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Ölpreise geben deutlich nach

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 85,05 US-Dollar und damit 3,29 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 3,24 Dollar auf 77,71 Dollar.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg könnte die Europäische Union einen höheren Ölpreisdeckel für russisches Öl beschließen als bisher erwartet. Man diskutiere über einen Deckel, der bei 65 bis 70 US-Dollar je Barrel liege, schreibt Bloomberg unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Damit würde er über den aktuellen russischen Förderkosten liegen und dürfte laut Beobachtern kaum Einfluss auf den Handel haben. Spekulationen über einen Ölpreisdeckel hatten zuletzt immer wieder für Auftrieb bei den Preisen gesorgt. Russland hat seit Wochen immer wieder klargemacht, dass man sein Öl nicht an Länder verkaufen wird, die einen sogenannten Ölpreisdeckel einführen für Öl, das aus Russland stammt.

Als wichtiger Faktor für die Preisentwicklung am Ölmarkt gilt derzeit auch der Umgang Chinas mit der aktuellen Corona-Welle. Nach steigenden Infektionszahlen und neuen Todesfällen hat die politische Führung ihre ohnehin strenge Gangart in einigen Metropolen verschärft. Das Festhalten an der Null-Covid-Strategie bremst die Wirtschaft, was die Nachfrage nach Rohöl senkt und die Ölpreise belastet.

Die in den USA in der vergangenen Woche erneut deutlich gefallen Rohöllagerbestände stützten die Ölpreise nicht. Schließlich sind gleichzeitig die Bestände an Benzin und Destillaten gestiegen./jsl/nas

 

Ölpreise geben deutlich nach

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 85,05 US-Dollar und damit 3,29 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 3,24 Dollar auf 77,71 Dollar.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg könnte die Europäische Union einen höheren Ölpreisdeckel für russisches Öl beschließen als bisher erwartet. Man diskutiere über einen Deckel, der bei 65 bis 70 US-Dollar je Barrel liege, schreibt Bloomberg unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Damit würde er über den aktuellen russischen Förderkosten liegen und dürfte laut Beobachtern kaum Einfluss auf den Handel haben. Spekulationen über einen Ölpreisdeckel hatten zuletzt immer wieder für Auftrieb bei den Preisen gesorgt. Russland hat seit Wochen immer wieder klargemacht, dass man sein Öl nicht an Länder verkaufen wird, die einen sogenannten Ölpreisdeckel einführen für Öl, das aus Russland stammt.

Als wichtiger Faktor für die Preisentwicklung am Ölmarkt gilt derzeit auch der Umgang Chinas mit der aktuellen Corona-Welle. Nach steigenden Infektionszahlen und neuen Todesfällen hat die politische Führung ihre ohnehin strenge Gangart in einigen Metropolen verschärft. Das Festhalten an der Null-Covid-Strategie bremst die Wirtschaft, was die Nachfrage nach Rohöl senkt und die Ölpreise belastet.

Die in den USA in der vergangenen Woche erneut deutlich gefallen Rohöllagerbestände stützten die Ölpreise nicht. Schließlich sind gleichzeitig die Bestände an Benzin und Destillaten gestiegen./jsl/nas

 

Ölpreise geben deutlich nach

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 85,05 US-Dollar und damit 3,29 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 3,24 Dollar auf 77,71 Dollar.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg könnte die Europäische Union einen höheren Ölpreisdeckel für russisches Öl beschließen als bisher erwartet. Man diskutiere über einen Deckel, der bei 65 bis 70 US-Dollar je Barrel liege, schreibt Bloomberg unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Damit würde er über den aktuellen russischen Förderkosten liegen und dürfte laut Beobachtern kaum Einfluss auf den Handel haben. Spekulationen über einen Ölpreisdeckel hatten zuletzt immer wieder für Auftrieb bei den Preisen gesorgt. Russland hat seit Wochen immer wieder klargemacht, dass man sein Öl nicht an Länder verkaufen wird, die einen sogenannten Ölpreisdeckel einführen für Öl, das aus Russland stammt.

Als wichtiger Faktor für die Preisentwicklung am Ölmarkt gilt derzeit auch der Umgang Chinas mit der aktuellen Corona-Welle. Nach steigenden Infektionszahlen und neuen Todesfällen hat die politische Führung ihre ohnehin strenge Gangart in einigen Metropolen verschärft. Das Festhalten an der Null-Covid-Strategie bremst die Wirtschaft, was die Nachfrage nach Rohöl senkt und die Ölpreise belastet.

Die in den USA in der vergangenen Woche erneut deutlich gefallen Rohöllagerbestände stützten die Ölpreise nicht. Schließlich sind gleichzeitig die Bestände an Benzin und Destillaten gestiegen./jsl/nas

 

Ölpreise geben deutlich nach

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 85,05 US-Dollar und damit 3,29 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 3,24 Dollar auf 77,71 Dollar.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg könnte die Europäische Union einen höheren Ölpreisdeckel für russisches Öl beschließen als bisher erwartet. Man diskutiere über einen Deckel, der bei 65 bis 70 US-Dollar je Barrel liege, schreibt Bloomberg unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Damit würde er über den aktuellen russischen Förderkosten liegen und dürfte laut Beobachtern kaum Einfluss auf den Handel haben. Spekulationen über einen Ölpreisdeckel hatten zuletzt immer wieder für Auftrieb bei den Preisen gesorgt. Russland hat seit Wochen immer wieder klargemacht, dass man sein Öl nicht an Länder verkaufen wird, die einen sogenannten Ölpreisdeckel einführen für Öl, das aus Russland stammt.

Als wichtiger Faktor für die Preisentwicklung am Ölmarkt gilt derzeit auch der Umgang Chinas mit der aktuellen Corona-Welle. Nach steigenden Infektionszahlen und neuen Todesfällen hat die politische Führung ihre ohnehin strenge Gangart in einigen Metropolen verschärft. Das Festhalten an der Null-Covid-Strategie bremst die Wirtschaft, was die Nachfrage nach Rohöl senkt und die Ölpreise belastet.

Die in den USA in der vergangenen Woche erneut deutlich gefallen Rohöllagerbestände stützten die Ölpreise nicht. Schließlich sind gleichzeitig die Bestände an Benzin und Destillaten gestiegen./jsl/nas

 

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