NEWS

Real-time und near-time Nachrichten

 

 

 

ANALYSEN

Aktienanalyse als Nachrichtenfeed

 

 

 

VIDEO

Leistungsspektrum

 

 

 

Newsticker

Märkte
Unternehmen
Analysen
Konjunktur

Devisen: Euro erholt von Vortagsverlusten

|   Unternehmen

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag merklich zugelegt. Die Gemeinschaftswährung notierte im New Yorker Handel zuletzt bei 1,0763 US-Dollar. Der Euro machte damit seine Verluste vom Montag größtenteils wieder wett. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0749 (Donnerstag: 1,0811) US-Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9303 (0,9249) Euro gekostet.

Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Der nach europäischen Standards erhobene Verbraucherpreisindex HVPI stieg im März im Jahresvergleich um 2,3 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate noch bei 2,7 Prozent gelegen. Damit nähert sie sich weiter dem Inflationsziel der EZB von zwei Prozent an. Die Daten für den gesamten Währungsraum werden erst am Mittwoch veröffentlicht.

"Die Inflation in Deutschland bleibt auf Entspannungskurs", kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. "Damit wird eine Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank ab Juni immer wahrscheinlicher."

Bereits am Freitag hatten Inflationsdaten aus Frankreich und Italien Zinssenkungserwartungen durch die EZB geschürt. Die deutschen Daten belasteten daher am Dienstag den Euro nicht mehr.

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone verschlechterte sich im März zwar etwas weiter, allerdings nicht so stark wie befürchtet. Alles in allem signalisierten die von S&P Global erhobenen Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes weiter einen düsteren, wenn auch leicht verbesserten Ausblick für die Industrie der Eurozone in den kommenden Monaten, schrieb Analystin Melanie Debono von Pantheon Macroeconomics. Diese Daten gäben insgesamt wenig Anlass zur Zuversicht, dass eine nachhaltige und deutliche Erholung des Verarbeitenden Gewerbes unmittelbar bevorstehe./jsl/he/ajx/he

 

Devisen: Euro erholt von Vortagsverlusten

|   Unternehmen

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag merklich zugelegt. Die Gemeinschaftswährung notierte im New Yorker Handel zuletzt bei 1,0763 US-Dollar. Der Euro machte damit seine Verluste vom Montag größtenteils wieder wett. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0749 (Donnerstag: 1,0811) US-Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9303 (0,9249) Euro gekostet.

Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Der nach europäischen Standards erhobene Verbraucherpreisindex HVPI stieg im März im Jahresvergleich um 2,3 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate noch bei 2,7 Prozent gelegen. Damit nähert sie sich weiter dem Inflationsziel der EZB von zwei Prozent an. Die Daten für den gesamten Währungsraum werden erst am Mittwoch veröffentlicht.

"Die Inflation in Deutschland bleibt auf Entspannungskurs", kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. "Damit wird eine Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank ab Juni immer wahrscheinlicher."

Bereits am Freitag hatten Inflationsdaten aus Frankreich und Italien Zinssenkungserwartungen durch die EZB geschürt. Die deutschen Daten belasteten daher am Dienstag den Euro nicht mehr.

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone verschlechterte sich im März zwar etwas weiter, allerdings nicht so stark wie befürchtet. Alles in allem signalisierten die von S&P Global erhobenen Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes weiter einen düsteren, wenn auch leicht verbesserten Ausblick für die Industrie der Eurozone in den kommenden Monaten, schrieb Analystin Melanie Debono von Pantheon Macroeconomics. Diese Daten gäben insgesamt wenig Anlass zur Zuversicht, dass eine nachhaltige und deutliche Erholung des Verarbeitenden Gewerbes unmittelbar bevorstehe./jsl/he/ajx/he

 

Devisen: Euro erholt von Vortagsverlusten

|   Unternehmen

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag merklich zugelegt. Die Gemeinschaftswährung notierte im New Yorker Handel zuletzt bei 1,0763 US-Dollar. Der Euro machte damit seine Verluste vom Montag größtenteils wieder wett. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0749 (Donnerstag: 1,0811) US-Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9303 (0,9249) Euro gekostet.

Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Der nach europäischen Standards erhobene Verbraucherpreisindex HVPI stieg im März im Jahresvergleich um 2,3 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate noch bei 2,7 Prozent gelegen. Damit nähert sie sich weiter dem Inflationsziel der EZB von zwei Prozent an. Die Daten für den gesamten Währungsraum werden erst am Mittwoch veröffentlicht.

"Die Inflation in Deutschland bleibt auf Entspannungskurs", kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. "Damit wird eine Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank ab Juni immer wahrscheinlicher."

Bereits am Freitag hatten Inflationsdaten aus Frankreich und Italien Zinssenkungserwartungen durch die EZB geschürt. Die deutschen Daten belasteten daher am Dienstag den Euro nicht mehr.

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone verschlechterte sich im März zwar etwas weiter, allerdings nicht so stark wie befürchtet. Alles in allem signalisierten die von S&P Global erhobenen Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes weiter einen düsteren, wenn auch leicht verbesserten Ausblick für die Industrie der Eurozone in den kommenden Monaten, schrieb Analystin Melanie Debono von Pantheon Macroeconomics. Diese Daten gäben insgesamt wenig Anlass zur Zuversicht, dass eine nachhaltige und deutliche Erholung des Verarbeitenden Gewerbes unmittelbar bevorstehe./jsl/he/ajx/he

 

Devisen: Euro erholt von Vortagsverlusten

|   Unternehmen

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag merklich zugelegt. Die Gemeinschaftswährung notierte im New Yorker Handel zuletzt bei 1,0763 US-Dollar. Der Euro machte damit seine Verluste vom Montag größtenteils wieder wett. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0749 (Donnerstag: 1,0811) US-Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9303 (0,9249) Euro gekostet.

Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Der nach europäischen Standards erhobene Verbraucherpreisindex HVPI stieg im März im Jahresvergleich um 2,3 Prozent. Im Vormonat hatte die Rate noch bei 2,7 Prozent gelegen. Damit nähert sie sich weiter dem Inflationsziel der EZB von zwei Prozent an. Die Daten für den gesamten Währungsraum werden erst am Mittwoch veröffentlicht.

"Die Inflation in Deutschland bleibt auf Entspannungskurs", kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. "Damit wird eine Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank ab Juni immer wahrscheinlicher."

Bereits am Freitag hatten Inflationsdaten aus Frankreich und Italien Zinssenkungserwartungen durch die EZB geschürt. Die deutschen Daten belasteten daher am Dienstag den Euro nicht mehr.

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone verschlechterte sich im März zwar etwas weiter, allerdings nicht so stark wie befürchtet. Alles in allem signalisierten die von S&P Global erhobenen Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes weiter einen düsteren, wenn auch leicht verbesserten Ausblick für die Industrie der Eurozone in den kommenden Monaten, schrieb Analystin Melanie Debono von Pantheon Macroeconomics. Diese Daten gäben insgesamt wenig Anlass zur Zuversicht, dass eine nachhaltige und deutliche Erholung des Verarbeitenden Gewerbes unmittelbar bevorstehe./jsl/he/ajx/he

 

nach oben