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AKTIE IM FOKUS 2: Deutsche Post geben in schwächerem Dax leicht nach

|   Analysen

(Neu: Stellungnahme der Post)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Laut der "Welt" gibt es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. Die Zeitung berief sich auf Informationen aus dem Betriebsrat. Der Konzern dementierte indes.

Das Post-Papier schwankte um seinen Vortagesschluss herum. Am Nachmittag ging es zuletzt um 0,11 Prozent auf 39,99 Euro hoch, während der Dax leicht nachgab. Damit pendelte der Kurs weiter um die runde 40-Euro-Marke.

So will die Post nach eigenem Bekunden Briefe und Pakete weiter flächendeckend in Deutschland zustellen. Man plane keinen Rückzug aus dem sogenannten Universaldienst und wolle "diesen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung weiterhin leisten", teilte der Konzern mit.

Als Universaldienstleister muss die Post im Gegensatz zu Wettbewerbern überall in Deutschland Sendungen zustellen. Als Gegenleistung für diese Flächenpräsenz zahlt sie keine Umsatzsteuer auf Einnahmen aus dem Brief- und Paketversand./mis/wdw/niw/tih/mis

 

AKTIE IM FOKUS 2: Deutsche Post geben in schwächerem Dax leicht nach

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(Neu: Stellungnahme der Post)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Laut der "Welt" gibt es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. Die Zeitung berief sich auf Informationen aus dem Betriebsrat. Der Konzern dementierte indes.

Das Post-Papier schwankte um seinen Vortagesschluss herum. Am Nachmittag ging es zuletzt um 0,11 Prozent auf 39,99 Euro hoch, während der Dax leicht nachgab. Damit pendelte der Kurs weiter um die runde 40-Euro-Marke.

So will die Post nach eigenem Bekunden Briefe und Pakete weiter flächendeckend in Deutschland zustellen. Man plane keinen Rückzug aus dem sogenannten Universaldienst und wolle "diesen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung weiterhin leisten", teilte der Konzern mit.

Als Universaldienstleister muss die Post im Gegensatz zu Wettbewerbern überall in Deutschland Sendungen zustellen. Als Gegenleistung für diese Flächenpräsenz zahlt sie keine Umsatzsteuer auf Einnahmen aus dem Brief- und Paketversand./mis/wdw/niw/tih/mis

 

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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Laut der "Welt" gibt es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. Die Zeitung berief sich auf Informationen aus dem Betriebsrat. Der Konzern dementierte indes.

Das Post-Papier schwankte um seinen Vortagesschluss herum. Am Nachmittag ging es zuletzt um 0,11 Prozent auf 39,99 Euro hoch, während der Dax leicht nachgab. Damit pendelte der Kurs weiter um die runde 40-Euro-Marke.

So will die Post nach eigenem Bekunden Briefe und Pakete weiter flächendeckend in Deutschland zustellen. Man plane keinen Rückzug aus dem sogenannten Universaldienst und wolle "diesen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung weiterhin leisten", teilte der Konzern mit.

Als Universaldienstleister muss die Post im Gegensatz zu Wettbewerbern überall in Deutschland Sendungen zustellen. Als Gegenleistung für diese Flächenpräsenz zahlt sie keine Umsatzsteuer auf Einnahmen aus dem Brief- und Paketversand./mis/wdw/niw/tih/mis

 

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Das Post-Papier schwankte um seinen Vortagesschluss herum. Am Nachmittag ging es zuletzt um 0,11 Prozent auf 39,99 Euro hoch, während der Dax leicht nachgab. Damit pendelte der Kurs weiter um die runde 40-Euro-Marke.

So will die Post nach eigenem Bekunden Briefe und Pakete weiter flächendeckend in Deutschland zustellen. Man plane keinen Rückzug aus dem sogenannten Universaldienst und wolle "diesen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung weiterhin leisten", teilte der Konzern mit.

Als Universaldienstleister muss die Post im Gegensatz zu Wettbewerbern überall in Deutschland Sendungen zustellen. Als Gegenleistung für diese Flächenpräsenz zahlt sie keine Umsatzsteuer auf Einnahmen aus dem Brief- und Paketversand./mis/wdw/niw/tih/mis

 

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