NEWS

Real-time und near-time Nachrichten

 

 

 

ANALYSEN

Aktienanalyse als Nachrichtenfeed

 

 

 

VIDEO

Leistungsspektrum

 

 

 

Newsticker

Märkte
Unternehmen
Analysen
Konjunktur

AKTIE IM FOKUS: Post soll Rückzug aus Briefgeschäft planen - Aktie reagiert kaum

|   Analysen

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Das Papier kletterte am Vormittag um 0,3 Prozent und pendelte damit weiter um runde 40-Euro-Marke. Damit präsentierte sich die Aktie zudem etwas freundlicher als der Leitindex selbst, der sich knapp im Minus bewegte. Händler vermuteten hinter den Überlegungen eher ein Druckmittel gegenüber den Arbeitnehmern.

Laut der Zeitung "Die Welt" gebe es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. In diesem Zusammenhang seien 220 000 Arbeitsplätze in Gefahr. Ein Händler wertete die Überlegungen als Warnschuss in Richtung der Gewerkschaft Verdi, die angesichts der hohen Inflation 15 Prozent mehr Gehalt für die Tarifangestellten der Post fordere. Gleichzeitig habe die Briefzustellung ihre Wichtigkeit im Konzern längst verloren./niw/tih/mis

 

AKTIE IM FOKUS: Post soll Rückzug aus Briefgeschäft planen - Aktie reagiert kaum

|   Analysen

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Das Papier kletterte am Vormittag um 0,3 Prozent und pendelte damit weiter um runde 40-Euro-Marke. Damit präsentierte sich die Aktie zudem etwas freundlicher als der Leitindex selbst, der sich knapp im Minus bewegte. Händler vermuteten hinter den Überlegungen eher ein Druckmittel gegenüber den Arbeitnehmern.

Laut der Zeitung "Die Welt" gebe es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. In diesem Zusammenhang seien 220 000 Arbeitsplätze in Gefahr. Ein Händler wertete die Überlegungen als Warnschuss in Richtung der Gewerkschaft Verdi, die angesichts der hohen Inflation 15 Prozent mehr Gehalt für die Tarifangestellten der Post fordere. Gleichzeitig habe die Briefzustellung ihre Wichtigkeit im Konzern längst verloren./niw/tih/mis

 

AKTIE IM FOKUS: Post soll Rückzug aus Briefgeschäft planen - Aktie reagiert kaum

|   Analysen

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Das Papier kletterte am Vormittag um 0,3 Prozent und pendelte damit weiter um runde 40-Euro-Marke. Damit präsentierte sich die Aktie zudem etwas freundlicher als der Leitindex selbst, der sich knapp im Minus bewegte. Händler vermuteten hinter den Überlegungen eher ein Druckmittel gegenüber den Arbeitnehmern.

Laut der Zeitung "Die Welt" gebe es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. In diesem Zusammenhang seien 220 000 Arbeitsplätze in Gefahr. Ein Händler wertete die Überlegungen als Warnschuss in Richtung der Gewerkschaft Verdi, die angesichts der hohen Inflation 15 Prozent mehr Gehalt für die Tarifangestellten der Post fordere. Gleichzeitig habe die Briefzustellung ihre Wichtigkeit im Konzern längst verloren./niw/tih/mis

 

AKTIE IM FOKUS: Post soll Rückzug aus Briefgeschäft planen - Aktie reagiert kaum

|   Analysen

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Mutmaßliche Gedankenspiele der Deutschen Post <DE0005552004> über einen Rückzug aus der Briefzustellung haben die Aktionäre des Dax <DE0008469008>-Konzerns am Dienstag kaltgelassen. Das Papier kletterte am Vormittag um 0,3 Prozent und pendelte damit weiter um runde 40-Euro-Marke. Damit präsentierte sich die Aktie zudem etwas freundlicher als der Leitindex selbst, der sich knapp im Minus bewegte. Händler vermuteten hinter den Überlegungen eher ein Druckmittel gegenüber den Arbeitnehmern.

Laut der Zeitung "Die Welt" gebe es bei der Post Planspiele, aus der sogenannten "Universaldienstleistung" auszusteigen und die Pflicht einer flächendeckenden Briefzustellung an den Staat zurückzugeben. In diesem Zusammenhang seien 220 000 Arbeitsplätze in Gefahr. Ein Händler wertete die Überlegungen als Warnschuss in Richtung der Gewerkschaft Verdi, die angesichts der hohen Inflation 15 Prozent mehr Gehalt für die Tarifangestellten der Post fordere. Gleichzeitig habe die Briefzustellung ihre Wichtigkeit im Konzern längst verloren./niw/tih/mis

 

nach oben