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Netanjahu über beantragten Haftbefehl: 'Verzerrung der Realität'

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TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat empört auf den Antrag des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs auf einen Haftbefehl gegen ihn reagiert. "Das ist eine vollständige Verzerrung der Realität", sagte er in einer auf der Plattform X veröffentlichten Videobotschaft. Der "absurde" und falsche Antrag richte sich nicht nur gegen ihn und Verteidigungsminister Joav Galant, "er richtet sich gegen den gesamten Staat Israel", so Netanjahu. Der Antrag sei ein Beispiel eines "neuen Antisemitismus", der von Universitätsgeländen nach Den Haag gezogen sei, sagte Netanjahu mit Anspielung auf die propalästinensischen Proteste an Hochschulen in verschiedenen Ländern.

Außenminister Israel Katz wird unterdessen nach Angaben seines Büros am Dienstag nach Paris fliegen. Bei Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné soll es unter anderem um das Vorgehen des Chefanklägers in Den Haag gehen sowie um die Kämpfe in Rafah und die französischen Bemühungen um eine Feuerpause im Libanon./czy/DP/he

 

Netanjahu über beantragten Haftbefehl: 'Verzerrung der Realität'

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TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat empört auf den Antrag des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs auf einen Haftbefehl gegen ihn reagiert. "Das ist eine vollständige Verzerrung der Realität", sagte er in einer auf der Plattform X veröffentlichten Videobotschaft. Der "absurde" und falsche Antrag richte sich nicht nur gegen ihn und Verteidigungsminister Joav Galant, "er richtet sich gegen den gesamten Staat Israel", so Netanjahu. Der Antrag sei ein Beispiel eines "neuen Antisemitismus", der von Universitätsgeländen nach Den Haag gezogen sei, sagte Netanjahu mit Anspielung auf die propalästinensischen Proteste an Hochschulen in verschiedenen Ländern.

Außenminister Israel Katz wird unterdessen nach Angaben seines Büros am Dienstag nach Paris fliegen. Bei Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné soll es unter anderem um das Vorgehen des Chefanklägers in Den Haag gehen sowie um die Kämpfe in Rafah und die französischen Bemühungen um eine Feuerpause im Libanon./czy/DP/he

 

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TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat empört auf den Antrag des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs auf einen Haftbefehl gegen ihn reagiert. "Das ist eine vollständige Verzerrung der Realität", sagte er in einer auf der Plattform X veröffentlichten Videobotschaft. Der "absurde" und falsche Antrag richte sich nicht nur gegen ihn und Verteidigungsminister Joav Galant, "er richtet sich gegen den gesamten Staat Israel", so Netanjahu. Der Antrag sei ein Beispiel eines "neuen Antisemitismus", der von Universitätsgeländen nach Den Haag gezogen sei, sagte Netanjahu mit Anspielung auf die propalästinensischen Proteste an Hochschulen in verschiedenen Ländern.

Außenminister Israel Katz wird unterdessen nach Angaben seines Büros am Dienstag nach Paris fliegen. Bei Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné soll es unter anderem um das Vorgehen des Chefanklägers in Den Haag gehen sowie um die Kämpfe in Rafah und die französischen Bemühungen um eine Feuerpause im Libanon./czy/DP/he

 

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TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat empört auf den Antrag des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs auf einen Haftbefehl gegen ihn reagiert. "Das ist eine vollständige Verzerrung der Realität", sagte er in einer auf der Plattform X veröffentlichten Videobotschaft. Der "absurde" und falsche Antrag richte sich nicht nur gegen ihn und Verteidigungsminister Joav Galant, "er richtet sich gegen den gesamten Staat Israel", so Netanjahu. Der Antrag sei ein Beispiel eines "neuen Antisemitismus", der von Universitätsgeländen nach Den Haag gezogen sei, sagte Netanjahu mit Anspielung auf die propalästinensischen Proteste an Hochschulen in verschiedenen Ländern.

Außenminister Israel Katz wird unterdessen nach Angaben seines Büros am Dienstag nach Paris fliegen. Bei Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné soll es unter anderem um das Vorgehen des Chefanklägers in Den Haag gehen sowie um die Kämpfe in Rafah und die französischen Bemühungen um eine Feuerpause im Libanon./czy/DP/he

 

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