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Blinken pocht in Paris auf weitere Unterstützung für die Ukraine

|   Konjunktur

PARIS (dpa-AFX) - US-Außenminister Antony Blinken hat in Paris auf eine weitere Unterstützung der Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffskriegs gepocht. "Wir haben einen kritischen Moment erreicht, in dem es absolut entscheidend ist, den Ukrainern weiterhin die Unterstützung zu ihrer Verteidigung zu liefern, die sie benötigen, insbesondere wenn es um Munition und Luftverteidigung geht", sagte Blinken am Dienstag bei einem Besuch des französischen Rüstungsunternehmen Nexter gemeinsam mit Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu.

Zur Frage, ob Angriffe auf russische Ölraffinerien die richtige strategische Herangehensweise der Ukraine sei, äußerte der US-Außenminister sich zurückhalten. "Was die Ukraine betrifft, so war es von Anfang an unsere Auffassung und Politik, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um der Ukraine zu helfen, sich gegen diese russische Aggression zu verteidigen", sagte Blinken. "Gleichzeitig haben wir Angriffe der Ukraine außerhalb ihres Territoriums weder unterstützt noch ermöglicht."

Blinken appellierte sowohl bei seinem Treffen mit Lecornu als auch nach Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné von Paris aus an das US-Repräsentantenhaus, das in der Schwebe hängende, milliardenschwere Hilfspaket für die Ukraine endlich freizugeben. Die Hilfe werde jetzt benötigt. Sie sei zugleich eine Investition in die USA, um zu produzieren, was benötigt werde.

Frankreichs Verteidigungsminister kündigte unterdessen an, die Produktionskapazitäten für die Haubitze vom Typ Caesar hochzufahren. Statt zwei würden bereits sechs der Geschütze pro Monat gefertigt, und künftig könnten es zwölf werden, sagte Lecornu.

Nach seinem Treffen mit den beiden Ministern wollte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Abend Blinken empfangen./evs/DP/jha

 

Blinken pocht in Paris auf weitere Unterstützung für die Ukraine

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PARIS (dpa-AFX) - US-Außenminister Antony Blinken hat in Paris auf eine weitere Unterstützung der Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffskriegs gepocht. "Wir haben einen kritischen Moment erreicht, in dem es absolut entscheidend ist, den Ukrainern weiterhin die Unterstützung zu ihrer Verteidigung zu liefern, die sie benötigen, insbesondere wenn es um Munition und Luftverteidigung geht", sagte Blinken am Dienstag bei einem Besuch des französischen Rüstungsunternehmen Nexter gemeinsam mit Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu.

Zur Frage, ob Angriffe auf russische Ölraffinerien die richtige strategische Herangehensweise der Ukraine sei, äußerte der US-Außenminister sich zurückhalten. "Was die Ukraine betrifft, so war es von Anfang an unsere Auffassung und Politik, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um der Ukraine zu helfen, sich gegen diese russische Aggression zu verteidigen", sagte Blinken. "Gleichzeitig haben wir Angriffe der Ukraine außerhalb ihres Territoriums weder unterstützt noch ermöglicht."

Blinken appellierte sowohl bei seinem Treffen mit Lecornu als auch nach Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné von Paris aus an das US-Repräsentantenhaus, das in der Schwebe hängende, milliardenschwere Hilfspaket für die Ukraine endlich freizugeben. Die Hilfe werde jetzt benötigt. Sie sei zugleich eine Investition in die USA, um zu produzieren, was benötigt werde.

Frankreichs Verteidigungsminister kündigte unterdessen an, die Produktionskapazitäten für die Haubitze vom Typ Caesar hochzufahren. Statt zwei würden bereits sechs der Geschütze pro Monat gefertigt, und künftig könnten es zwölf werden, sagte Lecornu.

Nach seinem Treffen mit den beiden Ministern wollte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Abend Blinken empfangen./evs/DP/jha

 

Blinken pocht in Paris auf weitere Unterstützung für die Ukraine

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PARIS (dpa-AFX) - US-Außenminister Antony Blinken hat in Paris auf eine weitere Unterstützung der Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffskriegs gepocht. "Wir haben einen kritischen Moment erreicht, in dem es absolut entscheidend ist, den Ukrainern weiterhin die Unterstützung zu ihrer Verteidigung zu liefern, die sie benötigen, insbesondere wenn es um Munition und Luftverteidigung geht", sagte Blinken am Dienstag bei einem Besuch des französischen Rüstungsunternehmen Nexter gemeinsam mit Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu.

Zur Frage, ob Angriffe auf russische Ölraffinerien die richtige strategische Herangehensweise der Ukraine sei, äußerte der US-Außenminister sich zurückhalten. "Was die Ukraine betrifft, so war es von Anfang an unsere Auffassung und Politik, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um der Ukraine zu helfen, sich gegen diese russische Aggression zu verteidigen", sagte Blinken. "Gleichzeitig haben wir Angriffe der Ukraine außerhalb ihres Territoriums weder unterstützt noch ermöglicht."

Blinken appellierte sowohl bei seinem Treffen mit Lecornu als auch nach Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné von Paris aus an das US-Repräsentantenhaus, das in der Schwebe hängende, milliardenschwere Hilfspaket für die Ukraine endlich freizugeben. Die Hilfe werde jetzt benötigt. Sie sei zugleich eine Investition in die USA, um zu produzieren, was benötigt werde.

Frankreichs Verteidigungsminister kündigte unterdessen an, die Produktionskapazitäten für die Haubitze vom Typ Caesar hochzufahren. Statt zwei würden bereits sechs der Geschütze pro Monat gefertigt, und künftig könnten es zwölf werden, sagte Lecornu.

Nach seinem Treffen mit den beiden Ministern wollte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Abend Blinken empfangen./evs/DP/jha

 

Blinken pocht in Paris auf weitere Unterstützung für die Ukraine

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PARIS (dpa-AFX) - US-Außenminister Antony Blinken hat in Paris auf eine weitere Unterstützung der Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffskriegs gepocht. "Wir haben einen kritischen Moment erreicht, in dem es absolut entscheidend ist, den Ukrainern weiterhin die Unterstützung zu ihrer Verteidigung zu liefern, die sie benötigen, insbesondere wenn es um Munition und Luftverteidigung geht", sagte Blinken am Dienstag bei einem Besuch des französischen Rüstungsunternehmen Nexter gemeinsam mit Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu.

Zur Frage, ob Angriffe auf russische Ölraffinerien die richtige strategische Herangehensweise der Ukraine sei, äußerte der US-Außenminister sich zurückhalten. "Was die Ukraine betrifft, so war es von Anfang an unsere Auffassung und Politik, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um der Ukraine zu helfen, sich gegen diese russische Aggression zu verteidigen", sagte Blinken. "Gleichzeitig haben wir Angriffe der Ukraine außerhalb ihres Territoriums weder unterstützt noch ermöglicht."

Blinken appellierte sowohl bei seinem Treffen mit Lecornu als auch nach Gesprächen mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné von Paris aus an das US-Repräsentantenhaus, das in der Schwebe hängende, milliardenschwere Hilfspaket für die Ukraine endlich freizugeben. Die Hilfe werde jetzt benötigt. Sie sei zugleich eine Investition in die USA, um zu produzieren, was benötigt werde.

Frankreichs Verteidigungsminister kündigte unterdessen an, die Produktionskapazitäten für die Haubitze vom Typ Caesar hochzufahren. Statt zwei würden bereits sechs der Geschütze pro Monat gefertigt, und künftig könnten es zwölf werden, sagte Lecornu.

Nach seinem Treffen mit den beiden Ministern wollte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Abend Blinken empfangen./evs/DP/jha

 

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