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Deutsche Anleihen: Kursgewinne

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Dienstag zugelegt. Bis zum späten Nachmittag stieg der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> um 0,44 Prozent auf 138,38 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen betrug 2,15 Prozent.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten die Anleihen nicht. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg im Januar erstmals seit einem halben Jahr wieder in den Wachstumsbereich. Die Aussichten für die Konjunktur haben sich also wieder aufgehellt. Einige Bankvolkswirte warnten allerdings, dass die Gefahr einer Rezession noch nicht gebannt sei. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, nannte die noch nicht voll wirksamen Zinsanhebungen der Notenbanken als Belastungsfaktor.

Der entsprechende Indikator für die USA hellte sich auch etwas auf. Er signalisiert im Januar aber weiter eine Schrumpfung der Wirtschaft. Dieser Indikator wird jedoch weniger beachtet, als die entsprechenden europäischen Daten. In den Vereinigten Staaten gilt der ISM-Index als der entscheidende Frühindikator./jsl/nas

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Dienstag zugelegt. Bis zum späten Nachmittag stieg der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> um 0,44 Prozent auf 138,38 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen betrug 2,15 Prozent.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten die Anleihen nicht. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg im Januar erstmals seit einem halben Jahr wieder in den Wachstumsbereich. Die Aussichten für die Konjunktur haben sich also wieder aufgehellt. Einige Bankvolkswirte warnten allerdings, dass die Gefahr einer Rezession noch nicht gebannt sei. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, nannte die noch nicht voll wirksamen Zinsanhebungen der Notenbanken als Belastungsfaktor.

Der entsprechende Indikator für die USA hellte sich auch etwas auf. Er signalisiert im Januar aber weiter eine Schrumpfung der Wirtschaft. Dieser Indikator wird jedoch weniger beachtet, als die entsprechenden europäischen Daten. In den Vereinigten Staaten gilt der ISM-Index als der entscheidende Frühindikator./jsl/nas

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Dienstag zugelegt. Bis zum späten Nachmittag stieg der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> um 0,44 Prozent auf 138,38 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen betrug 2,15 Prozent.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten die Anleihen nicht. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg im Januar erstmals seit einem halben Jahr wieder in den Wachstumsbereich. Die Aussichten für die Konjunktur haben sich also wieder aufgehellt. Einige Bankvolkswirte warnten allerdings, dass die Gefahr einer Rezession noch nicht gebannt sei. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, nannte die noch nicht voll wirksamen Zinsanhebungen der Notenbanken als Belastungsfaktor.

Der entsprechende Indikator für die USA hellte sich auch etwas auf. Er signalisiert im Januar aber weiter eine Schrumpfung der Wirtschaft. Dieser Indikator wird jedoch weniger beachtet, als die entsprechenden europäischen Daten. In den Vereinigten Staaten gilt der ISM-Index als der entscheidende Frühindikator./jsl/nas

 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Dienstag zugelegt. Bis zum späten Nachmittag stieg der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> um 0,44 Prozent auf 138,38 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen betrug 2,15 Prozent.

Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten die Anleihen nicht. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg im Januar erstmals seit einem halben Jahr wieder in den Wachstumsbereich. Die Aussichten für die Konjunktur haben sich also wieder aufgehellt. Einige Bankvolkswirte warnten allerdings, dass die Gefahr einer Rezession noch nicht gebannt sei. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, nannte die noch nicht voll wirksamen Zinsanhebungen der Notenbanken als Belastungsfaktor.

Der entsprechende Indikator für die USA hellte sich auch etwas auf. Er signalisiert im Januar aber weiter eine Schrumpfung der Wirtschaft. Dieser Indikator wird jedoch weniger beachtet, als die entsprechenden europäischen Daten. In den Vereinigten Staaten gilt der ISM-Index als der entscheidende Frühindikator./jsl/nas

 

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