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AfD-Chef Chrupalla zu Erfolg bei jungen Wählern: 'Macht mich stolz'

|   Konjunktur

BERLIN (dpa-AFX) - AfD-Parteichef Tino Chrupalla hat sich erfreut über das gute Abschneiden seiner Partei bei jungen Wählern geäußert. Es mache ihn stolz, dass die Jugend "den Kopf zum Denken benutzt" habe und sich von öffentlich-rechtlichen Medien "nicht mehr beeinflussen" lasse, erklärte Chrupalla am Montag. Die jungen Menschen hätten erkannt, dass im Land "eine Opposition vernichtet werden" solle. Sie würden spüren, dass die AfD "nicht gerecht behandelt" und "ausgegrenzt" werde.

Die AfD konnte bei der Europwahl am Wochenende bei jüngeren Menschen im Vergleich zur Wahl 2019 noch mal deutlich zulegen. Sie erreichte unter den 16- bis 24-Jährigen 16 Prozent - ganze elf Prozentpunkte mehr als 2019. Erstmals konnten bei dieser Europawahl auch junge Menschen ab 16 Jahren wählen. Chrupalla nannte die Senkung des Wahlalters, von der seine Partei sehr wahrscheinlich profitiert hat, einen "Trick der grünen Populisten". Dieser Trick sei "nach hinten losgegangen", erklärte Chrupalla. Auch das mache ihn stolz.

AfD-Co-Chefin Alice Weidel betonte, dass zu den Wählern zwischen 16 und 24 Jahren auch Schüler und Berufsanfänger gehörten. Die würden die Missstände an deutschen Schulen sehr genau wahrnehmen. In westdeutschen Großstädten gebe ein Problem der "migrantischen Überforderung". In einigen Klassen werde kein sauberes Deutsch mehr gesprochen und auch "kein Wissen mehr vermittelt", erklärte Weidel. Die jungen Leute würden "sehr genau merken, dass sie hier de facto verblödet werden sollen", sagte Weidel./jr/DP/ngu

 

AfD-Chef Chrupalla zu Erfolg bei jungen Wählern: 'Macht mich stolz'

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BERLIN (dpa-AFX) - AfD-Parteichef Tino Chrupalla hat sich erfreut über das gute Abschneiden seiner Partei bei jungen Wählern geäußert. Es mache ihn stolz, dass die Jugend "den Kopf zum Denken benutzt" habe und sich von öffentlich-rechtlichen Medien "nicht mehr beeinflussen" lasse, erklärte Chrupalla am Montag. Die jungen Menschen hätten erkannt, dass im Land "eine Opposition vernichtet werden" solle. Sie würden spüren, dass die AfD "nicht gerecht behandelt" und "ausgegrenzt" werde.

Die AfD konnte bei der Europwahl am Wochenende bei jüngeren Menschen im Vergleich zur Wahl 2019 noch mal deutlich zulegen. Sie erreichte unter den 16- bis 24-Jährigen 16 Prozent - ganze elf Prozentpunkte mehr als 2019. Erstmals konnten bei dieser Europawahl auch junge Menschen ab 16 Jahren wählen. Chrupalla nannte die Senkung des Wahlalters, von der seine Partei sehr wahrscheinlich profitiert hat, einen "Trick der grünen Populisten". Dieser Trick sei "nach hinten losgegangen", erklärte Chrupalla. Auch das mache ihn stolz.

AfD-Co-Chefin Alice Weidel betonte, dass zu den Wählern zwischen 16 und 24 Jahren auch Schüler und Berufsanfänger gehörten. Die würden die Missstände an deutschen Schulen sehr genau wahrnehmen. In westdeutschen Großstädten gebe ein Problem der "migrantischen Überforderung". In einigen Klassen werde kein sauberes Deutsch mehr gesprochen und auch "kein Wissen mehr vermittelt", erklärte Weidel. Die jungen Leute würden "sehr genau merken, dass sie hier de facto verblödet werden sollen", sagte Weidel./jr/DP/ngu

 

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BERLIN (dpa-AFX) - AfD-Parteichef Tino Chrupalla hat sich erfreut über das gute Abschneiden seiner Partei bei jungen Wählern geäußert. Es mache ihn stolz, dass die Jugend "den Kopf zum Denken benutzt" habe und sich von öffentlich-rechtlichen Medien "nicht mehr beeinflussen" lasse, erklärte Chrupalla am Montag. Die jungen Menschen hätten erkannt, dass im Land "eine Opposition vernichtet werden" solle. Sie würden spüren, dass die AfD "nicht gerecht behandelt" und "ausgegrenzt" werde.

Die AfD konnte bei der Europwahl am Wochenende bei jüngeren Menschen im Vergleich zur Wahl 2019 noch mal deutlich zulegen. Sie erreichte unter den 16- bis 24-Jährigen 16 Prozent - ganze elf Prozentpunkte mehr als 2019. Erstmals konnten bei dieser Europawahl auch junge Menschen ab 16 Jahren wählen. Chrupalla nannte die Senkung des Wahlalters, von der seine Partei sehr wahrscheinlich profitiert hat, einen "Trick der grünen Populisten". Dieser Trick sei "nach hinten losgegangen", erklärte Chrupalla. Auch das mache ihn stolz.

AfD-Co-Chefin Alice Weidel betonte, dass zu den Wählern zwischen 16 und 24 Jahren auch Schüler und Berufsanfänger gehörten. Die würden die Missstände an deutschen Schulen sehr genau wahrnehmen. In westdeutschen Großstädten gebe ein Problem der "migrantischen Überforderung". In einigen Klassen werde kein sauberes Deutsch mehr gesprochen und auch "kein Wissen mehr vermittelt", erklärte Weidel. Die jungen Leute würden "sehr genau merken, dass sie hier de facto verblödet werden sollen", sagte Weidel./jr/DP/ngu

 

AfD-Chef Chrupalla zu Erfolg bei jungen Wählern: 'Macht mich stolz'

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BERLIN (dpa-AFX) - AfD-Parteichef Tino Chrupalla hat sich erfreut über das gute Abschneiden seiner Partei bei jungen Wählern geäußert. Es mache ihn stolz, dass die Jugend "den Kopf zum Denken benutzt" habe und sich von öffentlich-rechtlichen Medien "nicht mehr beeinflussen" lasse, erklärte Chrupalla am Montag. Die jungen Menschen hätten erkannt, dass im Land "eine Opposition vernichtet werden" solle. Sie würden spüren, dass die AfD "nicht gerecht behandelt" und "ausgegrenzt" werde.

Die AfD konnte bei der Europwahl am Wochenende bei jüngeren Menschen im Vergleich zur Wahl 2019 noch mal deutlich zulegen. Sie erreichte unter den 16- bis 24-Jährigen 16 Prozent - ganze elf Prozentpunkte mehr als 2019. Erstmals konnten bei dieser Europawahl auch junge Menschen ab 16 Jahren wählen. Chrupalla nannte die Senkung des Wahlalters, von der seine Partei sehr wahrscheinlich profitiert hat, einen "Trick der grünen Populisten". Dieser Trick sei "nach hinten losgegangen", erklärte Chrupalla. Auch das mache ihn stolz.

AfD-Co-Chefin Alice Weidel betonte, dass zu den Wählern zwischen 16 und 24 Jahren auch Schüler und Berufsanfänger gehörten. Die würden die Missstände an deutschen Schulen sehr genau wahrnehmen. In westdeutschen Großstädten gebe ein Problem der "migrantischen Überforderung". In einigen Klassen werde kein sauberes Deutsch mehr gesprochen und auch "kein Wissen mehr vermittelt", erklärte Weidel. Die jungen Leute würden "sehr genau merken, dass sie hier de facto verblödet werden sollen", sagte Weidel./jr/DP/ngu

 

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