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Bei Berliner Wiederholungswahl stimmten rund 40 Prozent bis 16 Uhr ab

|   Unternehmen

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin haben sich bis zum späten Nachmittag (Stand 16.00 Uhr) 40,2 Prozent der aktuell Wahlberechtigten beteiligt. Das teilte die Landeswahlleitung am Sonntag mit. Bei der Wahl im September 2021 waren es für das Wiederholungswahlgebiet zur gleichen Zeit 57 Prozent der Wahlberechtigten. 2021 gab es neben der Wahl zum Bundestag auch noch die Wahlen zum Abgeordnetenhaus, zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zu einem Volksentscheid.

Diese Wahlen auf Landes- und Bezirksebene waren bereits im Februar 2023 komplett wiederholt worden. Am Sonntag wurde nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in 455 von 2256 Wahlbezirken und den zugehörigen Briefwahlbezirken gewählt, also in etwa einem Fünftel. Grund für die Wiederholung war, dass Berlin die Wahlen am 26. September 2021 auf bislang beispiellose Weise verpatzt hatte: Lange Schlangen vor Wahllokalen, fehlende oder falsche Stimmzettel, eine zeitweise Wahlunterbrechung mancherorts - die Liste der Probleme war lang, seitdem wurde vieles umgekrempelt./ca/DP/men

 

Bei Berliner Wiederholungswahl stimmten rund 40 Prozent bis 16 Uhr ab

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BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin haben sich bis zum späten Nachmittag (Stand 16.00 Uhr) 40,2 Prozent der aktuell Wahlberechtigten beteiligt. Das teilte die Landeswahlleitung am Sonntag mit. Bei der Wahl im September 2021 waren es für das Wiederholungswahlgebiet zur gleichen Zeit 57 Prozent der Wahlberechtigten. 2021 gab es neben der Wahl zum Bundestag auch noch die Wahlen zum Abgeordnetenhaus, zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zu einem Volksentscheid.

Diese Wahlen auf Landes- und Bezirksebene waren bereits im Februar 2023 komplett wiederholt worden. Am Sonntag wurde nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in 455 von 2256 Wahlbezirken und den zugehörigen Briefwahlbezirken gewählt, also in etwa einem Fünftel. Grund für die Wiederholung war, dass Berlin die Wahlen am 26. September 2021 auf bislang beispiellose Weise verpatzt hatte: Lange Schlangen vor Wahllokalen, fehlende oder falsche Stimmzettel, eine zeitweise Wahlunterbrechung mancherorts - die Liste der Probleme war lang, seitdem wurde vieles umgekrempelt./ca/DP/men

 

Bei Berliner Wiederholungswahl stimmten rund 40 Prozent bis 16 Uhr ab

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BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin haben sich bis zum späten Nachmittag (Stand 16.00 Uhr) 40,2 Prozent der aktuell Wahlberechtigten beteiligt. Das teilte die Landeswahlleitung am Sonntag mit. Bei der Wahl im September 2021 waren es für das Wiederholungswahlgebiet zur gleichen Zeit 57 Prozent der Wahlberechtigten. 2021 gab es neben der Wahl zum Bundestag auch noch die Wahlen zum Abgeordnetenhaus, zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zu einem Volksentscheid.

Diese Wahlen auf Landes- und Bezirksebene waren bereits im Februar 2023 komplett wiederholt worden. Am Sonntag wurde nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in 455 von 2256 Wahlbezirken und den zugehörigen Briefwahlbezirken gewählt, also in etwa einem Fünftel. Grund für die Wiederholung war, dass Berlin die Wahlen am 26. September 2021 auf bislang beispiellose Weise verpatzt hatte: Lange Schlangen vor Wahllokalen, fehlende oder falsche Stimmzettel, eine zeitweise Wahlunterbrechung mancherorts - die Liste der Probleme war lang, seitdem wurde vieles umgekrempelt./ca/DP/men

 

Bei Berliner Wiederholungswahl stimmten rund 40 Prozent bis 16 Uhr ab

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BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Wiederholung der Bundestagswahl in Berlin haben sich bis zum späten Nachmittag (Stand 16.00 Uhr) 40,2 Prozent der aktuell Wahlberechtigten beteiligt. Das teilte die Landeswahlleitung am Sonntag mit. Bei der Wahl im September 2021 waren es für das Wiederholungswahlgebiet zur gleichen Zeit 57 Prozent der Wahlberechtigten. 2021 gab es neben der Wahl zum Bundestag auch noch die Wahlen zum Abgeordnetenhaus, zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zu einem Volksentscheid.

Diese Wahlen auf Landes- und Bezirksebene waren bereits im Februar 2023 komplett wiederholt worden. Am Sonntag wurde nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in 455 von 2256 Wahlbezirken und den zugehörigen Briefwahlbezirken gewählt, also in etwa einem Fünftel. Grund für die Wiederholung war, dass Berlin die Wahlen am 26. September 2021 auf bislang beispiellose Weise verpatzt hatte: Lange Schlangen vor Wahllokalen, fehlende oder falsche Stimmzettel, eine zeitweise Wahlunterbrechung mancherorts - die Liste der Probleme war lang, seitdem wurde vieles umgekrempelt./ca/DP/men

 

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