NEWS

Real-time und near-time Nachrichten

 

 

 

ANALYSEN

Aktienanalyse als Nachrichtenfeed

 

 

 

VIDEO

Leistungsspektrum

 

 

 

Newsticker

Märkte
Unternehmen
Analysen
Konjunktur

KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Ohne frische Impulse werden Anleger vorsichtiger

|   Maerkte

(Im 2. Absatz, letzter Satz, wurde Intel für die Zahlenvorlage an diesem Dienstag gestrichen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer freundlichen Eröffnung haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt offenbar kalte Füße bekommen und für Abgaben gesorgt. Der Dax <DE0008469008> drehte ins Minus und notierte gegen Mittag 0,37 Prozent tiefer bei 15 046,98 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,53 Prozent auf 28 539,23 Zähler abwärts. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone sank um rund 0,2 Prozent.

"Die Phase von schwer einzuschätzenden Konjunkturentwicklungen hält an und zeigt sich verstärkt auch in einzelnen Branchen", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Vor den an diesem Dienstag anstehenden US-Konjunkturdaten und den US-Unternehmenszahlen unter anderem von dem Technologie-Schwergewicht Microsoft <US5949181045> will sich niemand "in das falsche Nest setzen".

Entspannende Nachrichten kamen von konjunktureller Seite: Das Konsumklima in Deutschland hellte sich im Januar leicht auf. Für Februar gehen die Experten des Marktforschungsunternehmens GfK von einer weiteren Verbesserung der Stimmungslage aus, der vierten in Folge. Auch die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Januar weiter verbessert. Erstmals seit einem halben Jahr deutet sie wieder auf Wirtschaftswachstum hin. In den beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums fiel die Entwicklung jedoch unterschiedlich aus: Während sich in Deutschland die Industriestimmung verschlechterte und die Dienstleisterstimmung besserte, war die Entwicklung in Frankreich umgekehrt.

MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien fielen um ein halbes Prozent, nachdem Exane BNP die Papiere des Triebwerkbauers abgestuft hatte.

Die Aktien von Bechtle <DE0005158703> kletterten als Top-Wert im MDax um 1,8 Prozent. Am Markt wurde das gute Abschneiden der Papiere des IT-Dienstleisters mit Aufholbedarf im Vergleich zum direkten Wettbewerber Cancom <DE0005419105> begründet. Dessen im SDax <DE0009653386> gelistete Aktie hat in diesem Jahr schon fast 20 Prozent gewonnen, Bechtle hingegen nur knapp 14 Prozent.

Die Titel von Secunet Security <DE0007276503> setzten ihre Vortagesrally fort und stiegen als SDax-Spitzenreiter um 9,5 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Damit summiert sich das Plus seit Montag auf rund 15 Prozent. Der IT-Sicherheitsdienstleister hatte zum Wochenstart unerwartet starke Umsatzzahlen für 2022 vorgelegt./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

 

KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Ohne frische Impulse werden Anleger vorsichtiger

|   Maerkte

(Im 2. Absatz, letzter Satz, wurde Intel für die Zahlenvorlage an diesem Dienstag gestrichen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer freundlichen Eröffnung haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt offenbar kalte Füße bekommen und für Abgaben gesorgt. Der Dax <DE0008469008> drehte ins Minus und notierte gegen Mittag 0,37 Prozent tiefer bei 15 046,98 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,53 Prozent auf 28 539,23 Zähler abwärts. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone sank um rund 0,2 Prozent.

"Die Phase von schwer einzuschätzenden Konjunkturentwicklungen hält an und zeigt sich verstärkt auch in einzelnen Branchen", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Vor den an diesem Dienstag anstehenden US-Konjunkturdaten und den US-Unternehmenszahlen unter anderem von dem Technologie-Schwergewicht Microsoft <US5949181045> will sich niemand "in das falsche Nest setzen".

Entspannende Nachrichten kamen von konjunktureller Seite: Das Konsumklima in Deutschland hellte sich im Januar leicht auf. Für Februar gehen die Experten des Marktforschungsunternehmens GfK von einer weiteren Verbesserung der Stimmungslage aus, der vierten in Folge. Auch die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Januar weiter verbessert. Erstmals seit einem halben Jahr deutet sie wieder auf Wirtschaftswachstum hin. In den beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums fiel die Entwicklung jedoch unterschiedlich aus: Während sich in Deutschland die Industriestimmung verschlechterte und die Dienstleisterstimmung besserte, war die Entwicklung in Frankreich umgekehrt.

MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien fielen um ein halbes Prozent, nachdem Exane BNP die Papiere des Triebwerkbauers abgestuft hatte.

Die Aktien von Bechtle <DE0005158703> kletterten als Top-Wert im MDax um 1,8 Prozent. Am Markt wurde das gute Abschneiden der Papiere des IT-Dienstleisters mit Aufholbedarf im Vergleich zum direkten Wettbewerber Cancom <DE0005419105> begründet. Dessen im SDax <DE0009653386> gelistete Aktie hat in diesem Jahr schon fast 20 Prozent gewonnen, Bechtle hingegen nur knapp 14 Prozent.

Die Titel von Secunet Security <DE0007276503> setzten ihre Vortagesrally fort und stiegen als SDax-Spitzenreiter um 9,5 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Damit summiert sich das Plus seit Montag auf rund 15 Prozent. Der IT-Sicherheitsdienstleister hatte zum Wochenstart unerwartet starke Umsatzzahlen für 2022 vorgelegt./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

 

KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Ohne frische Impulse werden Anleger vorsichtiger

|   Maerkte

(Im 2. Absatz, letzter Satz, wurde Intel für die Zahlenvorlage an diesem Dienstag gestrichen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer freundlichen Eröffnung haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt offenbar kalte Füße bekommen und für Abgaben gesorgt. Der Dax <DE0008469008> drehte ins Minus und notierte gegen Mittag 0,37 Prozent tiefer bei 15 046,98 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,53 Prozent auf 28 539,23 Zähler abwärts. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone sank um rund 0,2 Prozent.

"Die Phase von schwer einzuschätzenden Konjunkturentwicklungen hält an und zeigt sich verstärkt auch in einzelnen Branchen", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Vor den an diesem Dienstag anstehenden US-Konjunkturdaten und den US-Unternehmenszahlen unter anderem von dem Technologie-Schwergewicht Microsoft <US5949181045> will sich niemand "in das falsche Nest setzen".

Entspannende Nachrichten kamen von konjunktureller Seite: Das Konsumklima in Deutschland hellte sich im Januar leicht auf. Für Februar gehen die Experten des Marktforschungsunternehmens GfK von einer weiteren Verbesserung der Stimmungslage aus, der vierten in Folge. Auch die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Januar weiter verbessert. Erstmals seit einem halben Jahr deutet sie wieder auf Wirtschaftswachstum hin. In den beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums fiel die Entwicklung jedoch unterschiedlich aus: Während sich in Deutschland die Industriestimmung verschlechterte und die Dienstleisterstimmung besserte, war die Entwicklung in Frankreich umgekehrt.

MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien fielen um ein halbes Prozent, nachdem Exane BNP die Papiere des Triebwerkbauers abgestuft hatte.

Die Aktien von Bechtle <DE0005158703> kletterten als Top-Wert im MDax um 1,8 Prozent. Am Markt wurde das gute Abschneiden der Papiere des IT-Dienstleisters mit Aufholbedarf im Vergleich zum direkten Wettbewerber Cancom <DE0005419105> begründet. Dessen im SDax <DE0009653386> gelistete Aktie hat in diesem Jahr schon fast 20 Prozent gewonnen, Bechtle hingegen nur knapp 14 Prozent.

Die Titel von Secunet Security <DE0007276503> setzten ihre Vortagesrally fort und stiegen als SDax-Spitzenreiter um 9,5 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Damit summiert sich das Plus seit Montag auf rund 15 Prozent. Der IT-Sicherheitsdienstleister hatte zum Wochenstart unerwartet starke Umsatzzahlen für 2022 vorgelegt./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

 

KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Ohne frische Impulse werden Anleger vorsichtiger

|   Maerkte

(Im 2. Absatz, letzter Satz, wurde Intel für die Zahlenvorlage an diesem Dienstag gestrichen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer freundlichen Eröffnung haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt offenbar kalte Füße bekommen und für Abgaben gesorgt. Der Dax <DE0008469008> drehte ins Minus und notierte gegen Mittag 0,37 Prozent tiefer bei 15 046,98 Punkten. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,53 Prozent auf 28 539,23 Zähler abwärts. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone sank um rund 0,2 Prozent.

"Die Phase von schwer einzuschätzenden Konjunkturentwicklungen hält an und zeigt sich verstärkt auch in einzelnen Branchen", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Vor den an diesem Dienstag anstehenden US-Konjunkturdaten und den US-Unternehmenszahlen unter anderem von dem Technologie-Schwergewicht Microsoft <US5949181045> will sich niemand "in das falsche Nest setzen".

Entspannende Nachrichten kamen von konjunktureller Seite: Das Konsumklima in Deutschland hellte sich im Januar leicht auf. Für Februar gehen die Experten des Marktforschungsunternehmens GfK von einer weiteren Verbesserung der Stimmungslage aus, der vierten in Folge. Auch die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Januar weiter verbessert. Erstmals seit einem halben Jahr deutet sie wieder auf Wirtschaftswachstum hin. In den beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums fiel die Entwicklung jedoch unterschiedlich aus: Während sich in Deutschland die Industriestimmung verschlechterte und die Dienstleisterstimmung besserte, war die Entwicklung in Frankreich umgekehrt.

MTU <DE000A0D9PT0>-Aktien fielen um ein halbes Prozent, nachdem Exane BNP die Papiere des Triebwerkbauers abgestuft hatte.

Die Aktien von Bechtle <DE0005158703> kletterten als Top-Wert im MDax um 1,8 Prozent. Am Markt wurde das gute Abschneiden der Papiere des IT-Dienstleisters mit Aufholbedarf im Vergleich zum direkten Wettbewerber Cancom <DE0005419105> begründet. Dessen im SDax <DE0009653386> gelistete Aktie hat in diesem Jahr schon fast 20 Prozent gewonnen, Bechtle hingegen nur knapp 14 Prozent.

Die Titel von Secunet Security <DE0007276503> setzten ihre Vortagesrally fort und stiegen als SDax-Spitzenreiter um 9,5 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Damit summiert sich das Plus seit Montag auf rund 15 Prozent. Der IT-Sicherheitsdienstleister hatte zum Wochenstart unerwartet starke Umsatzzahlen für 2022 vorgelegt./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

 

nach oben