0005190003>-Aktien erging es besser, sie stiegen gegen den schwachen Sektortrend um 1,4 Prozent. Hier half eine Kaufempfehlung der Großbank HSBC. Mit der Kursschwäche in den vergangenen drei Monaten seien die Marktsorgen aber über Gebühr eingepreist, schrieb Analyst Michael Tyndall in einem Branchenkommentar.

Unter den Nebenwerten fielen die Aktien des Vermögensverwalters DWS <DE000DWS1007> um 3,2 Prozent, belastet von einem negativen Kommentar der Bank Exane BNP Paribas.

Schaeffler <DE000SHA0159>-Aktien verloren 4,1 Prozent. Hier äußerten sich Analysten verhalten zur anstehenden Quartalsbilanz des Autozulieferers und Industriekonzerns. Vitesco <DE000VTSC017>-Aktien verloren 2,3 Prozent. Schaeffler und Vitesco verschmelzen miteinander./bek/mis

 

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