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dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Meldungen zu Finanzanalysen von Dritten fassen diese Analysen lediglich zusammen bzw. geben sie in Auszügen wieder. Die Meldungen stellen aber weder eine Anlageberatung oder Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Abschluss bestimmter Finanzgeschäfte dar.
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HINTERGRUND: Sorgen um Europa bremsen die Rekordfahrt des Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Rekordjagd des Dax
Zudem stehen die meisten deutschen Unternehmen glänzend da und sind daher nach Einschätzung vieler Experten trotz der Kursgewinne noch nicht überbewertet. Halver hatte wie einige andere der befragten Experten sein Kursziel für den Dax im Laufe dieses Jahres angehoben und damit der überraschend guten Stimmung am Aktienmarkt Rechnung getragen. Halver sieht den Leitindex Ende des Jahres bei 8.800 Punkten. Positiv sei, dass der geldpolitische Zuckerrausch die Märkte nicht mehr alleine treibt: 'In den USA und in den Schwellenländer stehen die Zeichen auf wirtschaftliche Erholung, davon profitiert auch die deutsche Exportindustrie.'
Gleichwohl könne von Euphorie am Aktienmarkt derzeit keine Rede sein, ergänzte Chefvolkswirt Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Stimmungsumfragen zeigten vielmehr ein gehöriges Maß an gesunder Skepsis. Die Anleger müssten sich erst an Indexstände oberhalb der Marke von 8.000 Punkten gewöhnen. In diese Regionen war der Dax zuvor lediglich in den Jahren 2000 und 2007 vorgestoßen. Beide Male stürzte er aber jäh ab. Anfang des vergangenen Jahrzehnts platzte die Dotcom-Blase und beim zweiten Mal stoppte die heraufziehende Finanzkrise den Höhenflug.
Doch die Situation von damals sei nicht mit der aktuellen Lage vergleichbar, sind sich die befragten Experten einig. 'Viele Marktteilnehmer sehen die Aktienmärkte bei Dividendenrenditen von gut drei Prozent in Deutschland und etwa vier Prozent in Europa eben als einen der wenigen Märkte an, die nicht überbewertet sind', sagte DekaBank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Das liege insbesondere daran, dass die Gewinne der Unternehmen trotz des herausfordernden konjunkturellen Umfeldes angestiegen seien.
Kritiker halten dem entgegen, dass die Unternehmensgewinne in Zukunft durchaus sinken könnten. 'Die Bereinigung der globalen Finanzkrise kostet Wachstum', sagte etwa Analyst Manfred Jaisfeld von der National-Bank. Auch Halver warnt: 'In Europa ist die politische Eurokrise noch nicht vorbei. In einigen angeschlagenen Ländern wie Italien lassen die Reformbemühungen nach. Und Staaten wie Frankreich kommen wirtschaftlich nicht in Fahrt.' Beides könnte die Märkte belasten.
Weitere Risiken, die aber schwerer zu greifen seien, liegen dem LBBW-Experten Burkert zufolge in politischen Entwicklungen vor allem im Nahen Osten. Sollte sich der syrische Bürgerkrieg zu einem regionalen Konflikt mit Rückwirkungen auf die Ölversorgung auswachsen, so wäre der Bereich prognostizierbarer Dax-Stände verlassen. Aktuell jedoch überwiegt bei den befragten Experten der Optimismus. Selbst der größte Skeptiker, Chefvolkswirt Jürgen Pfister von der BayernLB, liegt mit seiner Prognose eines Dax-Endstandes von 7.900 Punkten noch knapp vier Prozent über dem Schlusskurs des Leitindex Ende 2012./hossb/la/fat/zb
--- Von Sarah Bruder und Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Übersicht über Dax-Ziele Ende 2013 in Punkten
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DWS 9.000
MB Fund Advisory 9.000
Baader Bank 8.800
HSBC Global Asset Management 8.800
NordLB 8.775
Bremer Landesbank 8.700
DekaBank 8.600
M.M. Warburg 8.550
Commerzbank 8.500
Landesbank Baden-Württemberg 8.500
National-Bank 8.500
Landesbank Hessen-Thüringen 8.200
Unicredit 8.000
BayernLB 7.900°
'SZ': Große Nachfrage nach 'Girokonto für jedermann'
BERLIN (dpa-AFX) - Das neue Sparkassen-Girokonto für Bürger mit schlechter Kredithistorie stößt einem Pressebericht zufolge auf großes Interesse. Seit dem Start im vergangenen Oktober seien bereits rund 80.000 dieser ausschließlich auf Guthabenbasis geführten Konten eingerichtet worden, berichtete die 'Süddeutsche Zeitung' (Samstag) unter Berufung auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der SPD. Das Ministerium beruft sich demnach auf Schätzungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.
Wie das Blatt weiter berichtet, hatte sich die deutsche Kreditwirtschaft bereits 1995 dazu verpflichtet, allen Kunden, die wegen negativer Schufa-Einträge kein normales Girokonto bekommen, wenigstens ein sogenanntes Girokonto für jedermann einzurichten, also ein Konto, das nur auf Guthabenbasis geführt wird. Die Sparkassen waren im vergangenen Herbst jedoch mit die ersten, die dieser Selbstverpflichtung offiziell nachkamen. Seit Oktober bieten sie Kunden mit Finanzproblemen ein sogenanntes Bürgerkonto an.
'Die große Zahl der bisher eingerichteten Basiskonten zeigt den enormen Bedarf für viele Menschen, die bisher unfreiwillig kein Girokonto bei ihrer Bank bekamen', sagte der SPD-Finanzexperte Carsten Sieling dem Blatt. Nach Schätzungen der EU-Kommission haben in Deutschland 670 000 Menschen, die älter als 15 Jahre sind, kein Bankkonto. Anfang Mai hatte die EU-Kommission einen Richtlinien-Entwurf vorgestellt, nach dem künftig jeder Bürger Anspruch auf ein Girokonto auf Guthabenbasis bekommen soll./wn/DP/he
US-Anleihen geben nach - Starke Daten und Aussagen von Notenbanker belasten
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Staatsanleihen haben am Freitag nachgegeben. Starke Konjunkturdaten aus der weltgrößten Volkswirtschaft schürten erneut die Risikobereitschaft der Anleger. Zudem bekräftigte der Präsident der Minneapolis Federal Reserve Bank, Narayana Kocherlakota, seine Unterstützung eines weiter aggressiven Vorgehens der US-Notenbank Fed zur Stimulierung der Wirtschaft. Derzeit gebe es unter den Währungshütern wenig Unterstützung für ein Zurückfahren der lockeren Geldpolitik, sagte er. Dies verhalf der Wall Street erneut zu Rekordständen, wogegen die als sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere unter Druck standen.
Zweijährige Anleihen sanken um 1/32 Punkte auf 99 23/32 Punkte und rentierten mit 0,26 Prozent. Fünfjährige Anleihen verloren 5/32 Punkte auf 99 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gaben um 19/32 Punkte auf 98 6/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 1,95 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 1 9/32 Punkte auf 94 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,17 Prozent.
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt./gl/he
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 13.05.2013 bis 17.05.2013
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst aus der Woche vom 13.05.2013 bis 17.05.2013:
MONTAG
AURUBIS
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für die Aktien des Kupferproduzenten Aurubis
BAYWA
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Baywa
BRENNTAG
HANNOVER - Die NordLB hat Brenntag
FRAPORT
LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Fraport
IAG
ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für die International Airlines Group (IAG)
KUKA
LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Kuka
DIENSTAG
BILFINGER
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Bilfinger
CARL ZEISS MEDITEC
HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Carl Zeiss Meditec
CELESIO
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Celesio
COMMERZBANK
FRANKFURT - Die Landesbank Baden-Württemberg (LLBW) hat die Einstufung für Commerzbank
DEUTSCHE POST
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post
DEUTSCHE WOHNEN
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Wohnen
EADS
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für EADS
EVOTEC
HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Evotec
K+S
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für K+S
MERCK KGAA
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Merck KGaA
MITTWOCH
ALLIANZ
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Allianz SE
COMMERZBANK
LONDON - Nomura hat Commerzbank
EADS
LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für EADS
HHLA
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für HHLA
LEONI
LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Leoni
NORDEX
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Nordex
PUMA
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Puma AG
TALANX
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Talanx
THYSSENKRUPP
LONDON - Nomura hat ThyssenKrupp
TUI
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Tui
DONNERSTAG
DEUTSCHE EUROSHOP
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Euroshop
GFK
LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für GfK
SALZGITTER
ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Salzgitter AG
VTG
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für VTG nach Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Das erste Quartal des Schienenlogistikers habe ganz leicht über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte wird an seinen Gewinnschätzungen kaum etwas ändern. Er rechnet mit einer allmählich höheren Bewertung im Zuge des stetigen und verlässlichen Wachstums.
ZOOPLUS
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Zooplus vor endgültigen Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Das starke Umsatzwachstum im ersten Quartal des Tierbedarfhändlers dürfte zu Lasten der Rentabilität gegangen sein und damit zu einem Betriebsverlust geführt haben, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Donnerstag.
FREITAG
BRENNTAG
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Brenntag
COMMERZBANK
LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Commerzbank
COMMERZBANK
FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Commerzbank
CONTINENTAL
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Continental
CRH
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für CRH
CTS EVENTIM
HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für CTS Eventim
CTS EVENTIM
FRANKFURT - Die Commerzbank hat CTS Eventim
RHÖN-KLINIKUM
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum
RICHEMONT
LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Richemont
SÜDZUCKER
LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Südzucker
/he
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 17.05.2013
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 17.05.2013
AAREAL BANK
FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Aareal Bank
AIR BERLIN
LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Air Berlin
BASF
FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF
BRENNTAG
ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Brenntag
BRENNTAG
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Brenntag
CELESIO
HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Celesio
COMMERZBANK
LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Commerzbank
COMMERZBANK
FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Commerzbank
CONTINENTAL
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Continental
CRH
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für CRH
CTS EVENTIM
HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für CTS Eventim
CTS EVENTIM
FRANKFURT - Die Commerzbank hat CTS Eventim
DEUTSCHE EUROSHOP
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat Deutsche Euroshop
DEUTSCHE POST
LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Deutsche Post
GFK
FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für GfK
HEIDELBERGCEMENT
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für HeidelbergCement
HHLA
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für HHLA
HOCHTIEF
ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Hochtief
HSBC
PARIS - Exane BNP Paribas hat HSBC
LEG IMMOBILIEN
FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat LEG Immobilien
LINDE
FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Linde
METRO
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro AG
MUNICH RE
NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Munich Re
PORSCHE
HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Porsche SE
RHEINMETALL
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Rheinmetall
RHÖN-KLINIKUM
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Rhön-Klinikum
RHÖN-KLINIKUM
FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum
RICHEMONT
LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Richemont
RICHEMONT
ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Richemont
RICHEMONT
ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Richemont
RICHEMONT
LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Richemont
ROCHE
LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Roche
SAF HOLLAND
FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für SAF-Holland
SALZGITTER
LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Salzgitter AG
SALZGITTER
FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat Salzgitter AG
SALZGITTER
PARIS - Exane BNP Paribas hat Salzgitter
SALZGITTER
LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Salzgitter AG
SAP
FRANKFURT - Die Commerzbank hat SAP
SAP
LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für SAP
SHW
FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für SHW
SKY DEUTSCHLAND
FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat Sky Deutschland
SKY DEUTSCHLAND
FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Sky Deutschland
STANDARD CHARTERED
LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Standard Chartered
SÜDZUCKER
FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Südzucker-Aktie
SÜDZUCKER
FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Südzucker
SÜDZUCKER
LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Südzucker
TALANX
FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Talanx
WIRECARD
FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Wirecard
WIRECARD
LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Wirecard
/he
Devisen: Euro leidet unter starken US-Konjunkturdaten
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro
Devisenexperten sahen den Dollar durch starke US-Daten begünstigt, während der Euro unter der schwachen Wirtschaftsentwicklung in Europa leide. Dazu drückten Gerüchte über mögliche Negativzinsen auf Geschäftsbanken-Einlagen bei der EZB auf die Gemeinschaftswährung.
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt./gl/he
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.079.510 (Donnerstag: 1.753.361) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 618.564 (1.252.572), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 460.946 (500.789). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 1,34 zu eins. Die meist gehandelten Werte waren Deutsche Telekom (109.839/84.053), Daimler (56.517/30.134) und Commerzbank (42.147/28.767)./ra/DP/he
WDH/ROUNDUP/ Fracking-Test: 2600 Liter Diesel blieben wie erwartet im Boden
STEMWEDE/ARNSBERG (dpa-AFX) - Bei einem 2010 begonnenen Fracking-Test in Ostwestfalen sind wie erwartet 2600 Liter Dieselöl in der Erde zurückgeblieben. Das geht aus dem Abschlussbericht des Energieunternehmens ExxonMobil
Laut Bericht liegen zwischen Grundwasser und den Dieselrückständen rund 1000 Meter. Neben weiteren Sicherungsmaßnahmen könne deshalb jeglicher Kontakt ausgeschlossen werden. ExxonMobil hatte am Bohrloch Oppenwehe 1 in Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) im Jahr 2010 einen Drucktest mit über 25 000 Litern Dieselöl gemacht. Im Februar 2013 wurde die Flüssigkeit aus dem Bohrloch gepumpt und durch Stickstoff ersetzt. Das Bohrloch wurde verschlossen.
Ein Wissenschaftler der Techischen Universität Clausthal teilt die Schlussfolgerung von Exxonmobil und der Bezirksregierung Arnsberg allerdings nicht. Der Leiter der Abteilung Erdölgeologie, Wolfgang Blendinger, kritisiert die kurzfristige Sichtweise. 'Woher wissen die Schreiber, was in 50 oder 100 Jahren mit dem Diesel und anderen Kontaminanten passiert?' Die Zeitskalen werden immer ausgeklammert, so Blendinger auf dpa-Anfrage, es gehe nur um Kurzfristigkeit.
In Nordrhein-Westfalen liegen derzeit alle Fracking-Aktivitäten auf Eis. Die Landesministerien hatten 2011 ein Moratorium ausgegeben, weil Risiken noch nicht genügend erforscht seien. Ein seit eineinhalb Jahren vorliegender Antrag des Energiekonzerns ExxonMobil für eine Erkundungsbohrung in Nordwalde im Münsterland wird daher derzeit nicht bearbeitet.
Das umstrittene Fracking war am Freitag auch Thema in der Bundes- und Landespolitik. Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) kündigte ein Nein im Bundesrat zum Fracking-Kompromiss der Regierungskoalition in Berlin an. In den Dortmunder 'Ruhr Nachrichten' (Samstag) nannte der Politiker die verkündete Einigung auf einen Gesetzentwurf für die umstrittene Erdgasförderung 'pure Augenwischerei'.
CDU und FDP hatten sich zuvor in Berlin auf eine Ausweitung des Fracking-Verbots auch auf Einzugsgebiete von Trinkwasserseen geeinigt. Bisher war das Verfahren nur in Wasserschutzgebieten verboten. 'Die Länder haben ganz klar gefordert: Kein Fracking mit gefährlichen und riskanten Chemikalien', so der NRW-Umweltminister./lic/DP/enl
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Erneut Rekordmarken bei Dow und S&P 500
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Höhenflug an der Wall Street scheint keine Grenzen zu kennen. Dank starker Konjunkturdaten kletterte der Dow Jones Industrial
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt. Nach Einschätzung von Experten ist insbesondere dieser Datenkranz ein gutes Signal für die weltgrößte Volkswirtschaft. Neben den Daten stützten Aussagen des Präsidenten der Minneapolis Federal Reserve Bank, Narayana Kocherlakota, der ein weiter aggressives Vorgehen der US-Notenbank Fed zur Stimulierung der Wirtschaft unterstützt. Derzeit gebe es unter den Währungshütern wenig Unterstützung für ein Zurückfahren der lockeren Geldpolitik, sagte er.
BANKEN UND TECH-WERTE VORN
Zudem hob Anlagestratege Thomas Lee von der US-Bank JPMorgan sein Jahresendziel für den S&P 500 von 1.580 auf 1.715 Punkte an. Der aktuelle Bullenmarkt laufe insbesondere seit Anfang 2013 stärker als von ihm erwartet, schrieb der Experte. Insbesondere Werte aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen böten ein attraktives Chance-Risiko-Profil.
Im Dow gehörten insbesondere Banken- und Technologiewerte zu den Gewinnern: JPMorgan
YAHOO WENDET MILLIARDENSTRAFE AB - GERÜCHTE ÜBER ZUKAUF
Außerhalb des Leitindex rustchten die Aktien der Supermarktkette J.C. Penney
Die Yahoo-Titel
DELL IM MINUS NACH ZAHLEN
Bei Dell
Aktien New York Schluss: Erneut Rekordmarken bei Dow und S&P 500
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Höhenflug an der Wall Street scheint keine Grenzen zu kennen. Dank starker Konjunkturdaten kletterte der Dow Jones Industrial
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt. Nach Einschätzung von Experten ist insbesondere dieser Datenkranz ein gutes Signal für die weltgrößte Volkswirtschaft.
Zudem hob Anlagestratege Thomas Lee von der US-Bank JPMorgan sein Jahresendziel für den S&P 500 von 1.580 auf 1.715 Punkte an. Der aktuelle Bullenmarkt laufe insbesondere seit Anfang 2013 stärker als von ihm erwartet, schrieb der Experte. Insbesondere Werte aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen böten ein attraktives Chance-Risiko-Profil./gl/he
Aktien New York: Höhenflug geht weiter - Im Frühhandel erneuter Dow-Rekord
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem kleinen Rücksetzer vom Vortag haben die US-Börsen am Freitag ihren Höhenflug fortgesetzt. Dank starker Konjunkturdaten markierte der Dow Jones Industrial
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt. Nach Einschätzung von Experten sind insbesondere die Frühindikatoren ein gutes Signal für die weltgrößte Volkswirtschaft.
Zudem hob Anlagestratege Thomas Lee von der US-Bank JPMorgan sein Jahresendziel für den S&P 500 von 1.580 auf 1.715 Punkte an. Der aktuelle Bullenmarkt laufe insbesondere seit Anfang 2013 stärker als von ihm erwartet, schrieb der Experte. Insbesondere Werte aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen böten ein attraktives Chance-Risiko-Profil.
Die Aktien der Supermarktkette J.C. Penney
Die Yahoo-Titel
Bei Dell
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordjagd fort - Neun Gewinntage
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax
In den USA hatte sich die Stimmung der Verbraucher im Mai stark aufgehellt. Das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer war auf den höchsten Stand seit Juli 2007 geklettert und überraschte den Markt positiv. Zudem war der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April deutlich stärker als erwartet gestiegen. Zusätzlich habe der Automobilsektor, gestützt auf europäische Absatzzahlen, den Dax angetrieben, ergänzte Analyst Daniel Saurenz von Feingold Research.
AUTOTITEL IM FOKUS
Die rasante Talfahrt auf Europas Automärkten hat vorerst ein Ende gefunden. Im April waren zum ersten Mal seit 19 Monaten wieder mehr Pkw neu zugelassen worden als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig gab ein positiver Kommentar der Credit Suisse zum Sektor Auftrieb. Die BMW
Die Dax-Spitze eroberten die Lanxess
SÜDZUCKER AM MDAX-ENDE
Die Anteilsscheine von Beiersdorf
Im MDax weiteten die Südzucker
STEIGENDE KURSE AUCH ANDERSWO
Der EuroStoxx 50
Am deutschen Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere von 1,12 Prozent am Vortag auf 1,06 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,31 Prozent auf 135,25 Punkte. Der Bund Future rückte um 0,12 Prozent auf 145,37 Punkte vor. Der Kurs des Euro sank bis zum Abend auf 1,2809 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2869 (Donnerstag: 1,2890) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7771 (0,7758) Euro./ck/he
--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ---
WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordjagd fort - Neun Gewinntage
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax
In den USA hatte sich die Stimmung der Verbraucher im Mai stark aufgehellt. Das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer war auf den höchsten Stand seit Juli 2007 geklettert und überraschte den Markt positiv. Zudem war der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April deutlich stärker als erwartet gestiegen. Zusätzlich habe der Automobilsektor, gestützt auf europäische Absatzzahlen, den Dax angetrieben, ergänzte Analyst Daniel Saurenz von Feingold Research./ck/he
Aktien Frankfurt Schluss: Dax setzt Rekordjagd fort - Neun Gewinntage
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax
In den USA hatte sich die Stimmung der Verbraucher im Mai stark aufgehellt. Das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer war auf den höchsten Stand seit Juli 2007 geklettert und überraschte den Markt positiv. Zudem war der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April deutlich stärker als erwartet gestiegen. Zusätzlich habe der Automobilsektor, gestützt auf europäische Absatzzahlen, den Dax angetrieben, ergänzte Analyst Daniel Saurenz von Feingold Research./ck/he
WOCHENAUSBLICK: Die Luft wird dünner nach Rekordjagd im Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der seit vier Wochen ungebrochen starke Aufwärtstrend im Dax
So warnt etwa Investmentanalyst Thomas Hollenbach von der Landesbank Baden-Württemberg: 'Die Aktienmärkte werden anfälliger. Eine baldige Atempause bei der Dax-Rekordjagd wäre keine Überraschung.' Und laut Daniel Saurenz von Feingold Research steigt mit jedem Punkt im Dax zunehmend die Gefahr deutlicher Gewinnmitnahmen: 'Dann machen Kurse Nachrichten und nicht umgekehrt.'
BLICK AUF FRÜHINDIKATOREN DRINGEND GEBOTEN
Daher dürften die in der neuen Woche anstehenden Konjunkturdaten in den Fokus rücken, denn sie müssen nun laut Analyst Markus Reinwand von der Landesbank Hessen-Thüringen die von der Börse antizipierte, spürbare Wirtschaftserholung bestätigen. 'Gegenwärtig nehmen Aktien offensichtlich bereits eine sichtbare Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr vorweg', schreibt er. Ein Blick auf die Frühindikatoren sei daher dringend geboten. Sollten sie enttäuschen, drohe eine 'ausgeprägte Korrektur' an den Börsen, ist der Experte überzeugt. Hohe Aufmerksamkeit dürfte daher den Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone am Donnerstag zuteil werden sowie dem wichtigsten deutschen Konjunkturbarometer, dem Ifo-Geschäftsklima-Index, am Freitag.
Da bislang allerdings lediglich die Politik des lockeren Geldes samt niedriger Zinsen die Börsen von Rekord zu Rekord gejagt hat, bleibt auch die Geldexpansion in den USA zentrales Thema. Bereits mehrfach schon gab es Forderungen einzelner Fed-Mitglieder in Richtung einer Tempoverringerung bei den Anleihekäufen durch die US-Notenbank. Vor dem Hintergrund der soliden US-Konjunktur im ersten Quartal, der Lohnsteuererhöhungen zu Jahresanfang und inzwischen wirksamer automatischer Ausgabenkürzungen, dürfte daher am kommenden Mittwoch das Protokoll der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) starke Beachtung finden. Am Freitag stehen konjunkturseitig noch die Auftragseingänge langlebiger Güter in den USA auf dem Programm.
UNITED INTERNET BERICHTET ALS NACHZÜGLER ÜBER SEIN QUARTAL
Hauptversammlungen und Dividendenausschüttungen werden in der neuen Woche vor allem unternehmensseitig das Bild bestimmen. Unter den Dax-Konzernen laden die Deutsche Bank
--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ---
ROUNDUP/Aktien New York: Höhenflug geht weiter - Dow erneut auf Rekordstand
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem kleinen Rücksetzer vom Vortag haben die US-Börsen am Freitag ihren Höhenflug fortgesetzt. Dank starker Konjunkturdaten markierte der Dow Jones Industrial
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt. Nach Einschätzung von Experten sind insbesondere die Frühindikatoren ein gutes Signal für die weltgrößte Volkswirtschaft.
Zudem hob Anlagestratege Thomas Lee von der US-Bank JPMorgan sein Jahresendziel für den S&P 500 von 1.580 auf 1.715 Punkte an. Der aktuelle Bullenmarkt laufe insbesondere seit Anfang 2013 stärker als von ihm erwartet, schrieb der Experte. Insbesondere Werte aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen böten ein attraktives Chance-Risiko-Profil.
Die Aktien der Supermarktkette J.C. Penney
Dagegen rückten die Yahoo-Titel
Bei Dell
Aktien New York: Höhenflug geht weiter - Dow erneut auf Rekordstand
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem kleinen Rücksetzer vom Vortag haben die US-Börsen am Freitag ihren Höhenflug fortgesetzt. Dank starker Konjunkturdaten markierte der Dow Jones Industrial
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt. Nach Einschätzung von Experten sind insbesondere die Frühindikatoren ein gutes Signal für die weltgrößte Volkswirtschaft. Zudem hob Anlagestratege Thomas Lee von der US-Bank JPMorgan sein Jahresendziel für den S&P 500 von 1.580 auf 1.715 Punkte an. Der aktuelle Bullenmarkt laufe insbesondere seit Anfang 2013 stärker als von ihm erwartet, schrieb der Experte. Insbesondere Werte aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Finanzen böten ein attraktives Chance-Risiko-Profil./gl/he
Aktien Frankfurt: Dax setzt Rekordjagd fort - Autowerte treiben an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax
Der MDax
AUTOWERTE GEFRAGT NACH ABSATZZAHLEN UND HOCHSTUFUNG
Insgesamt sei der Aufwärtstrend im Dax intakt, der mit dem Ausbruch auf ein Rekordhoch vergangene Woche nochmals an Dynamik gewonnen habe, sagte ein Händler. Zudem treibe der Automobilsektor gestützt auf europäische Absatzzahlen die Märkte am Freitag an, ergänzte Analyst Daniel Saurenz von Feingold Research. Im weiteren Verlauf könnten dann noch das von der Uni Michigan ermittelte Verbrauchervertrauen sowie die US-Frühindikatoren für Impulse sorgen.
Nach dem heftigen Absturz zum Jahresstart stoppte die rasende Talfahrt auf Europas Automärkten vorerst. Im April wurden zum ersten Mal seit 19 Monaten wieder mehr Pkw neu zugelassen als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig trieb eine Hochstufung des europäischen Autosektors auf 'Overweight' durch die Credit Suisse Autowerte an. BMW verteuerten sich um 1,44 Prozent, Daimler
LANXESS SPRINGEN AN DAX-SPITZE
An die Dax-Spitze schafften es die Lanxess-Aktien
Auch Bankentitel und Konsumgüterwerte wurden von Analystenstudien bewegt. Die Aktien der Deutschen Bank
GOLDMAN-STUDIE BELASTET HENKEL UND BEIERSDORF
Goldman Sachs äußerte sich zum europäischen Haushaltswarensektor. Der Bewertungsaufschlag der Branche sei mittlerweile zu hoch, begründeten die Strategen die Abstufung des Sektors auf 'Neutral'. Henkel-Aktien büßten daraufhin
Ex Dividende werden unter anderem Deutsche Telekom
--- Von Michael Schilling, dpa-AFX ---
ROUNDUP/RATING: Fitch senkt Bonitätsnote von Slowenien um eine Stufe auf 'BBB+'
LONDON (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit von Slowenien wegen des schlechteren wirtschaftlichen Ausblicks um eine Stufe gesenkt. Die Bonitätsnote werde von bisher 'A-' auf 'BBB+' reduziert, teilte Fitch am Freitag in London mit. Der Ausblick für das Rating bleibt 'negativ'. Es droht also eine weitere Herabstufung. Die aktuelle Bewertung liegt drei Noten über dem sogenannten Ramschniveau.
Fitch begründete die Entscheidung mit den merklich verschlechterten Aussichten für das Wirtschaftswachstum und den Staatshaushalt. Man erwarte jetzt einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in dem Mittelmeerstaat um zwei Prozent im Jahr 2013 und einen Rückgang von 0,3 Prozent im kommenden Jahr. Das Haushaltsdefizit im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte von vier Prozent im Jahr 2012 auf fünf Prozent im laufenden Jahr steigen. Auch der Schuldenstand wird laut Fitch in den Jahren 2013 bis 2014 auf bis zu 72 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen. Im Jahr 2008 hatte er noch lediglich bei 22 Prozent gelegen.
Neben dem schwachen wirtschaftlichen Ausblick steigerten auch die hohen Kosten für die Sanierung des angeschlagenen Bankensystems den Schuldenstand. Die Banken brauchen für ihre Rekapitalisierung laut Fitch 2,8 Milliarden Euro. Dies ist mehr als doppelt soviel wie die Regierung erwartet. Auch auf der politischen Seite sieht Fitch Risiken. Die Regierung gehe zwar zunehmend die Risiken im Bankensektor und strukturelle Reformen an. Die Handlungsfähigkeit sei jedoch wegen Konflikten zwischen den unterschiedlichen Regierungsparteien eingeschränkt.
Fitch sieht jedoch auch Stärken der slowenischen Wirtschaft. So liege der Schuldenstand im Jahr 2012 unter dem Durchschnitt der Eurozone (2012 bei 92%). Die Leistungsbilanz habe im vergangenen Jahr einen Überschuss ausgewiesen und werde dies laut Fitch auch in den kommenden beiden Jahren tun. Slowenien habe weiterhin einen Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten. Slowenien hatte sich zuletzt erfolgreich an den Anleihemärkten refinanziert. Die jüngst aufgenommen Mittel sollten laut Fitch bis Ende 2014 den Bedarf des Landes decken. Slowenien wird bei Fitch auch besser bewertet als andere Euro-Krisenländer wie Spanien oder Portugal.
Der Eurokurs
IWF: Zypern könnte mehr Geld brauchen
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Lage im hoch verschuldeten Zypern ist laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) auch nach dem Hilfsprogramm kritisch. Es sei möglich, dass die Inselrepublik mehr Geld benötige, sollte ihre Konjunktur stärker schrumpfen als erwartet, befindet der IWF in einem am Freitag in Washington vorgelegten Bericht. 'Angesichts der ungewissen Auswirkung der Bankenkrise und Haushaltskürzungen auf die ökonomische Aktivität, bleiben die volkswirtschaftlichen Risiken ungewöhnlich hoch.'
Der IWF erwartet in diesem Jahr für Zypern einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 8,7 Prozent, und ein Minus von 3,9 Prozent im kommenden Jahr. Erst 2015 werde vermutlich eine leichte Erholung einsetzen. Die Arbeitslosigkeit steige auf bis zu 16,9 Prozent, der Schuldenstand werde 126 Prozent des BIP erreichen.
Zypern bekommt laut Beschluss der internationalen Geldgeber insgesamt zehn Milliarden Euro, wobei neun Milliarden Euro auf den Euro-Rettungsfonds ESM und eine weitere Milliarde auf den IWF entfallen./mcm/DP/jsl
Rating: Fitch senkt Bonitätsnote von Slowenien um eine Stufe auf 'BBB+'
LONDON (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit von Slowenien wegen des schlechteren wirtschaftlichen Ausblicks um eine Stufe gesenkt. Die Bonitätsnote werde von bisher 'A-' auf 'BBB+' reduziert, teilte Fitch am Freitag in London mit. Der Ausblick für das Rating bleibt 'negativ'. Es droht also eine weitere Herabstufung. Die aktuelle Bewertung liegt drei Noten über dem sogenannten Ramschniveau./jsl/enl
EFSF zahlt Hilfstranche an Griechenland aus
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Griechenland hat weitere Finanzhilfen seiner Euro-Partner erhalten. Der Rettungsfonds EFSF teilte am Freitag in Luxemburg mit, es seien zusätzliche 4,2 Milliarden Euro nach Athen überwiesen worden. Das Geld steht Griechenland 30 Jahre zur Verfügung, es muss erst im Jahr 2043 zurückgezahlt werden.
Der zweite Teil der aktuellen Hilfstranche, die sich auf insgesamt 7,5 Milliarden Euro beläuft, soll im Juni fließen, soweit die vereinbarten Spar- und Reformauflagen erfüllt werden. Dies wird regelmäßig von der sogenannten Troika überprüft. Das sind Experten der EU-Kommission, vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und von der Europäischen Zentralbank (EZB).
Mit der jüngsten Überweisung hat Griechenland bislang 120 Milliarden Euro von seinen Euro-Partnern erhalten. Die zugesagten Finanzhilfen, die alle über den EFSF fließen, belaufen sich auf insgesamt 144,6 Milliarden Euro./bgf/jsl
USA: Frühindikatoren steigen im April deutlich stärker als erwartet
WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April deutlich stärker gestiegen als erwartet. Im Monatsvergleich sei der Index um 0,6 Prozent geklettert, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Freitag in Washington mitteilte. Es war der stärkste Anstieg seit Februar 2012. Analysten hatten indes mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im März war der Indikator noch um revidierte 0,2 (zunächst 0,1) Prozent gefallen.
Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen./jsl/bgf
USA: Michigan-Konsumklima steigt auf höchsten Stand seit sechs Jahren
MICHIGAN (dpa-AFX) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai stark aufgehellt. Mit 83,7 Punkten stieg das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer auf den höchsten Stand seit Juli 2007. Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Anstieg um 7,3 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen.
Der Index der Universität Michigan gilt als Indikator für das Kaufverhalten der amerikanischen Verbraucher. Der Indikator basiert auf einer telefonischen Umfrage unter rund 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.
^Die Daten im Überblick:
Mai Prognose April März
Konsumklima 83,7 77,9 76,4 78,6
(in Punkten)°
/bgf/jsl
ROUNDUP: Wiesehügel will 'Agenda 2010' überprüfen
BERLIN (dpa-AFX) - Der SPD-Kandidat für das Amt des Arbeitsministers, Klaus Wiesehügel, will bei einem Wahlsieg die Reform-'Agenda 2010' des früheren Kanzler Gerhard Schröder auf den Prüfstand stellen. 'Ich will die Arbeitsmarktreformen prüfen und gegebenenfalls korrigieren', sagte der IG-Bau-Chef der 'Bild'-Zeitung (Samstagausgabe). 'Es gilt der Grundsatz: Arbeitsmarktgesetze müssen in der Praxis zu mehr Beschäftigung führen und dürfen für die Betroffenen nicht zu hart ausfallen.' Er wolle Hartz IV aber nicht abschaffen.
Wiesehügel hatte den damaligen SPD-Kanzler Schröder für die vor zehn Jahren durchgesetzte 'Agenda 2010' scharf kritisiert. Nun kündigte er an, er wolle in den nächsten Wochen auf Schröder zugehen, 'um ein paar Missverständnisse aus dem Weg zu räumen'. Anders als in einigen Medien berichtet, sei es 'schlichtweg falsch,' dass er Schröder in der Auseinandersetzung um dessen Reformpolitik als 'asozialen Desperado' beschimpft habe.
Ein solcher Ausspruch hatte auf einem Anti-Schröder-Transparent 2003 bei der zentralen Mai-Feier des Deutschen Gewerkschaftsbundes im hessischen Neu-Anspach gestanden. Die Aussage war im Zuge der Berufung in das Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wiederholt Wiesehügel zugeschrieben worden.
Er sei sich mit Steinbrück 'einig, dass wir die Wirkung der Gesetze auf den Arbeitsmarkt genau anschauen müssen', betonte Wiesehügel. Die SPD habe sich aber verändert - seine Aufgabe sei es, diesem Wandel ein Gesicht zu geben. 'Es geht natürlich auch darum, von der Agenda-Politik enttäuschte Wähler zurückzugewinnen.'
Wiesehügel berichtete, dass er über Vermittlung von Parteichef Sigmar Gabriel in Steinbrücks Kompetenzteam gelandet sei: 'Bei meiner Geburtstagsfeier am zweiten Mai kam Sigmar Gabriel auf mich zu, sagte, dass wir mal dringend telefonieren müssen', so Wiesehügel. 'Schon am nächsten Morgen rief Sigmar an und fragte mich im Auftrag von Peer Steinbrück, ob ich mir vorstellen kann, die Verantwortung für die Themen Arbeit und Soziales im Kompetenzteam zu übernehmen.'
Er habe das zuerst nicht geglaubt. Gabriel habe ihm versichert, dass dies der Wunsch von Steinbrück sei. Als er dann selbst mit Steinbrück gesprochen habe, habe er gemerkt: 'Er will mich tatsächlich unbedingt als seinen Arbeitsminister'./ir/DP/jkr
Chinas Ministerpräsident Li kommt erstmals nach Berlin
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat nun offiziell bestätigt, dass Chinas neuer Ministerpräsident Li Keqiang am 26. und 27. Mai nach Deutschland kommt. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte am Freitag in Berlin mit, Kanzlerin Angela Merkel werde Li am 26. Mai mit militärischen Ehren im Kanzleramt empfangen. Themen seien die Entwicklung der Beziehungen zu China sowie die wirtschafts- und außenpolitische Lage. Es ist Lis erster Besuch in Deutschland. Am Abend wollen die Regierungschefs mit Kabinettsmitgliedern und Wirtschaftsvertretern im Gästehaus der Regierung, Schloss Meseberg, zusammentreffen. Am 27. Mai planen Merkel und Li weitere Gespräche./du/DP/kja
Wiesehügel will Agenda 2010 überprüfen
BERLIN (dpa-AFX) - Der SPD-Kandidat für das Amt des Arbeitsministers, IG-Bau-Chef Klaus Wiesehügel, will im Falle eines Wahlsiegs die rot-grüne Agenda 2010 auf den Prüfstand stellen. 'Ich will die Arbeitsmarktreformen prüfen und gegebenenfalls korrigieren', sagte er der 'Bild'-Zeitung (Samstagausgabe). 'Es gilt der Grundsatz: Arbeitsmarktgesetze müssen in der Praxis zu mehr Beschäftigung führen und dürfen für die Betroffenen nicht zu hart ausfallen.' Er wolle Hartz IV aber nicht abschaffen, sagte der Kritiker der von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) vor zehn Jahren durchgesetzten Agenda 2010.
Er sei sich mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück 'einig, dass wir die Wirkung der Gesetze auf den Arbeitsmarkt genau anschauen müssen'. Die SPD habe sich aber verändert - seine Aufgabe sei es, diesem Wandel ein Gesicht zu geben. 'Es geht natürlich auch darum, von der Agenda-Politik enttäuschte Wähler zurückzugewinnen.'/ir/DP/jkr
Coeure: EZB auch bei Mittelstandshilfen an Mandat gebunden
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Europäischen Zentralbank (EZB) sind bei der geplanten Unterstützung mittelständischer Unternehmen nach Worten von Ratsmitglied Benoit Coeure Grenzen gesetzt. 'Die EZB kann nur innerhalb ihres Mandats handeln', sagte der französische Notenbankdirektor am Freitag im französischen Orleans. Die EZB hatte Anfang Mai eine Initiative angekündigt, mit der die Problematik derzeit hoher Zinsen für Unternehmenskredite in vielen Krisenländern angegangen werden soll. Die Notenbank erachtet das Problem als Wachstumsbremse.
Coeure sagte, es sei nicht Aufgabe der EZB, Bankbilanz um möglicherweise nicht hinreichend profitable Vermögenswerte zu bereinigen. Sollten die im Währungsraum auseinanderklaffenden Finanzierungskosten eine Folge unterschiedlicher Risiken sein oder auf mangelndes Eigenkapital zurückgehen, falle dies ebenfalls nicht in den Aufgabenbereich der Notenbank. Dies sei Aufgabe anderer Institutionen. Ansonsten könnte die Unabhängigkeit der EZB Schaden nehmen./bgf/jkr
AKTIEN IM FOKUS 2: Autowerte überwiegend fest - Sektorhochstufung, Absatzzahlen
(neu: Schlusskurse)
FRANKFURT/PARIS/MAILAND (dpa-AFX) - Autowerte sind am Freitag nach Verkaufszahlen aus Europa und Analystenkommentaren zum Sektor überwiegend deutlich gestiegen. Die Credit Suisse hatte den europäischen Autosektor am Morgen auf 'Overweight' hochgestuft. Zudem waren auf dem europäischen Automarkt im April zum ersten Mal seit September 2011 mehr Fahrzeuge losgeschlagen worden als im Vorjahr. Die Neuzulassungen waren um 1,7 Prozent gestiegen. Das Plus dürfte zwar nur den zwei zusätzlichen Arbeitstagen zu verdanken sein, in den Vormonaten waren die Neuzulassungen allerdings immer wieder prozentual zweistellig gefallen.
Die Volkswagen-Aktien (VW)
ANALYST: APRIL-ABSATZ MÖGLICHES ANZEICHEN EINER ERHOLUNG
Europaweit zählten Autowerte ebenfalls zu den Favoriten am Markt. Der europäische Sektorindex
Equinet-Analyst Tim Schuldt sprach von einer vielversprechenden Entwicklung des europäischen Automarktes im vergangenen Monat. Nach einer kleinen Verbesserung im März könnte der April der erste greifbare Schritt einer Erholung gewesen sein. Noch könne dies aber nicht mit Sicherheit gesagt werden, schränkte er ein.
CREDIT SUISSE: AUTOWERTE GÜNSTIG
Daher sehen Börsianer vor allem in der Sektorhochstufung durch die Credit Suisse den größeren Kurstreiber für Autowerte. Die Aktienstrategen der schweizerischen Bank begründeten ihr neues 'Overweight'-Votum unter anderem mit der attraktiven Bewertung des Sektors sowie einer Erholung des Verbrauchervertrauens. Zudem würde die Nachfrage vermutlich von einer erleichterten Kreditvergabe in den Peripheriestaaten profitieren, die sich die Europäische Zentralbank zum Ziel gesetzt habe. Gleichzeitig halten die Experten die Sorgen vieler Anleger über die Absatzentwicklung der Premiumhersteller in China für unangebracht./mis/rum/la/he
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Derweil dürfte die Profitabilität im europäischen Stahlgeschäft ihr Tief erreicht haben. Kurzfristig sei allerdings nicht mit einer deutlichen Erholung zu rechnen. Sollte sich die europäische Stahlnachfrage aber erholen, würde Salzgitter deutlich davon profitieren. Das schwache Stahlmarktumfeld sei zudem mehr als ausreichend im Kurs eingepreist.
Zudem sieht der Analyst im Jahresverlauf einen möglichen positiven Kurstreiber in der erwarteten Ankündigung einer umfangreichen Restrukturierung des Stahlkonzerns. Das Management habe bereits vom internen Ziel eines Vorsteuergewinns vor dem Beitrag der Beteiligung Aurubis gesprochen. Das impliziere nachhaltige Kostensenkungen von mindestens 100 Millionen Euro.
Gemäß der Einstufung 'Buy' geht Merrill Lynch davon aus, dass die Aktie innerhalb der nächsten 12 Monate nach einer Bewertungsänderung einen Gesamtertrag aus Kursgewinn und Dividende von mindestens 10 Prozent abwerfen wird./mis/fat
Analysierendes Institut Merrill Lynch & Co..
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