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AKTIE IM FOKUS 2: Optimismus der Deutschen Bank steckt Cancom-Anleger an

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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Eine Kaufempfehlung von Deutsche Bank Research hat den Papieren von Cancom <DE0005419105> am Montag kräftigen Schub gegeben. Am Morgen sprang der Kurs in der Spitze um 7,4 Prozent nach oben auf 32,28 Euro und näherte sich damit dem jüngsten Zwölfmonatshoch bei fast 33 Euro. Zur Mittagszeit stand dann noch ein Plus von 6,5 Prozent auf 32 Euro auf der Kurstafel.

Die Bremse bleibe noch angezogen, dabei drehe der Motor bereits höher, titelte Analyst Lars Vom-Cleff in seiner am Montag vorliegenden Studie. Er hob seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für den IT-Dienstleister bis 2026 an. Sein Kursziel erhöhte der Experte auf 42 Euro, was trotz der starken Kursentwicklung am Montag noch mehr als 30 Prozent an Kurspotenzial verspricht.

"Die beginnenden Austauschzyklen für Hardware, steigende Anforderungen an IT-Landschaften sowie der durch KI-Lösungen getriebene Investitionsbedarf werden die Nachfrage im Jahresverlauf antreiben und ein Wachstum der Cancom-Gruppe deutlich über dem Niveau des IT-Marktes unterstützen", betonte Vom-Cleff.

Der Analyst verlieh seinem Optimismus am Montag mit einem kurzfristigen "Catalyst Call" weiteren Nachdruck. Diese kurzfristige Empfehlung begründete er damit, dass der Gegenwind von Anlegern überschätzt und Chancen unterschätzt würden. Er verwies auf die bahnbrechende Übernahme der österreichischen KBC-Gruppe im letzten Jahr, von der das Unternehmen nun profitieren sollte.

Der Kurssprung bei Cancom bedeute am Montag eine deutliche Erholung vom Tief seit vier Wochen. Die Kursgewinne, die sie Mitte Mai nach den Erstquartalszahlen verbucht hatten, waren in den vergangenen Wochen wieder verloren gegangen.

Der Kurs kehrte nun über die 21-Tage-Linie zurück, die ein beliebter Indikator für den kurzfristigen Trend ist. In der Jahresbilanz bauten die Aktien wieder ein Polster auf, denn zuletzt mussten die Anleger 2024 ein Abrutschen ins Minus fürchten.

Auf die Papiere von Bechtle hatte die Cancom-Empfehlung am Montag keine klaren Auswirkungen. Sie bewegten sich zuletzt nur knapp im Plus und hielten damit ihre geringen Gewinne des laufenden Börsenjahres. Immerhin entzogen sie sich damit aber dem am Montag ansonsten schwachen Marktumfeld. So lastete der Ausgang der Europawahl auf der Börsenstimmung. Der Nebenwerteindex SDax fiel um rund ein halbes Prozent. /tih/ag/mis

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Eine Kaufempfehlung von Deutsche Bank Research hat den Papieren von Cancom <DE0005419105> am Montag kräftigen Schub gegeben. Am Morgen sprang der Kurs in der Spitze um 7,4 Prozent nach oben auf 32,28 Euro und näherte sich damit dem jüngsten Zwölfmonatshoch bei fast 33 Euro. Zur Mittagszeit stand dann noch ein Plus von 6,5 Prozent auf 32 Euro auf der Kurstafel.

Die Bremse bleibe noch angezogen, dabei drehe der Motor bereits höher, titelte Analyst Lars Vom-Cleff in seiner am Montag vorliegenden Studie. Er hob seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für den IT-Dienstleister bis 2026 an. Sein Kursziel erhöhte der Experte auf 42 Euro, was trotz der starken Kursentwicklung am Montag noch mehr als 30 Prozent an Kurspotenzial verspricht.

"Die beginnenden Austauschzyklen für Hardware, steigende Anforderungen an IT-Landschaften sowie der durch KI-Lösungen getriebene Investitionsbedarf werden die Nachfrage im Jahresverlauf antreiben und ein Wachstum der Cancom-Gruppe deutlich über dem Niveau des IT-Marktes unterstützen", betonte Vom-Cleff.

Der Analyst verlieh seinem Optimismus am Montag mit einem kurzfristigen "Catalyst Call" weiteren Nachdruck. Diese kurzfristige Empfehlung begründete er damit, dass der Gegenwind von Anlegern überschätzt und Chancen unterschätzt würden. Er verwies auf die bahnbrechende Übernahme der österreichischen KBC-Gruppe im letzten Jahr, von der das Unternehmen nun profitieren sollte.

Der Kurssprung bei Cancom bedeute am Montag eine deutliche Erholung vom Tief seit vier Wochen. Die Kursgewinne, die sie Mitte Mai nach den Erstquartalszahlen verbucht hatten, waren in den vergangenen Wochen wieder verloren gegangen.

Der Kurs kehrte nun über die 21-Tage-Linie zurück, die ein beliebter Indikator für den kurzfristigen Trend ist. In der Jahresbilanz bauten die Aktien wieder ein Polster auf, denn zuletzt mussten die Anleger 2024 ein Abrutschen ins Minus fürchten.

Auf die Papiere von Bechtle hatte die Cancom-Empfehlung am Montag keine klaren Auswirkungen. Sie bewegten sich zuletzt nur knapp im Plus und hielten damit ihre geringen Gewinne des laufenden Börsenjahres. Immerhin entzogen sie sich damit aber dem am Montag ansonsten schwachen Marktumfeld. So lastete der Ausgang der Europawahl auf der Börsenstimmung. Der Nebenwerteindex SDax fiel um rund ein halbes Prozent. /tih/ag/mis

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Die Bremse bleibe noch angezogen, dabei drehe der Motor bereits höher, titelte Analyst Lars Vom-Cleff in seiner am Montag vorliegenden Studie. Er hob seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für den IT-Dienstleister bis 2026 an. Sein Kursziel erhöhte der Experte auf 42 Euro, was trotz der starken Kursentwicklung am Montag noch mehr als 30 Prozent an Kurspotenzial verspricht.

"Die beginnenden Austauschzyklen für Hardware, steigende Anforderungen an IT-Landschaften sowie der durch KI-Lösungen getriebene Investitionsbedarf werden die Nachfrage im Jahresverlauf antreiben und ein Wachstum der Cancom-Gruppe deutlich über dem Niveau des IT-Marktes unterstützen", betonte Vom-Cleff.

Der Analyst verlieh seinem Optimismus am Montag mit einem kurzfristigen "Catalyst Call" weiteren Nachdruck. Diese kurzfristige Empfehlung begründete er damit, dass der Gegenwind von Anlegern überschätzt und Chancen unterschätzt würden. Er verwies auf die bahnbrechende Übernahme der österreichischen KBC-Gruppe im letzten Jahr, von der das Unternehmen nun profitieren sollte.

Der Kurssprung bei Cancom bedeute am Montag eine deutliche Erholung vom Tief seit vier Wochen. Die Kursgewinne, die sie Mitte Mai nach den Erstquartalszahlen verbucht hatten, waren in den vergangenen Wochen wieder verloren gegangen.

Der Kurs kehrte nun über die 21-Tage-Linie zurück, die ein beliebter Indikator für den kurzfristigen Trend ist. In der Jahresbilanz bauten die Aktien wieder ein Polster auf, denn zuletzt mussten die Anleger 2024 ein Abrutschen ins Minus fürchten.

Auf die Papiere von Bechtle hatte die Cancom-Empfehlung am Montag keine klaren Auswirkungen. Sie bewegten sich zuletzt nur knapp im Plus und hielten damit ihre geringen Gewinne des laufenden Börsenjahres. Immerhin entzogen sie sich damit aber dem am Montag ansonsten schwachen Marktumfeld. So lastete der Ausgang der Europawahl auf der Börsenstimmung. Der Nebenwerteindex SDax fiel um rund ein halbes Prozent. /tih/ag/mis

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Die Bremse bleibe noch angezogen, dabei drehe der Motor bereits höher, titelte Analyst Lars Vom-Cleff in seiner am Montag vorliegenden Studie. Er hob seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für den IT-Dienstleister bis 2026 an. Sein Kursziel erhöhte der Experte auf 42 Euro, was trotz der starken Kursentwicklung am Montag noch mehr als 30 Prozent an Kurspotenzial verspricht.

"Die beginnenden Austauschzyklen für Hardware, steigende Anforderungen an IT-Landschaften sowie der durch KI-Lösungen getriebene Investitionsbedarf werden die Nachfrage im Jahresverlauf antreiben und ein Wachstum der Cancom-Gruppe deutlich über dem Niveau des IT-Marktes unterstützen", betonte Vom-Cleff.

Der Analyst verlieh seinem Optimismus am Montag mit einem kurzfristigen "Catalyst Call" weiteren Nachdruck. Diese kurzfristige Empfehlung begründete er damit, dass der Gegenwind von Anlegern überschätzt und Chancen unterschätzt würden. Er verwies auf die bahnbrechende Übernahme der österreichischen KBC-Gruppe im letzten Jahr, von der das Unternehmen nun profitieren sollte.

Der Kurssprung bei Cancom bedeute am Montag eine deutliche Erholung vom Tief seit vier Wochen. Die Kursgewinne, die sie Mitte Mai nach den Erstquartalszahlen verbucht hatten, waren in den vergangenen Wochen wieder verloren gegangen.

Der Kurs kehrte nun über die 21-Tage-Linie zurück, die ein beliebter Indikator für den kurzfristigen Trend ist. In der Jahresbilanz bauten die Aktien wieder ein Polster auf, denn zuletzt mussten die Anleger 2024 ein Abrutschen ins Minus fürchten.

Auf die Papiere von Bechtle hatte die Cancom-Empfehlung am Montag keine klaren Auswirkungen. Sie bewegten sich zuletzt nur knapp im Plus und hielten damit ihre geringen Gewinne des laufenden Börsenjahres. Immerhin entzogen sie sich damit aber dem am Montag ansonsten schwachen Marktumfeld. So lastete der Ausgang der Europawahl auf der Börsenstimmung. Der Nebenwerteindex SDax fiel um rund ein halbes Prozent. /tih/ag/mis

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