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Devisen: Eurokurs steigt nach schwachen US-Daten

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch nach schwachen US-Konjunkturdaten zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0383 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch deutlich niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0325 (Dienstag: 1,0274) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9685 (0,9733) Euro.

Am Nachmittag belasteten schwache Konjunkturdaten aus den USA den Dollar. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global gab sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor stärker als erwartet nach. Mittlerweile liegen beide unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Damit signalisiert der Indikator für die gesamte Wirtschaft einen Rückgang der Aktivität.

Zudem stieg die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet. Beide Zahlen bestärken die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed ihr Zinserhöhungstempo verlangsamen dürfte. Das am Abend anstehende Protokoll der US-Notenbank zur jüngsten Zinssitzung könnte hier weitere Hinweise geben.

Solide Konjunkturdaten aus der Eurozone hatten dem Euro am Vormittag zunächst kaum Auftrieb gegeben. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global hellte sich im November leicht auf. Ökonomen halten eine Rezession im Euroraum dennoch für unausweichlich, wenngleich diese wohl eher mild verlaufen dürfte. Der Währungsraum wird seit längerem durch die Folgen des Ukraine-Kriegs belastet, insbesondere durch die stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86369 (0,86338) britische Pfund, 145,75 (145,20) japanische Yen und 0,9795 (0,9791) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1742 Dollar gehandelt. Das waren etwa 2 Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/nas

 

Devisen: Eurokurs steigt nach schwachen US-Daten

|   Unternehmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch nach schwachen US-Konjunkturdaten zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0383 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch deutlich niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0325 (Dienstag: 1,0274) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9685 (0,9733) Euro.

Am Nachmittag belasteten schwache Konjunkturdaten aus den USA den Dollar. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global gab sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor stärker als erwartet nach. Mittlerweile liegen beide unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Damit signalisiert der Indikator für die gesamte Wirtschaft einen Rückgang der Aktivität.

Zudem stieg die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet. Beide Zahlen bestärken die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed ihr Zinserhöhungstempo verlangsamen dürfte. Das am Abend anstehende Protokoll der US-Notenbank zur jüngsten Zinssitzung könnte hier weitere Hinweise geben.

Solide Konjunkturdaten aus der Eurozone hatten dem Euro am Vormittag zunächst kaum Auftrieb gegeben. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global hellte sich im November leicht auf. Ökonomen halten eine Rezession im Euroraum dennoch für unausweichlich, wenngleich diese wohl eher mild verlaufen dürfte. Der Währungsraum wird seit längerem durch die Folgen des Ukraine-Kriegs belastet, insbesondere durch die stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86369 (0,86338) britische Pfund, 145,75 (145,20) japanische Yen und 0,9795 (0,9791) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1742 Dollar gehandelt. Das waren etwa 2 Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/nas

 

Devisen: Eurokurs steigt nach schwachen US-Daten

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch nach schwachen US-Konjunkturdaten zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0383 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch deutlich niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0325 (Dienstag: 1,0274) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9685 (0,9733) Euro.

Am Nachmittag belasteten schwache Konjunkturdaten aus den USA den Dollar. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global gab sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor stärker als erwartet nach. Mittlerweile liegen beide unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Damit signalisiert der Indikator für die gesamte Wirtschaft einen Rückgang der Aktivität.

Zudem stieg die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet. Beide Zahlen bestärken die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed ihr Zinserhöhungstempo verlangsamen dürfte. Das am Abend anstehende Protokoll der US-Notenbank zur jüngsten Zinssitzung könnte hier weitere Hinweise geben.

Solide Konjunkturdaten aus der Eurozone hatten dem Euro am Vormittag zunächst kaum Auftrieb gegeben. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global hellte sich im November leicht auf. Ökonomen halten eine Rezession im Euroraum dennoch für unausweichlich, wenngleich diese wohl eher mild verlaufen dürfte. Der Währungsraum wird seit längerem durch die Folgen des Ukraine-Kriegs belastet, insbesondere durch die stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86369 (0,86338) britische Pfund, 145,75 (145,20) japanische Yen und 0,9795 (0,9791) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1742 Dollar gehandelt. Das waren etwa 2 Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/nas

 

Devisen: Eurokurs steigt nach schwachen US-Daten

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch nach schwachen US-Konjunkturdaten zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0383 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch deutlich niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0325 (Dienstag: 1,0274) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9685 (0,9733) Euro.

Am Nachmittag belasteten schwache Konjunkturdaten aus den USA den Dollar. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global gab sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor stärker als erwartet nach. Mittlerweile liegen beide unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Damit signalisiert der Indikator für die gesamte Wirtschaft einen Rückgang der Aktivität.

Zudem stieg die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet. Beide Zahlen bestärken die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed ihr Zinserhöhungstempo verlangsamen dürfte. Das am Abend anstehende Protokoll der US-Notenbank zur jüngsten Zinssitzung könnte hier weitere Hinweise geben.

Solide Konjunkturdaten aus der Eurozone hatten dem Euro am Vormittag zunächst kaum Auftrieb gegeben. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global hellte sich im November leicht auf. Ökonomen halten eine Rezession im Euroraum dennoch für unausweichlich, wenngleich diese wohl eher mild verlaufen dürfte. Der Währungsraum wird seit längerem durch die Folgen des Ukraine-Kriegs belastet, insbesondere durch die stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86369 (0,86338) britische Pfund, 145,75 (145,20) japanische Yen und 0,9795 (0,9791) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1742 Dollar gehandelt. Das waren etwa 2 Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/nas

 

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