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Gewerkschaften kündigen Protestaktionen im öffentlichen Dienst an

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POTSDAM (dpa-AFX) - Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland müssen sich in den kommenden Wochen auf Protestaktionen von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes einstellen. Nach dreistündigen Beratungen vertagten Gewerkschaften und Arbeitgeber ihre Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen, wie Verdi-Chef Frank Werneke am Dienstag in Potsdam mitteilte. In welchem Umfang Arbeitskampfmaßnahmen notwendig seien, hänge vom Verlauf des zweiten Verhandlungstermins am 22. und 23. Februar ab. "Einzelne Aktionen wird es sicherlich bereits im Vorfeld des zweiten Verhandlungstermins geben." Der Chef des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, sagte: "Wir werden Begleitmusik starten. Deswegen bitten wir heute schon um Verständnis, wenn es an der einen oder anderen Stelle Beeinträchtigungen geben wird."

Werneke betonte, die Gewerkschaften erwarteten zum zweiten Termin "ein konkretes Angebot" der Arbeitgeberseite. Trotz der aktuellen Inflation würden die Arbeitgeber "die Notwendigkeit, die gestiegenen Preise auszugleichen, nicht anerkennen", sagte Werneke. "Da haben wir einen absoluten Dissens." Die gestiegenen Belastungen der Beschäftigten würden zwar anerkannt, aber ohne darauf tatsächliche Antworten zu geben. "Es ist richtig Druck auf dem Kessel", so Werneke.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten. Die dritte und wahrscheinlich entscheidende Verhandlungsrunde findet Ende März statt./bw/jpg/DP/jha

 

Gewerkschaften kündigen Protestaktionen im öffentlichen Dienst an

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POTSDAM (dpa-AFX) - Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland müssen sich in den kommenden Wochen auf Protestaktionen von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes einstellen. Nach dreistündigen Beratungen vertagten Gewerkschaften und Arbeitgeber ihre Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen, wie Verdi-Chef Frank Werneke am Dienstag in Potsdam mitteilte. In welchem Umfang Arbeitskampfmaßnahmen notwendig seien, hänge vom Verlauf des zweiten Verhandlungstermins am 22. und 23. Februar ab. "Einzelne Aktionen wird es sicherlich bereits im Vorfeld des zweiten Verhandlungstermins geben." Der Chef des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, sagte: "Wir werden Begleitmusik starten. Deswegen bitten wir heute schon um Verständnis, wenn es an der einen oder anderen Stelle Beeinträchtigungen geben wird."

Werneke betonte, die Gewerkschaften erwarteten zum zweiten Termin "ein konkretes Angebot" der Arbeitgeberseite. Trotz der aktuellen Inflation würden die Arbeitgeber "die Notwendigkeit, die gestiegenen Preise auszugleichen, nicht anerkennen", sagte Werneke. "Da haben wir einen absoluten Dissens." Die gestiegenen Belastungen der Beschäftigten würden zwar anerkannt, aber ohne darauf tatsächliche Antworten zu geben. "Es ist richtig Druck auf dem Kessel", so Werneke.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten. Die dritte und wahrscheinlich entscheidende Verhandlungsrunde findet Ende März statt./bw/jpg/DP/jha

 

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POTSDAM (dpa-AFX) - Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland müssen sich in den kommenden Wochen auf Protestaktionen von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes einstellen. Nach dreistündigen Beratungen vertagten Gewerkschaften und Arbeitgeber ihre Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen, wie Verdi-Chef Frank Werneke am Dienstag in Potsdam mitteilte. In welchem Umfang Arbeitskampfmaßnahmen notwendig seien, hänge vom Verlauf des zweiten Verhandlungstermins am 22. und 23. Februar ab. "Einzelne Aktionen wird es sicherlich bereits im Vorfeld des zweiten Verhandlungstermins geben." Der Chef des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, sagte: "Wir werden Begleitmusik starten. Deswegen bitten wir heute schon um Verständnis, wenn es an der einen oder anderen Stelle Beeinträchtigungen geben wird."

Werneke betonte, die Gewerkschaften erwarteten zum zweiten Termin "ein konkretes Angebot" der Arbeitgeberseite. Trotz der aktuellen Inflation würden die Arbeitgeber "die Notwendigkeit, die gestiegenen Preise auszugleichen, nicht anerkennen", sagte Werneke. "Da haben wir einen absoluten Dissens." Die gestiegenen Belastungen der Beschäftigten würden zwar anerkannt, aber ohne darauf tatsächliche Antworten zu geben. "Es ist richtig Druck auf dem Kessel", so Werneke.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten. Die dritte und wahrscheinlich entscheidende Verhandlungsrunde findet Ende März statt./bw/jpg/DP/jha

 

Gewerkschaften kündigen Protestaktionen im öffentlichen Dienst an

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POTSDAM (dpa-AFX) - Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland müssen sich in den kommenden Wochen auf Protestaktionen von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes einstellen. Nach dreistündigen Beratungen vertagten Gewerkschaften und Arbeitgeber ihre Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen, wie Verdi-Chef Frank Werneke am Dienstag in Potsdam mitteilte. In welchem Umfang Arbeitskampfmaßnahmen notwendig seien, hänge vom Verlauf des zweiten Verhandlungstermins am 22. und 23. Februar ab. "Einzelne Aktionen wird es sicherlich bereits im Vorfeld des zweiten Verhandlungstermins geben." Der Chef des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, sagte: "Wir werden Begleitmusik starten. Deswegen bitten wir heute schon um Verständnis, wenn es an der einen oder anderen Stelle Beeinträchtigungen geben wird."

Werneke betonte, die Gewerkschaften erwarteten zum zweiten Termin "ein konkretes Angebot" der Arbeitgeberseite. Trotz der aktuellen Inflation würden die Arbeitgeber "die Notwendigkeit, die gestiegenen Preise auszugleichen, nicht anerkennen", sagte Werneke. "Da haben wir einen absoluten Dissens." Die gestiegenen Belastungen der Beschäftigten würden zwar anerkannt, aber ohne darauf tatsächliche Antworten zu geben. "Es ist richtig Druck auf dem Kessel", so Werneke.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten. Die dritte und wahrscheinlich entscheidende Verhandlungsrunde findet Ende März statt./bw/jpg/DP/jha

 

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